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    <updated>2026-09-14T06:32:51+02:00</updated>
    
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            <title type="text">650 Euro für einen Schuh. Und was dahintersteckt. </title>
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                                            Warum viele Luxus-Sneaker in denselben portugiesischen Fabriken entstehen wie unsere.
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                  650 Euro für ein Paar Sneaker von einer Luxusmarke?  Ein Preis, der nicht verhandelt wird. Er steht im Raum und erklärt sich über das, was man darin sehen soll. Man kauft nicht nur einen Schuh, sondern eine Idee. Qualität, Stil, Anspruch. Und die leise Botschaft, dass er nicht für jeden gedacht ist. Dieses Bild trägt sich von selbst. Ein Logo, ein Preis, ein Kontext genügen. Der Rest ergibt sich. Die einfachen Fragen rücken dabei selten in den Vordergrund. Wo entsteht der Schuh eigentlich. Wer macht ihn. Und was unterscheidet ihn konkret von anderen. 
   
 Sobald man genauer hinsieht, wird es erstaunlich greifbar. Industriegebiete in Portugal. Hochspezialisierte Manufakturen, die seit Jahrzehnten nichts anderes tun, als Schuhe auf sehr hohem Niveau zu fertigen. Keine Inszenierung, sondern Routine, Erfahrung, Präzision. Dort zählt kein Markenname. Dort zählt, ob es sitzt. 
    Tatsächlich werden viele der Schuhe genau dieser Marken in denselben Fabriken in Portugal produziert wie unsere .    
  Ab diesem Punkt verändert sich die Perspektive.  Der Schuh verliert nichts an Qualität, aber er verliert einen Teil seiner Erzählung. Übrig bleiben Material, Verarbeitung und Passform. Dinge, die sich überprüfen lassen. 
 Wir arbeiten innerhalb genau dieser Strukturen, treffen aber andere Entscheidungen. In der Auswahl der Materialien, in der Entwicklung, in der Zusammenarbeit mit unseren Partnern. Unser Bioleder ist aufwendiger, anspruchsvoller in der Verarbeitung und am Ende oft die bessere Wahl. Haltbarer, angenehmer, verantwortungsvoller. 
   
  Natürlich hat das seinen Preis.  Unsere Schuhe sind nicht so günstig wie Massenware aus Asien. Aber für das, was sie sind, haben sie ein außergewöhnlich gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.  Auch, weil bei uns keine Aktionäre im Hintergrund sitzen, die Renditen maximieren müssen.  Wir kalkulieren aus der Sache selbst heraus und nicht aus externen Erwartungshaltungen. Und wir investieren unser Geld nicht in Millionenanzeigen in Luxusmagazinen, sondern in Materialien, Entwicklung und Qualität. 
   
 Alles, was darüber hinausgeht, entsteht auf einer anderen Ebene. Ein Teil des Marktes lebt davon, dass der Preis eine zusätzliche Bedeutung trägt. Er wird zum Signal. Für Zugehörigkeit, für Distanz, für ein bestimmtes Selbstbild. 
  Man kann sich darin wiederfinden. Oder bewusst einen anderen Weg gehen.  Ein Produkt auf diesem Niveau zu bauen, ohne diese Aufladung, ist keine Theorie, sondern eine Entscheidung. Made in friendship beschreibt, wie wir arbeiten.  Langfristige Beziehungen, Vertrauen, ein gemeinsames Verständnis  davon, wie Qualität entsteht. Wer möchte, kann sein Ego über Luxusmarken aufpolieren. Das ist Teil dieser Welt. Ich trage lieber Marken, die für etwas anderes stehen. Die ihren Wert im Produkt tragen und nicht im Preis. Mit jedem Kauf entscheidet man ein Stück weit, welche Logik man unterstützt.&amp;nbsp; 
    Walking clean in a dirty world .   
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                            <updated>2026-05-05T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Vegan, aber verantwortungsvoll</title>
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                                            Vegane Sneaker stehen für einen bewussten Umgang mit Ressourcen. Auch für uns ist dieses Thema seit Jahren wichtig. Gleichzeitig beobachten wir eine Entwicklung, über die kaum jemand spricht. Viele vegane Obermaterialien verlieren deutlich an Qualität.
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                <![CDATA[
                  Warum wir offen über Materialqualität sprechen müssen   Vegane Sneaker stehen für einen bewussten Umgang mit Ressourcen. Auch für uns ist dieses Thema seit Jahren wichtig. Gleichzeitig beobachten wir eine Entwicklung, über die kaum jemand spricht. Viele vegane Obermaterialien verlieren deutlich an Qualität. Sie reißen schneller, brechen an Knickstellen oder lösen sich an der Oberfläche. Ein Schuh, der nur kurze Zeit hält, ist nicht nachhaltig, ganz egal, wie umweltfreundlich er vermarktet wird. Auch wir haben diesen Qualitätsabfall erlebt. Materialien, die früher zuverlässig waren, sind heute spürbar empfindlicher. Lieferanten kommunizieren diese Probleme nur selten klar. Deshalb prüfen wir jede vegane Option in unabhängigen Laboren und setzen nur Materialien ein, die Belastung, Temperaturwechsel und Abrieb langfristig überstehen. 
   
   Was wir im Markt sehen     Viele vegane Materialien zeigen aktuell:  - geringe Abriebfestigkeit - schwache Knickbeständigkeit - schnelle Oberflächenabnutzung - kurze Lebensdauer in der Praxis  Diese Probleme werden im Marketing selten erwähnt. Kund:innen merken sie jedoch sehr schnell im realen Gebrauch. 
 &amp;nbsp;  
   Warum wir kein sogenanntes Fruchtleder verwenden    Begriffe wie Apple Leather oder Grape Leather klingen natürlich und umweltfreundlich. Sie entsprechen jedoch selten der tatsächlichen Zusammensetzung. Die meisten dieser Materialien bestehen überwiegend aus Kunststoff, meist PU oder PVC. Kleinere Mengen organischer Materialien werden eingemischt und dienen oft dem Marketing, nicht der Funktion. Wir haben diese Materialien mehrfach getestet. Anfangs wirken sie attraktiv, doch in der Nutzung verlieren sie sehr schnell ihre Struktur. Deshalb verwenden wir sie nicht.   Die Realität ist ernüchternd:  - geringe Haltbarkeit - schnelles Reißen an Knickstellen - kaum Recyclingfähigkeit, da Biomasse und Kunststoff fest miteinander verbunden sind, was die Entsorgung schwierig macht  Für unsere veganen Modelle setzen wir auf hochwertige, recycelte Mikrofasern oder recyceltes PET, das stabil und langlebig ist. 
   
   Wie wir bei ekn arbeiten    - Materialien werden in unabhängigen Laboren geprüft - wir testen Abrieb, Bewegung, Temperaturbeständigkeit und Langzeitverhalten - nur sichere und langlebige Optionen kommen in die Produktion - ekn ist PETA-zertifiziert - wir entwickeln unser veganes Sortiment aktiv weiter und testen neue Rezepturen 
   
   Warum wir Leder einsetzen    Leder wird oft kritisch gesehen. Das gilt vor allem für konventionelles Leder, das weltweit überwiegend mit Chrom oder anderen Schwermetallen gegerbt wird. Dieser Prozess führt zu belasteten Abwässern, zu chemischen Rückständen und zu stark beschichteten Oberflächen, die sich eher wie Kunststoff verhalten und kaum noch atmungsaktiv sind.   Unsere Vorgehensweise:  - wir nutzen ausschließlich chromfrei gegerbtes Leder, das ohne giftige Schwermetalle hergestellt wird - unser Leder enthält keine Inhaltsstoffe, die für Hautkontakt oder Umwelt problematisch sind - das Material bleibt atmungsaktiv, flexibel und reparierbar - es entwickelt eine natürliche Patina, statt zu brechen oder abzuplatzen - die Häute sind ein Nebenprodukt der europäischen Fleischindustrie und würden ohne Weiterverarbeitung entsorgt - die wenigen Reststoffe aus der Gerbung können als natürlicher Dünger weiterverwendet werden - unsere Leder stammen aus Europa und oft aus derselben Region wie unsere Produktion, wodurch Transportwege minimal bleiben  So entsteht ein Material, das nicht nur langlebig und hochwertig ist, sondern auch gesundheitlich unbedenklich und ökologisch verantwortbar. Ein Schuh aus solchem Leder begleitet viele Jahre und lässt sich reparieren, was echte Nachhaltigkeit stärkt. 
   
   Vegane Modelle bleiben Teil von ekn    Wir bieten weiterhin vegane Modelle an, die unseren Qualitätsanspruch erfüllen. Wir möchten diesen Bereich erweitern, sobald wir vegane Materialien finden, die zuverlässig stabil, sicher und langlebig sind.   Unser Anspruch:  Vegan ist für uns keine Marketingstrategie, sondern eine Haltung.  Und diese Haltung bedeutet: - Vegan nur dann, wenn ein Material wirklich hält. - Vegan nur dann, wenn wir die Inhaltsstoffe vertreten können. - Vegan nur dann, wenn es langfristig nachhaltig ist.  Wir arbeiten aktiv an veganen Alternativen, die diesen Anspruch erfüllen. Bis wir Materialien finden, die stabil, sicher und ressourcenschonend sind, setzen wir auf Lösungen, die unserer Verantwortung entsprechen, ob vegan oder aus chromfrei gegerbtem Leder. 
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                            <updated>2026-01-14T08:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Special Drop #2 - das ist unser Tassel Loafer!</title>
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                                            Wir stellen die Geschichte zu unserem nächsten Special Drop vor: den Tassel Loafer Fig. Elegant. Sportlich. Grün.
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                  Es werde grün! Es ist Zeit für den nächsten Special Drop: unser Tassel Loafer Fig, dessen Farbe ihr bestimmen konntet und ihr wolltet ihn grün!    Wieso gerade unser Loafer?  Aktuell bewerben Tiktok und Streetwearmarken vor allem chunky Loafer, wir bleiben unserem Nachhaltigkeitscredo treu, rennen dabei keinen Trends nach, und setzen auf den zeitlosen Klassiker: Flach, sportlich, schlank und unkompliziert. Unser Branding ist dafür ganz dezent an der Seite eingearbeitet, für die Nähte wählten wir eine Kontrastfarbe für ein kleines Highlight. Der Schuh besteht außen aus chromfrei gegerbtem Wildleder, das Innenfutter ist aus vegetabil gegerbtem Kalbsleder. So lässt sich der Schuh, in seiner Tradition &amp;amp; für jede Person, die es möchte, auch super barfuß tragen. Die hochwertige Ledersohle beinhaltet eingelassenes Gummi, um langlebig die Sohle zu schützen und vor Ausrutschen zu bewahren. Die Mokassin-Konstruktion tut es einem nicht nur optisch an, denn sie sorgt auch für unglaublichen Komfort und Flexibilität. 
   
   
  Sichere dir jetzt deinen Fig  
  Der Weg des Loafers  Heute bekannt als alltagstauglicher Schuh, hat der Loafer unterschiedliche Zwecke erfüllt. Der frühe Mokassin zum Beispiel entstammt der Tradition der nordamerikanisch indigenen Powhatan, zu diesem Zeitpunkt ganz ungefärbt und ohne Verschlüsse. Mokasin bedeutet in diesem Fall auch einfach nur Schuh. Das ist alles noch vor dem 20. Jahrhundert. Als Arbeitsschuh verwendeten norwegische Seeleute einen mokassinähnlichen Schuh, der dann in der Zwischenkriegszeit durch Exporte nach Nordamerika vom Zweckschuh zur Choice of Style wurde. Besonders die literarische Szene New Yorks schätzte den eleganten &amp;amp; bequemen Loafer. Der Schuh entwickelte sich bei Frauen zum Statement Piece und ersten Arbeitsschuh, der fernab von High Heels auch dem androgyneren Stil in Büros den Weg bereitete. Der von Oxfords mit Quastenschnürung inspirierte Tassel Loafer, dem Schauspieler Paul Lukas sei Dank, fand dann Ende der 40er seinen Platz. Zuerst als treuer Ausstatter von Studierenden der Ivy League - dort vor allem ohne Socken getragen. Heute nicht mehr schnöselig unterwegs, sondern ein gern gesehener Begleiter im Streetstyle als auch gleichermaßen für besondere Anlässe nicht wegzudenken: Ihr kriegt den nachhaltigen Best of Both Worlds des Lederschuhs. 
  Eine Hommage an unsere Anfänge  Vielleicht können sich diejenigen von euch, die uns schon länger begleiten, noch an unseren ersten Tassel Loafer erinnern, den wir ganz zu Beginn von ekn footwear in 2013 im Rahmen einer Kollaboration mit Highsnobiety rausbrachten (damals noch bekannt als Le Berlinois). Heute 2025, zollen wir unseren Anfängen Hommage, indem wir einen vergessenen Klassiker als Special Drop #2 refined &amp;amp; optimiert ins Jahr 2025 holen. 
   
  Nicht irgendeiner, sondern deiner.  Die Tassel der Loafer lassen sich tauschen. So kannst du einen Loafer nochmal für dich individualisieren. Classy monochrom oder im modernen Colorblocking. So einzigartig, wie du es magst. Jedes paar kommt mit 4 Sets in grün, lila, schwarz und camel.&amp;nbsp; 
   
  So kommt der Fig Loafer zu dir  Vielleicht kennst du es schon vom Quince, denn auch unser zweite Special Drop Fig wird nur auf Vorbestellung produziert. Wichtig ist, dass du anhand unserer Größentabelle die für deinen Fuß passende Größe wählst, da dein Schuh extra für dich gefertigt wird. So stellen wir sicher, dass dein Fig dir perfekt passt &amp;amp; vermeiden Überproduktion. Entgegen Fast-Fashion-Produktionsketten ist dann dein persönlicher Fig nachhaltig und zeitlos in Auftrag gegeben. Dafür hast du einen Monat lang Zeit, danach beginnt die Produktion in Portugal. Die Auslieferung deines Schuhs dauert nach Bestellzeitpunkt 2-3 Monate bis dein nachhaltig produzierter Fig seinen Stammplatz in deinem Schuhrepertoire gefunden hat. 
  Deine Größe wählen und vorbestellen  
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                            <updated>2025-11-05T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Filmvorführung &quot;PURPOSE ein neuer Kompass für unsere Welt&quot;</title>
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                                            Wir schauen zusammen mit der ekn-Community einen Film. Ausgesucht haben wir uns „PURPOSE - ein neuer Kompass für unsere Welt“ - eine Dokumenation von Martin Oetting.
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                <![CDATA[
                 Wir schauen zusammen mit der ekn-Community einen Film. Das passiert am 16.Oktober und wir wollen dich heute zu dem Event einladen. Ausgesucht haben wir uns „PURPOSE - ein neuer Kompass für unsere Welt“ - eine Dokumenation von Martin Oetting. 
   &amp;nbsp;   
  “The economy is man-made. We can make it, unmake it, make it again.”   Lorenzo Fioramonti, Political economist, former Minister of Education in Italy   &quot;Purpose&quot; stellt die zentrale Frage unserer Zeit: Welchen Zweck und welches Ziel verfolgen unsere Wirtschaftssysteme? Und wie können wir das ändern? Der Film begleitet zwei Menschen, die bahnbrechende politische Projekte entwickeln, um den Fokus unserer Wirtschaftssysteme zu verschieben – weg vom reinen BIP-Wachstum, hin zum Wohlergehen von Mensch und Erde.   
   exklusive Vorstellung - join us!    
   Neugierig? Hier kannst du den Trailer checken:   
     &amp;nbsp; 
  Alle Infos auf einen Blick:     Was?  Exklusive Online-Filmvorstellung von „Purpose - ein neuer Kompass für unsere Welt“ und Talkrunde mit Regisseur Martin Oetting und ekn footwear Gründer Noel    Wie?  Du kannst ganz einfach über diesen Link ein Ticket für 5€ kaufen. Alle Einnahmen gehen direkt an Martin und sein Team und werden genutzt, um Sichtbarkeit für das Thema zu schaffen und weitere Vorstellungen zu finanzieren.    Wann?  Am 16.10.2025 um 19:00 Uhr, Spielzeit: 96 Minuten, Talkrunde: 30 Minuten +     
   Jetzt dein Ticket sichern   
 &amp;nbsp; 
  &amp;nbsp; 
    &quot;Demokratiezerfall, Faschismus, Klimakrise, Artensterben, Wohnungsknappheit, Krieg, Energiekrise, Migration – unsere Welt steht vor dem Zusammenbruch: Wer etwas dagegen tun will, kann hier und dort vielleicht etwas Linderung bewirken. Aber echte, wirksame Lösungen? Wo sollen die herkommen, wo doch die Krisen immer zahlreicher werden?   Die gute Nachricht – es gibt einen zentralen Ansatzpunkt, wo Veränderung bei fast allen Problemen hilft: Unsere Wirtschaftspolitik folgt seit Jahrzehnten einem defekten Kompass. So fährt sie uns immer tiefer in die Krisen unserer Zeit – ökologisch, sozial, politisch. Zwei Menschen wollen diesen Kompass austauschen. ‘Purpose’ erzählt, mit welchen Herausforderungen sie dabei ringen.&quot; Mehr zum Film findest du auf der  Website . 
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                            <updated>2025-09-23T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Quince - die Geschichte zu unserem Special Drop.</title>
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                                            Kann ein Lederschuh klassisch UND futuristisch sein? Als ich 2022 beginne, mich immer mehr für elegantere Schuhe zu interessieren, stellt sich der Sneakerdesigner in mir unweigerlich diese Frage. Denn die ekn-Designphilosophie ist geprägt von Retro Futurismus – der Vorstellun...
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                <![CDATA[
                  Unser Creative Director Marek erzählt über den Werdegang von seinem unveröffentlichten Lieblingsschuh:     
  Ein Schuh zwischen Vergangenheit und Zukunft  Kann ein Lederschuh klassisch UND futuristisch sein? Als ich 2022 beginne, mich immer mehr für elegantere Schuhe zu interessieren, stellt sich der Sneakerdesigner in mir unweigerlich diese Frage. Denn die ekn-Designphilosophie ist geprägt von Retro Futurismus – der Vorstellung einer Zukunft, wie sie in vergangenen Jahrzehnten erdacht wurde. Als  Film-Nerd mit einer Schwäche für Sci-Fi  habe ich unzählige Zukunftsszenarien auf der Leinwand gesehen. Dabei fällt mir immer wieder auf: Schuhe bekommen dort selten die Aufmerksamkeit, die sie verdienen. Aus dieser Beobachtung wächst schließlich die Grundidee für den Quince – ein Desert Boot aus einer alternativen Zukunft, inspiriert von einem unserer allerersten Modelle, dem Max Herre Desert Boot. 
   
   
  Sichere dir jetzt deinen Quince  
  Mix &amp;amp; Match  Eine unserer größten Leidenschaften im Design ist es, verschiedene Ideen zu etwas völlig Neuem zu verbinden. Beim Quince bricht die aggressive Silhouette bewusst mit der klassischen Form des Max Herre. Eine dickere, gerade Sohle, eine kürzere und rundere Vorfußpartie und Elemente, die an Taucherstiefel erinnern, formen einen sportlich-futuristischen Hybrid-Look. Besonders prägnant sind der Neopren-Innenschuh mit grafischem Branding, elastische Laces mit Cordstopper und ein markanter Reißverschluss, der fast bis zur Mitte des Schuhs reicht. Kleine Details wie die Perforierung auf der Toebox, eine Metallniete in Kontrastfarbe an der Schnürung und ein Nylonstrap an der Ferse unterstreichen den Performance-Charakter. Auch wenn die Optik modern ist, bleiben die Grundmaterialien bewusst klassisch: Genau wie der Max Herre wird auch der Quince aus unserem hochwertigsten Leder gefertigt. Dieses geölte, besonders dicke Raw-Edge Leder ist robust, aber dennoch geschmeidig und somit auch deutlich länger haltbar als die meisten herkömmlichen Lederarten. Um den Wurzeln des Desert Boots treu zu bleiben, fertigen wir die Sohle weiterhin aus Naturkautschuk. Dieses Material passt sich optimal an unterschiedliche Temperaturen an und bringt genau die Eigenschaften mit, die ein futuristischer Schuh braucht. 
   
 &amp;nbsp; 
  Warum erst jetzt?  Bis der Quince fertig war, hat es gedauert. Nicht, weil es an Ideen gemangelt hat, sondern weil jedes Detail und jede Funktion perfekt sitzen muss. Über 1,5 Jahre und 2 Winter wurde der Schuh von mir getragen, getestet und optimiert. Parallel dazu waren wir als kleine Brand durch die Pandemie gezwungen, uns vorübergehend auf unsere Topseller zu konzentrieren, weshalb das Projekt erstmal pausieren musste. Nun haben wir endlich wieder die Kapazitäten, uns mit experimentelleren Designs zu befassen - und die nächsten Modelle sind schon in Arbeit. Bis heute hatte ich als einziger das Privileg, den Quince, zu tragen. Das ändert sich nun endlich, und die lange Wartezeit hat einen schönen Nebeneffekt: Im Shop könnt ihr die Bilder meines eigenen Quince nach 1,5 Jahren intensivem Tragen sehen – quasi eine Vorschau, was für eine Patina die natürlichen Materialien mit der Zeit entwickeln werden. 
 &amp;nbsp; 
   
 &amp;nbsp; 
  So kommt der Quince zu dir:  Wir produzieren den Quince nur auf Vorbestellung. Sobald die Mindestmenge erreicht ist, startet die Produktion in Portugal – dein Schuh wird also extra für dich gefertigt. Deshalb müssen wir sicher gehen, dass er dir auch perfekt passt. Hierfür gibt es eine Größentabelle, die du unbedingt nutzen solltest. Alle, die bereits einen Max Herre tragen, können sich an dessen Größe orientieren. Mit dieser neuen Art von Release stellen wir nicht nur sicher, dass alle ihre Wunschgröße bekommen und können gleichzeitig auch Überproduktion vermeiden. So wird dein Schuh kein Teil des schnelllebigen Fashion-Zyklus, sondern ein nachhaltiges Produkt mit Substanz. 
  Deine Größe wählen und vorbestellen  
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                            <updated>2025-08-11T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Die Mittelmeer-Mönchsrobbe ist nicht mehr vom Aussterben bedroht</title>
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                                            Die Population der Mittelmeer-Mönchsrobbe, welche einst vom Aussterben bedroht war, erholt sich dank anhaltender Artenschutzbemühungen.
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                 Die Population der Mittelmeer-Mönchsrobbe, welche einst vom Aussterben bedroht war, erholt sich dank anhaltender Artenschutzbemühungen. Die seltenen Meeressäuger, die sich durch ihre großen Augen, ihre Schnurrhaare und ihre Beweglichkeit im Wasser auszeichnen, sind die einzige Robbenart, die im Mittelmeer heimisch ist. Etwa die Hälfte der schätzungsweise 800 Exemplare lebt in griechischen Gewässern, wo Meereshöhlen natürliche Unterschlupfmöglichkeiten für die Brut und die Aufzucht der Jungtiere bieten.&amp;nbsp; 
   
 Jahrzehntelanger Lebensraumverlust und Konflikte mit Fischern, die die Robben als lästig empfanden, weil sie Netze beschädigten und Fische stahlen, führten zu einem drastischen Rückgang der Population. Infolgedessen wurde die Art von der International Union for Conservation of Nature (IUCN) als stark gefährdet eingestuft.&amp;nbsp;Um die Mönchsrobben zu schützen, muss nicht nur die Spezies selbst, sondern auch das breitere marine Ökosystem, von dem sie abhängig sind, bewahrt werden. MOm (The Hellenic Society for the Study and Protection of the Monk Seal), ein spezialisiertes Auffangzentrum in Griechenland, leitet diese Bemühungen. Es hat sich bereits um Dutzende von Robben gekümmert, auf Meldungen von Tieren in Not reagiert, sie medizinisch behandelt und ihre schrittweise Wiederauswilderung unterstützt. Die Robben werden während der Rehabilitationsphase mit nur minimalem menschlichem Kontakt überwacht, um die Wiederanpassung nach der Auswilderung zu gewährleisten. Sobald sie gesund sind und über die nötigen Überlebensfähigkeiten verfügen, werden sie mit einem Sender versehen und in ihren natürlichen Lebensraum zurückgebracht. 
    
 Diese Erhaltungsmaßnahmen haben messbare Erfolge gezeigt. In den letzten Jahren hat sich der Status der Art auf der Roten Liste der IUCN von „vom Aussterben bedroht“ zu ‚gefährdet‘ und ab 2023 zu „‚bedroht‘“ verbessert. Obwohl die Art immer noch in Gefahr ist, zeigt diese Veränderung einen bedeutenden Fortschritt bei der Umkehrung eines langjährigen Abwärtstrends. Sie unterstreicht auch die Bedeutung nachhaltiger Schutzmaßnahmen, der Zusammenarbeit und der Aufklärung der Öffentlichkeit, um die seltensten Tiere unserer Erde zu erhalten. 
   Source   https://www.abc.net.au/news/2025-03-13/mediterranean-monk-seals-return-from-brink-of-extinction-greece/105047230  
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            <title type="text">Designe deinen eigenen Sneaker - mit ekn und Vöslauer</title>
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                                            Was passiert, wenn Bio-Sneaker auf Bio-Limo treffen? Genau: Eine Kooperation, die schmeckt, gut aussieht, und etwas ganz Besonderes möglich macht. 
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                <![CDATA[
                 Was passiert, wenn Bio-Sneaker auf Bio-Limo treffen? Genau: Eine Kooperation, die schmeckt, gut aussieht, und etwas ganz Besonderes möglich macht.&amp;nbsp; 
   
 Gemeinsam mit Vöslauer verlosen wir einen&amp;nbsp; exklusiven ekn-Sneaker, den du nach deinen eigenen Vorstellungen designen kannst! &amp;nbsp;Die glücklichen Gewinner*innen erhalten ihr ganz persönliches Paar als handgefertigtes Unikat - ein Schuh, der garantiert einzigartig ist. Und keine Sorge, falls es mit dem Hauptgewinn nicht klappen sollte: unter allen Teilnehmenden verlosen wir außerdem noch 20 Paar Daisy White!   Und so funktioniert&#039;s:   1. &amp;nbsp;Schuh&amp;nbsp; online konfigurieren   2. &amp;nbsp;Code von deiner Vöslauer Balance Juicy Flasche eingeben  3. &amp;nbsp;Mit etwas Glück bald dein Design am Fuß tragen   Teilnahmeschluss ist der 20. Juli &amp;nbsp;- also am besten direkt loslegen!&amp;nbsp;  Hier gehts zum Gewinnspiel  
   
 Was uns als Marken verbindet, ist nicht nur der hohe Anspruch an Qualität, sondern auch der Wille, etwas zu bewegen. In einem gemeinsamen Interview mit Vöslauer sprechen ekn-Gründer Noël und Creative Director Marek über Verantwortung, Design und warum Nachhaltigkeit nicht beim Material aufhört. Hier ein kleiner Vorgeschmack:&amp;nbsp;    Marek, als Creative Head – woher nimmst du deine Inspiration und wie wird aus ihr ein handfestes Design?     Ganz unterschiedlich! Ganz vorne dran Popkultur: Musik, Filme, Kunst. Von da fängt die Reise an und ich stelle mir viele Fragen. Mal ganz abstrakt: wie würde Jazz als Schuh aussehen, manchmal ganz rational: was macht einen Schuh perfekt für einen heißen Sommer, oder ganz egoistisch: welcher Schuh fehlt in meiner Garderobe. Zudem ist Malerei eine große Leidenschaft für mich und meine Bilder inspirieren oft die Farbwahl unserer Schuhe.    Zum kompletten Interview auf jungbleiben.com &amp;nbsp; 
   
 Egal ob du Limo-Fan, Sneakerhead oder einfach auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsschuh bist - nutze jetzt die Chance, nicht nur modisch, sondern auch nachhaltig ein Statement zu setzen. Wir wünschen dir viel Spaß beim Designen und drücken die Daumen! 
 Credits:  Fotos © Sebastian Flek 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2025-06-18T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Dieser Pilz-Bestandteil kann tödliche Grippe-Infektionen verhindern</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Eine neue kanadische Studie zeigt, dass Beta-Glucan - ein Bestandteil aller Fungi, einschließlich Pilzen, Hefe und Getreide wie Hafer und Gerste - Immunzellen wirksam umprogrammieren kann, um grippebedingte Lungenentzündungen zu bekämpfen.
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                <![CDATA[
                 Eine neue kanadische Studie zeigt, dass Beta-Glucan - ein Bestandteil aller Fungi, einschließlich Pilzen, Hefe und Getreide wie Hafer und Gerste - Immunzellen wirksam umprogrammieren kann, um grippebedingte Lungenentzündungen zu bekämpfen. Die von Wissenschaftler*innen des McGill University Health Centre durchgeführten präklinischen Untersuchungen zeigen, dass die Verabreichung von Beta-Glucan vor einer Grippeerkrankung Lungenschäden verringert, die Lungenfunktion verbessert und die Überlebensrate erhöht. 
   
 Die in der Fachzeitschrift Nature Immunology veröffentlichte Studie verlagert den Schwerpunkt von der Blockierung der Virusreplikation auf die Verbesserung der „Krankheitstoleranz“ - eine Strategie, die die Immunreaktion des Körpers beeinflusst, anstatt das Virus direkt zu bekämpfen. Die Forscher*innen entdeckten, dass Beta-Glucan das Verhalten von Neutrophilen, Immunzellen, die normalerweise mit Entzündungen in Verbindung gebracht werden, verändert und es ihnen ermöglicht, schädliche Überreaktionen in der Lunge zu begrenzen. Sie stellen außerdem fest, dass das Vorhandensein von Beta-Glucan im menschlichen Mikrobiom die individuellen Immunreaktionen beeinflussen könnte. 
    
 Angesichts der anhaltenden Besorgnis über die Vogelgrippe (H5N1), die saisonale Grippe und andere Infektionskrankheiten eröffnen diese Erkenntnisse einen vielversprechenden Weg zu neuen, auf das Immunsystem ausgerichteten Behandlungen für virale Atemwegserkrankungen. Das Team plant, das Potenzial für Therapien beim Menschen weiter zu erforschen, und unterstreicht, wie wichtig es ist, wirksame Behandlungen für Atemwegserkrankungen zu entwickeln. 
   Quelle   https://www.goodnewsnetwork.org/ingredient-found-in-all-mushrooms-can-reprogram-immune-cells-to-fight-deadly-flu-infections/  
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                            <updated>2025-06-17T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Die überraschende Bedeutung von Walurin für die Ozeane</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Forschende haben herausgefunden, dass Walurin ein wichtiger Bestandteil der Meeresdüngung ist, da die Tiere so wichtige Nährstoffe transportieren und verteilen.
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                 Die Wissenschaft weiß schon seit langem, dass Wale zur Gesundheit der Ozeane beitragen, indem sie nährstoffreiche Fäkalien abgeben, aber neue Forschungsergebnisse zeigen einen weiteren wichtigen Faktor auf: den Urin der Wale. Eine in der Fachzeitschrift Nature Communications veröffentlichte Studie zeigt, dass der Urin der Wale ebenso wie ihre Fäkalien reich an essenziellen Nährstoffen wie Stickstoff ist und daher eine entscheidende Rolle bei der Düngung der Ökosysteme an den Küsten und im offenen Meer spielt. 
   
 Laut Joe Roman, Biologe an der Universität von Vermont, fungieren Tiere im Grunde als eine Art Kreislaufsystem des Planeten, das Nährstoffe über große Entfernungen transportiert. Wale zum Beispiel ernähren sich in nährstoffreichen Tiefengewässern und geben diese Nährstoffe dann an der Oberfläche ab, was Roman und seine Kolleg*innen als „Walpumpe“ bezeichnen, die das Planktonwachstum ankurbelt und die Nahrungsketten im Meer unterstützt. Ihre neueste Studie konzentriert sich auf den „Great Whale Conveyor Belt“ - ein Phänomen, bei dem Wale während ihrer saisonalen Wanderungen Nährstoffe über Tausende von Kilometern transportieren.&amp;nbsp; 
    
 Anhand der Daten von sechs wandernden Walarten fand das Team heraus, dass Wale jährlich rund 4.000 Tonnen Stickstoff und 45.000 Tonnen Biomasse transportieren können. Vor dem industriellen Walfang könnten diese Zahlen sogar dreimal so hoch gewesen sein. Interessanterweise verteilen die Wale mit ihrem Urin nicht nur Nährstoffe, sondern konzentrieren diese auf ihren Wanderungen in den Brutgebieten, was für Ökosysteme wie Korallenriffe eine wichtige Bedeutung hat.&amp;nbsp;Die schiere Größe und das Verhalten der Wale bedeuten, dass sie die Ökosysteme der Weltmeere beeinflussen - etwas, von dem man früher dachte, dass es nur den Menschen betrifft. Inzwischen sehen Forschende die Wale jedoch als wichtigen Faktor für die Erhaltung der Gesundheit der Ozeane an, eine Erkenntnis, die unser Verständnis des der Meeresökosysteme grundlegend verändert. 
   Quelle   https://arstechnica.com/science/2025/03/how-whale-urine-benefits-the-ocean-ecosystem/  
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                            <updated>2025-04-30T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Die Friendship Bench macht Therapie leichter zugänglich</title>
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                                            Dr. Dixon Chibanda rief die Friendship Bench ins Leben, nachdem eine Patientin aufgrund des mangelnden Zugangs zu psychiatrischer Versorgung in Simbabwe gestorben war. Er begann daher, Großmütter als Zuhörerinnen auszubilden, um kostenlose Gesprächstherapie anzubieten.
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                <![CDATA[
                 Im Jahr 2005 verlor der Psychiater Dr. Dixon Chibanda eine Patientin durch Suizid, weil ihre Familie sich das Busgeld nicht leisten konnte, um sie ins Krankenhaus zu bringen. Dieser tragische Vorfall verdeutlichte den gravierenden Mangel an psychischen Gesundheitsdiensten in seinem Heimatland Simbabwe. Mit nur 10 Psychiatern für 13 Millionen Menschen erkannte er die Notwendigkeit einer zugänglichen Lösung für psychische Gesundheitsversorgung. 
   
 2006 gründete er die Friendship Bench und bildete Großmütter zu ehrenamtlichen Therapeutinnen aus. Diese Frauen, als vertrauenswürdige Persönlichkeiten in ihren Gemeinschaften geschätzt, wurden zur ersten Anlaufstelle für Menschen mit psychischen Problemen. Ursprünglich als Mental Health Bench bekannt, hatte das Programm mit Stigmatisierung zu kämpfen, bis die Großmütter vorschlugen, es in Friendship Bench umzubenennen, um es einladender zu gestalten. Die Initiative begann mit 14 Großmüttern und hat sich mittlerweile auf über 3.000 ältere Zuhörerinnen ausgeweitet, die allein in Simbabwe schon mehr als 300.000 Menschen geholfen haben. Angesichts eines globalen Mangels an Behandlungsmöglichkeiten für psychische Erkrankungen, von dem schätzungsweise 300 Millionen Menschen weltweit betroffen sind, wurde das Programm inzwischen auf neun Länder ausgeweitet. 
    
 Ein Screening-Prozess verweist schwerwiegende Fälle an Fachkräfte, doch Studien zeigen, dass Großmütter oft effektiver als ausgebildete Therapeut*innen sind, wenn es darum geht, Symptome von Depressionen und Angststörungen zu lindern. Chibanda führt diesen Erfolg auf die Lebensweisheit und Empathie älterer Menschen zurück. Großeltern bringen Erfahrungen, Widerstandskraft und emotionale Tiefe in die Gespräche ein, was die Therapie besonders wirkungsvoll macht. Gleichzeitig finden die Großmütter in ihrer Aufgabe neue Erfüllung und Lebenssinn, indem sie anderen helfen. Da Einsamkeit und Depression weltweit zunehmen, erweist sich die Friendship Bench als ein einfaches, aber wirkungsvolles Modell, um psychische Unterstützung in benachteiligte Gemeinschaften zu bringen. 
   Quelle   https://www.cbsnews.com/news/the-friendship-bench-bringing-talk-therapy-into-underserved-communities/  
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                            <updated>2025-03-26T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Vom kargen Brachland zum fruchtbaren Ökosystem</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Das Linnunsuo Sumpfgebiet in Finnland wurde durch den Torfabbau schwer geschädigt, durch gemeinsame Anstrengungen ist nun aber das Leben zurückgekehrt.
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                <![CDATA[
                 Das Linnunsuo Feuchtgebiet in Finnland war früher eine leblose „Mondlandschaft“, doch dank der Bemühungen örtlicher Fischer und einer Umweltgruppe namens Snowchange konnte es in ein blühendes und artenreiches Ökosystem verwandelt werden. Ursprünglich wurde das Gebiet in den 1980er Jahren von einem Energieunternehmen entwässert und zur Torfgewinnung genutzt, und schließlich verödet und entstellt zurückgelassen. Der stark saure Boden und der auf 2,77 gesunkene pH-Wert des Wassers machten es Pflanzen und Tieren unmöglich, dort zu überleben. Im Jahr 2010 veranlasste dann ein besorgniserregendes Fischsterben in den nahegelegenen Flüssen die örtlichen Gemeinden, Maßnahmen zu ergreifen, was 2011 zur Einleitung von Sanierungsmaßnahmen führte.&amp;nbsp; 
   
 Im Rahmen der Renaturierung wurde das Land durch den Bau von miteinander verbundenen Dämmen und Tümpeln rehydriert, wodurch die Zersetzung des Torfs, die schädliches CO2 in die Atmosphäre freisetzt, effektiv gestoppt wurde. Dieser entscheidende Schritt stellte nicht nur die Kohlenstoffspeicherkapazität des Feuchtgebiets wieder her, sondern schuf auch die Voraussetzungen für eine bemerkenswerte ökologische Erholung. Innerhalb eines Jahres begann das Leben zurückzukehren. Heute beherbergt Linnunsuo 205 Vogelarten, darunter die bedrohte Spießente und den gefährdeten Schelladler. Größere Wildtiere wie Bären, Vielfraße und Elche sind nun immer häufiger anzutreffen, und auch das Torfmoos hat sich wieder angesiedelt, was die Kohlenstoffspeicherung in dem Gebiet weiter verbessert. Der Erfolg von Snowchange beruht auf der Verknüpfung von traditionellen und wissenschaftlichen Erfahrungswerten und der Ermächtigung lokaler Gemeinschaften, die Naturschutzbemühungen selbst in die Hand zu nehmen. 
    
 Indem es zeigt, wie geschädigte Ökosysteme wiederbelebt werden können, ist Linnunsuo ist zu einem weltweiten Symbol der Hoffnung geworden. Auch wenn es weiterhin Herausforderungen gibt, wie etwa eine verlangsamte Erholung in bestimmten Arealen, ist die Verwandlung des Feuchtgebiets ein Musterbeispiel für künftige Renaturierungsprojekte und eine Erinnerung an das menschliche Potenzial, die Natur positiv zu beeinflussen. 
   Quelle   https://www.bbc.com/future/article/20240912-the-finnish-fishermen-fighting-climate-change-by-preserving-carbon-rich-peatlands  
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                            <updated>2025-02-06T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Dieser Pilz verwandelt Lebensmittelabfälle in Gourmetgerichte</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Mit Hilfe der Pilzart Neurospora intermedia lassen sich weggeworfene Lebensmittel durch Fermentation zu neuen Köstlichkeiten verarbeiten.
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                <![CDATA[
                 In den USA werden etwa 30-40 % der Lebensmittel weggeworfen - doch ein Team von Forscher*innen und Köch*innen hat nun einen interessanten Weg gefunden, diese Abfälle mit einer unerwarteten Zutat in Gourmetgerichte zu verwandeln: die Pilzart Neurospora intermedia. Die Initiative steht unter der Leitung von Vayu Hill-Maini, einem Wissenschaftler an der UC Berkeley, dessen Team die Vorteile des Pilzes in der Zeitschrift Nature Microbiology ausführlich beschreibt. Neurospora intermedia fermentiert verschiedene Nebenprodukte, wie Fruchtfleisch und pflanzliche Milchabfälle, ohne dabei schädliche Mykotoxine freizusetzen. Dieser Prozess verbessert nicht nur den Geschmack der Lebensmittel, sondern auch ihren Nährstoffgehalt. 
   
 Neurospora intermedia stammt ursprünglich aus der indonesischen Küche, wo er zur Herstellung von Oncom, einem Gericht aus Sojabrei, verwendet wird, und kann Zellulose in bioverfügbare Nährstoffe aufspalten. Dies hat die Aufmerksamkeit von Köch*innen wie Andrew Luzmore vom Restaurant Blue Hill at Stone Barns geweckt, der den Pilz verwendet, um pflanzlicher Wurst eine weiche Textur zu verleihen oder abgestandenes Reisbrot zu veredeln. Luzmore beschreibt den Geschmack als anpassungsfähig, er reicht von fruchtig über pilzartig bis hin zu käsig, wenn er gekocht wird, und ist dadurch in der Lage Gerichten eine einzigartige Note zu verleihen. 
    
 Doch die Bedeutung von Neurospora intermedia reicht weit den reinen Geschmack hinaus - er könnte auch unsere Lebensmittelsysteme verbessern, indem Abfälle reduziert und Zutaten, die sonst weggeworfen würden, wiederverwendet werden. Hill-Maini hofft, mit diesem Pilz weitere Innovationen, wie beispielsweise neue Fleisch- und Milchalternativen, zu entwickeln und Workshops zu veranstalten, um andere über das Potential dieses Pilzes aufzuklären. Denn sowohl Luzmore als auch Hill-Maini sind der Meinung, dass Neurospora intermedia ein nachhaltiges und leckeres Werkzeug sein kann, um Lebensmittelabfälle zu reduzieren und spannende neue Möglichkeiten in der kulinarischen Welt zu schaffen. 
   Quelle   https://www.foodandwine.com/food-waste-fungus-neurospora-intermedia-8707399  
 &amp;nbsp; 
                ]]>
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                            <updated>2024-11-07T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Dungeons &amp; Dragons stärkt soziale Fähigkeiten von Autist*innen</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Dungeons &amp; Dragons (D&amp;D) ist mehr als nur ein popkulturelles Phänomen; eine aktuelle Studie zeigt, dass es die sozialen Beziehungen autistischer Menschen fördern kann.
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Dungeons &amp;amp; Dragons (D&amp;amp;D) ist mehr als nur ein popkulturelles Phänomen; eine aktuelle Studie zeigt, dass es besonders für autistische Menschen von Nutzen sein kann. Forschende haben herausgefunden, dass Tabletop-Rollenspiele wie D&amp;amp;D mit ihren klaren und strukturierten Regeln Autist*innen dabei helfen können, sich in sozialen Interaktionen besser zurechtzufinden. Der Studie zufolge kann das Spiel das Selbstvertrauen stärken, ein Gefühl der Zugehörigkeit schaffen und eine Flucht vor den alltäglichen Herausforderungen bieten, mit denen Autist*innen oft konfrontiert sind. 
   
 An der Studie nahmen acht autistische Personen teil, die D&amp;amp;D online in zwei Gruppen spielten. Befragungen im Anschluss an die Sitzung ergaben, dass sich die Spieler/innen emotional in ihre Charaktere hineinversetzten und starke Bindungen zu ihren Mitspieler/innen aufbauten. Einige Teilnehmer erforschten durch ihre Charaktere verschiedene Facetten ihrer Persönlichkeit und konnten so neue Perspektiven einnehmen. Viele übernahmen sogar positive Eigenschaften ihrer Charaktere im wirklichen Leben, ein psychologischer Effekt, der als „Bleed“ bezeichnet wird.&amp;nbsp;Die Rollenspielumgebung von D&amp;amp;D fördert kreative Problemlösungen, Teamarbeit und Empathie, und das alles in einem kontrollierten und strukturierten Rahmen, der sich überschaubar anfühlt. Für Menschen auf dem Autismus-Spektrum bietet dies eine sichere Möglichkeit, sich mit anderen zu beschäftigen, ohne dem Druck ungeschriebener sozialer Regeln ausgesetzt zu sein. Indem sie in verschiedene Rollen schlüpfen, können die Spielenden mit neuen Denk- und Interaktionsweisen experimentieren, um sie dann in der realen Welt anzuwenden.&amp;nbsp; 
    
 Die Ergebnisse der Studie unterstreichen, wie D&amp;amp;D und andere Tabletop-Rollenspiele&amp;nbsp;lange bestehende Stereotypen über Autismus in Frage stellen können. Diese Spiele sind nicht nur eine Form des Eskapismus; sie können als wertvolle Werkzeuge für die persönliche Entwicklung dienen. Denn indem sie Autist*innen die Möglichkeit geben, auf sichere Weise soziale Dynamiken zu erforschen, eröffnen sie Wege für ein sinnvolles Wachstum, sowohl im Spiel als auch darüber hinaus. Dies legt nahe, dass Tabletop-Rollenspiele&amp;nbsp;auch therapeutisch eingesetzt werden können und möglicherweise neue Wege zur Unterstützung und zur psychischen Betreuung von Menschen mit Autismus bieten. 
   Quelle   https://arstechnica.com/science/2024/09/study-playing-dungeons-dragons-helps-autistic-players-in-social-interactions/  
  &amp;nbsp;  
                ]]>
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                            <updated>2024-09-26T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Diese seltene Raubkatze ist nicht mehr vom Aussterben bedroht</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Der iberische Luchs, der einst vom Aussterben bedroht war, wird von der International Union for Conservation of Nature nicht länger als gefährdet eingestuft.
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            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Der Iberische Luchs, eine der seltensten Raubkatzen der Welt, wurde von der Internationalen Union für die Erhaltung der Natur (IUCN) von &quot;gefährdet&quot; auf &quot; vulnerabel&quot; neu eingestuft. Diese Aktualisierung spiegelt einen erheblichen Anstieg der Population von 62 geschlechtsreifen Tieren im Jahr 2001 auf 648 im Jahr 2022 wider, mit einer geschätzten Gesamtpopulation von über 2.000 Tieren, wenn man sowohl junge als auch geschlechtsreife Luchse mit einbezieht. Der in Spanien und Portugal beheimatete Luchs wurde seit den 1960er Jahren durch Lebensraumverlust, Wilderei und Verkehrsunfälle bis an den Rand der Ausrottung gebracht.&amp;nbsp; 
   
 Die Bemühungen zur Erhaltung der Art haben entscheidend zu ihrer Erholung beigetragen. Zu den wichtigsten Strategien gehörten die Aufstockung der Populationen der wichtigsten Beutetiere des Luchses, des gefährdeten Europäischen Kaninchens, die Freilassung von Luchsen in Gefangenschaft und die Wiederherstellung ihrer natürlichen Lebensräume. Francisco Javier Salcedo Ortiz, ein Koordinator für die Erhaltung des Luchses, lobte die Erholung des Bestandes als die größte, die jemals für eine Katzenart durch entsprechende Maßnahmen erreicht wurde. Ortiz betonte jedoch, dass noch viel zu tun bleibt, um das Überleben und die weitere Erholung der Art zu sichern, und dass geplant ist, den Luchs in neuen Gebieten in Zentral- und Nordspanien wieder anzusiedeln.&amp;nbsp; 
    
 Laut IUCN hat sich der Lebensraum des Luchses von 449 km² im Jahr 2005 auf heute 3.320 km² vergrößert. Trotz dieser Zuwächse warnt sie aber, dass die Art immer noch durch Krankheiten, Wilderei und Verkehrsunfälle bedroht ist, was die erzielten Erfolge wieder zunichte machen könnte und die Notwendigkeit aufmerksamer Schutzbemühungen zusätzlich unterstreicht.&amp;nbsp; 
   Quelle   https://www.bbc.com/news/articles/cyxxz51vwz2o  
  &amp;nbsp;  
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                            <updated>2024-08-12T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Dieser Meerespilz frisst Plastik</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Mikrobiolog*innen haben eine neue Pilzart namens Parengyodontium album entdeckt, die in der Lage ist, Plastik abzubauen. Dieser Fund ist der vierte bekannte Meerespilz mit dieser Fähigkeit.
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                <![CDATA[
                 Mikrobiolog*innen haben eine neue Pilzart namens Parengyodontium album (P.album) entdeckt, die in der Lage ist, Plastik abzubauen. Dieser Fund ist der vierte bekannte Meerespilz mit dieser Fähigkeit. P.album wurde unter den Mikroben auf dem schwimmenden Plastik im Great Pacific Garbage Patch entdeckt und kann Polyethylen abbauen, einen weit verbreiteten und allgegenwärtigen Kunststoff, der für Produkten wie Wasserflaschen und Einkaufstüten verwendet wird. 
   
 UV-Licht hilft bei der mechanischen Zersetzung von Plastik und vereinfacht dessen biologischen Abbau durch Meerespilze, sodass der Prozess nur an der Meeresoberfläche funktioniert. Unter Laborbedingungen baut P.album mit UV-Licht behandeltes Plastik in neun Tagen um etwa 0,05 Prozent pro Tag ab, was bedeutet, dass es sehr lange dauern würde, um die riesigen Mengen an Plastikmüll im Meer zu beseitigen. 
    
 Doch trotz der langsamen Abbaugeschwindigkeit ist die Entdeckung von P.album ermutigend. Die Forscher*innen gehen davon aus, dass es noch mehr plastikfressende Organismen gibt. Sie weisen darauf hin, dass Meerespilze komplexe kohlenstoffbasierte Materialien zersetzen können und dass wahrscheinlich auch andere Arten zum Abbau von Plastik beitragen. Die Krise der Plastikverschmutzung ist keineswegs einfach zu lösen, daher ist jede Option zur Verringerung des Mülls in unseren Ozeanen wichtig, und die Entdeckung von P.album könnte der erste Schritt zu einer neuen biologischen Lösung sein. 
   Quelle   https://www.yahoo.com/news/scientists-discover-plastic-eating-marine-180000502.html#:~:text=As%20detailed%20on%20Phys.org,plastic%20waste%20in%20our%20oceans.  
  &amp;nbsp;  
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                            <updated>2024-06-27T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Ekn on TV: rheinmain IM BLICK</title>
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                <![CDATA[
                
                                            In einer kürzlich ausgestrahlten Folge von „Im Blick“ von Rhein-Main-TV hat unser Sales Manager Jascha ein sehr interessantes Interview darüber gegeben, was wir anders machen, um nachhaltige Sneaker zu produzieren.
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                <![CDATA[
                 In einer kürzlich ausgestrahlten Folge von „Im Blick“ von Rhein-Main-TV hat unser Sales Manager Jascha ein sehr interessantes Interview darüber gegeben, was wir anders machen, um nachhaltige Sneaker zu produzieren. Es gibt viele verschiedene Faktoren, die eine wichtige Rolle in unserem Prozess spielen, Schuhe so umweltfreundlich wie möglich zu produzieren.&amp;nbsp; 
   
 Wenn du also erfahren möchtest, wie wir mit unserer Produktion in Portugal zusammenarbeiten und was unser nachhaltiges Gerbeverfahren mit Rotwein zu tun hat, dann kannst du dir unter diesem Link das komplette Interview ansehen:   FÜR DEN BEITRAG HIER KLICKEN!  
 &amp;nbsp; 
  &amp;nbsp;  
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                            <updated>2024-06-11T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Ekn on TV: ntv Startup Magazin</title>
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                <![CDATA[
                
                                            In der aktuellen Folge des ntv Startup Magazins über nachhaltige Ansätze in der Sneakerbranche wurde unser Creative Director Marek interviewt.
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 In der aktuellen Folge des ntv Startup Magazins über nachhaltige Ansätze in der Sneakerbranche wurde unser Creative Director Marek interviewt. Dabei ging es unter anderem um unsere popkulturellen Einflüsse und Inspirationen, die faire Produktion in Portugal und die bewusste Kaufentscheidung unserer Kund*innen für umweltfreundliche Sneaker.&amp;nbsp; 
   
 Wir freuen uns sehr darüber, Teil dieses Beitrags&amp;nbsp;zu sein und einen kleinen Einblick in unsere Philosophie geben zu können. Die Entscheidung gegen Massenproduktion und für Fairness bringt viele Herausforderungen, aber auch genauso viele spannende Möglichkeiten mit sich, über die wir immer wieder gerne mit euch sprechen.   FÜR DEN BEITRAG HIER KLICKEN!  
 &amp;nbsp; 
  &amp;nbsp;  
                ]]>
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                            <updated>2024-06-06T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Indigene Völker verleihen Walen Personenstatus</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Vertreter*innen indigener Völker aus Neuseeland, Tahiti, Tonga und den Cook-Inseln haben einen Vertrag unterzeichnet, in dem Wale als Personen anerkannt werden.
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                <![CDATA[
                 Führende Vertreter*innen indigener Völker aus Neuseeland, Tahiti, Tonga und den Cook-Inseln haben einen bahnbrechenden Vertrag unterzeichnet, mit dem Wale als Personen anerkannt werden. Der von der Māori-Naturschützerin Mere Takoko und der Hinemoana Halo Ocean Initiative initiierte Vertrag zielt darauf ab, den Walen bestimmte Rechte zuzusichern, darunter Bewegungsfreiheit, natürliches Verhalten, kulturelle Ausdrucksformen einschließlich Sprache und eine gesunde Umwelt. Takoko betont die kulturelle Bedeutung der Wale als heilige Vorfahren für die polynesische Urbevölkerung und warnt, dass das marine Ökosystem ohne sie zusammenbrechen würde.&amp;nbsp; 
   
 Wale sind besonders anfällig für den Klimawandel und andere Bedrohungen wie Schiffskollisionen, Fischfang und Lärmbelästigung, denn sie sind Wandertiere. Außerdem entziehen sie der Atmosphäre im Laufe ihres Lebens überschüssigen Kohlenstoff und speichern ihn in ihrem Körper. Dies trägt zur ökologischen Bedeutung der Wale bei, verleiht ihnen aber auch einen wirtschaftlichen Wert, der auf 2 Millionen Dollar pro Wal geschätzt wird.  Trotz der Debatten über die Bewertung von Wal-Kohlenstoff und der Bedenken hinsichtlich der Monetarisierung wird die Verleihung der Persönlichkeitsrechte an Wale als wichtiger Schritt für ihren Schutz angesehen. Die ethische Notwendigkeit, den intrinsischen Wert und die Rechte nicht-menschlichen Lebens anzuerkennen, spiegelt den weltweiten Trend wider, natürlichen Lebewesen Personenstatus zu verleihen. Costa Rica, Panama und Ecuador haben Bienen, Lederschildkröten bzw. der Natur selbst Personenrechte zuerkannt. Neuseeland und Bangladesch haben die Persönlichkeitsrechte auf Flüsse ausgedehnt, um deren Ökosysteme zu schützen. 
    
 Bei der Anerkennung der Persönlichkeit geht es um Sichtbarkeit und Verantwortlichkeit, und die rechtliche Sichtbarkeit der Wale kann ihre Vernachlässigung verhindern. Durch die Verleihung der Persönlichkeitsrechte an Wale soll dieser Vertrag daher ihren Status aufwerten, ihre Lebensräume schützen und ihr Überleben inmitten wachsender Umweltprobleme sichern. Die Natur auf diese Weise zu betrachten und sie rechtlich als Teil unserer Gesellschaft anzuerkennen, kann hoffentlich einen Paradigmenwechsel herbeiführen und ein tieferes Verständnis für unsere gemeinsame Verantwortung bei der Erhaltung der vielfältigen Ökosysteme unseres Planeten fördern. 
   Quelle   https://www.npr.org/2024/04/03/1242451885/whale-personhood-climate-change-polynesia-maori-new-zealand  
  &amp;nbsp;  
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                            <updated>2024-05-21T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Recap - Workshop nachhaltiges Sneaker Design im NRW Forum Düsseldorf</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Was für ein toller Abend! Vielen Dank an alle, die zu unserem Workshop über nachhaltiges Sneaker-Design im NRW Forum gekommen sind!
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                <![CDATA[
                 Was für ein toller Abend! Vielen Dank an alle, die zu unserem Workshop über nachhaltiges Sneaker-Design im NRW Forum gekommen sind! Wir sind wirklich begeistert von eurem Interesse an diesem Thema und der Kreativität, die ihr bei der Gestaltung eurer eigenen Sneaker gezeigt habt. Ein besonderer Dank geht an das NRW Forum für die Einladung und die Ausrichtung des Workshops, die Zusammenarbeit mit euch war super!&amp;nbsp; 
   
 &amp;nbsp; 
   
 &amp;nbsp; 
   
 &amp;nbsp; 
   
 &amp;nbsp; 
   
 &amp;nbsp; 
   
 Die Veranstaltung war Teil der aktuellen Ausstellung SNEAKER, die auf erfrischende und interessante Weise die Geschichte der Sneakerkultur beleuchtet und noch bis zum 26. Mai 2024 im NRW Forum Düsseldorf zu sehen ist.  Hier findest du alle Infos zur Ausstellung . 
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                            <updated>2024-04-24T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Mit der &quot;Fish Doorbell&quot; kannst du Fischen bei der Wanderung helfen</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Die &quot;Fish Doorbell&quot; ist eine einzigartige Initiative aus den Niederlanden, die Fischen mit Hilfe eines Unterwasser-Livestreams und eines einfachen digitalen Buttons bei ihrer Wanderung hilft.
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                <![CDATA[
                 In den Niederlanden hat ein innovatives Projekt mit dem Namen &quot;Fish Doorbell&quot; einen neuen Weg für die Interaktion zwischen Menschen und Wasserlebewesen gefunden. Es befindet sich an der Weerdsluis-Schleuse in Utrecht und kombiniert Technologie, gesellschaftliches Engagement und Umweltschutz, um die Fischwanderung während der Laichzeit zu unterstützen. Die Weerdsluis-Schleuse ist ein wichtiger Knotenpunkt in einem Gewässersystem, das von Fischen auf ihrer Reise zum Laichen im Frühjahr frequentiert wird. Während dieser Zeit wird die Schleuse jedoch nur selten geöffnet, was ein Hindernis für die wandernden Fische darstellt. 
   
 Um dieses Problem zu lösen, wurde die Fish Doorbell entwickelt. Sie besteht aus einer Unterwasser-Livestream-Kamera, die in der Schleuse angebracht ist und es Online-Zuschauern ermöglicht, die Aktivitäten der Fische in Echtzeit zu verfolgen. Das wichtigste Element der Fish Doorbell ist ein digitaler Button, den die Zuschauer drücken können, wenn sie einen Fisch im Livestream sehen. Jedes Mal, wenn der Knopf gedrückt wird, wird der Schleusenwärter benachrichtigt, der dann die Situation bewertet und die Schleuse öffnen kann, um die Fische durchzulassen. Dadurch werden nicht nur die Wartezeiten für die Fische verkürzt, sondern auch das Risiko von Angriffen durch Raubfische wie Haubentaucher und Kormorane minimiert.   Die Beliebtheit der Fischklingel ist seit ihrer Einführung sprunghaft angestiegen, allein in der ersten Woche wurden über 200.000 Zuschauer gezählt. Interessanterweise kommt die Mehrheit der Zuschauer aus dem Ausland, was auf ein weltweites Interesse an dem Projekt hindeutet. Diese internationale Community beteiligt sich aktiv an den Erhaltungsmaßnahmen, indem sie den Livestream verfolgt und bei Bedarf die Türklingel betätigt. Das Projekt hat unter den Zuschauern ein Gemeinschaftsgefühl entstehen lassen, das an andere populäre Natur-Livestreams erinnert und sie in der gemeinsamen Begeisterung für das Leben im Wasser und dem Wunsch, es zu schützen, vereint. 
    
 Das Fish Doorbell-Projekt ist ein kreativer und effektiver Ansatz für den Naturschutz, der Technologie und gemeinschaftliches Engagement zum Nutzen der Menschen und der Natur einsetzt. Das Projekt entwickelt sich kontinuierlich weiter und vergrößert seine Reichweite. Es ist ein großartiges Beispiel dafür, wie auch kleine Handlungen einen großen Unterschied bei der Erhaltung der Artenvielfalt unseres Planeten machen können und gleichzeitig das Bewusstsein dafür steigern.  Falls du jetzt auch Lust bekommen hast, nach Fischen Ausschau zu halten, dann solltest du auf jeden Fall beim  Livestream von&amp;nbsp;Fish Doorbell  vorbeischauen, viel Spaß beim Klingeln! 
   Quelle   https://www.forbes.com/sites/amandakooser/2024/03/28/ringing-the-fish-doorbell-brings-joy-to-livestream-viewers/  
  &amp;nbsp;  
                ]]>
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                            <updated>2024-04-16T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">ekn x NRW Forum - Argan High All Black in der Ausstellung SNEAKER</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Wir haben eine aufregende Neuigkeit für euch: ekn ist Teil der Ausstellung SNEAKER im NRW Forum Düsseldorf! Mit mehr als 250 Paar Schuhen erweckt das Museum die Geschichte der Sneakerkultur durch ikonische Modelle und spannendes Ausstellungsdesign zum Leben.
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                <![CDATA[
                   
 Wir haben eine aufregende Neuigkeit für euch: ekn ist Teil der Ausstellung SNEAKER im NRW Forum Düsseldorf! Mit mehr als 250 Paar Schuhen erweckt das Museum die Geschichte der Sneakerkultur durch viele ikonische Modelle und ein spannendes Ausstellungsdesign zum Leben. 
   
 Aber die Ausstellung gibt nicht nur dem Hype der Sneaker-Welt Raum, sie gibt auch einen Einblick in eine nachhaltigere Zukunft für Schuhe. Hier ist unser Argan High All Black als Teil einer Auswahl von Sneakern zu sehen, die zeigen, dass eine umweltbewusste Herangehensweise und Style Hand in Hand gehen können. 
   
 Egal, ob du dich für Sneaker interessierst oder nicht, hier gibt es wirklich für jede*n etwas zu sehen und zu lernen. Wenn dir also unsere Eindrücke von der Ausstellung gefallen haben, dann schau sie dir auf jeden Fall vor Ort an!  SNEAKER läuft noch bis zum 26. Mai 2024 im NRW Forum Düsseldorf und ist definitiv einen Besuch wert.  Hier findest du alle Infos zur Ausstellung . 
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                            <updated>2024-04-02T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Die Aloe Vera Pflanze ist in der Lage, Strom zu speichern</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Forschende am Beijing Institute of Technology haben entdeckt, dass Aloe Vera-Pflanzen, die traditionell für ihre pflegenden Eigenschaften bekannt sind, auch als Energiespeicher eingesetzt werden können.
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                <![CDATA[
                 Forschende am Beijing Institute of Technology haben vor kurzem eine innovative Anwendung für Aloe Vera vorgestellt. Traditionell bekannt für ihre pflegenden Eigenschaften, kann die Pflanze nun auch als Energiespeicher eingesetzt werden, genauer gesagt als Superkondensator. Superkondensatoren sind für ihre Fähigkeit bekannt, Energie im Vergleich zu herkömmlichen Batterien schnell zu speichern und zu entladen, und versprechen eine Revolutionierung der Stromversorgung von elektronischen Geräten, einschließlich Smartphones und E-Autos. 
   
 Der Durchbruch besteht in der Integration von Aloe Vera in die Konstruktion eines Superkondensators. Bei diesem unkonventionellen Ansatz werden verschiedene Teile der Aloe-Vera-Pflanze mit einem einzelnen Golddraht kombiniert, was nicht nur die Vielseitigkeit der Aloe-Vera demonstriert, sondern auch Perspektiven für nachhaltige Energiespeicherlösungen eröffnet. Die besondere Eigenschaft der Aloe Vera, die dafür sorgt, dass sie sich für diese innovative Anwendung eignet, hat mit der gelartigen Substanz in der Pflanze zu tun. Diese enthält natürliche Elektrolyte, die für die Energiespeicherung wichtig sind. Durch die Nutzung dieser inhärenten Komponenten ist es den Forschern gelungen, einen Superkondensator zu entwickeln, der nicht nur effizient, sondern auch umweltfreundlich ist. 
 Über die praktischen Anwendungen hinaus unterstreicht diese Entwicklung, wie wichtig es ist, aus den Möglichkeiten der Natur zu schöpfen, um technologische Herausforderungen zu bewältigen. Während die Suche nach alternativen Energiespeichermethoden weitergeht, verdeutlicht diese Entdeckung das ungenutzte Potenzial der Natur als Inspirations- und Rohstoffquelle. Indem sie diese Ressourcen anzapfen, können Wissenschaftler*innen und Ingenieur*innen innovative Lösungen finden, die sowohl effektiv als auch umweltfreundlich sind. 
   Quelle   https://www.compsmag.com/news/aloe-vera-power-turning-plants-into-energy-storing-supercapacitors/  
  &amp;nbsp;  
                ]]>
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                            <updated>2024-03-14T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Alles, was du über den Cedar Boot Brown Olive wissen musst</title>
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                                            Wir stehen auf schöne, vielseitige Stiefel! Deshalb verrät dir Jascha aus unserem Team hier alles, was du über den Cedar Boot Brown Olive wissen musst. 
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Wir stehen auf schöne, vielseitige Stiefel! Deshalb verrät dir Jascha aus unserem Team hier alles, was du über den Cedar Boot Brown Olive wissen musst:&amp;nbsp; 
    
 Hier geht´s zum  Cedar Boot Brown Olive  
 Dank seines klaren Designs, des ausbalancierten Colorways und der hochwertigen Materialien schafft es dieser fair produzierte Stiefel, zeitlosen Stil und nachhaltigen Komfort zu verbinden. 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2024-02-26T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Larch - der Retrofuture-Sneaker für jeden Style</title>
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                                            Der Larch verbindet Altbekanntes mit der Moderne. Ästhetiken aus der ersten Turnschuh-Ära in Kombination mit neuer Form- und Liniensprache schaffen einen Sneaker mit zeitlosem Style.
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 Der Larch verbindet Altbekanntes mit der Moderne. Ästhetiken aus der ersten Turnschuh-Ära in Kombination mit einer neuen Form- und Liniensprache schaffen einen Sneaker mit zeitlosem Style. Inspiriert wurde der Schuh vom Konzept des Retrofuturismus. Dieses thematisiert das Bild der Zukunft, welches in der Vergangenheit vorherrschte und wie wir es aus heutiger Sicht betrachten. 
   
 Links:  Larch Snow , Rechts:  Larch Fiver   Ausgehend von diesem Prinzip entstand die Idee, verschiedene Elemente alter Sneaker aufzugreifen und diese so modifizieren, dass eine neue, moderne Designsprache entsteht. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, denn seit dem ersten Release des Larch ist der Schuh zu einem absoluten ekn-Klassiker avanciert und zum festen Bestandteil aller Kollektionen geworden. 
   
 Links:  Larch Lightgrey , Rechts:  Larch Blue Vegan   Mit aktuell 25 verschiedenen erhältlichen Colorways beweist der Larch seine grenzenlose Vielseitigkeit. Egal ob farbenfroh, zurückhaltend oder monochrom, die sportliche Silhouette dieses Schuhs verliert nichts von ihrem Reiz. Auch bei den Materialien herrscht eine große Vielfalt: von pflanzlich gegerbtem Leder über recyceltes Neopren und recyceltes Mesh bis hin zu PETA-zertifiziertem veganem Leder kommen die unterschiedlichsten nachhaltigen Materialien zum Einsatz. 
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 Links:  Larch Soil , Rechts:  Larch Berry   Eine große Besonderheit stellt dabei der Larch Soil dar, denn das Upper dieses Schuhs enthält unsere neueste Materialinnovation. Die Lederalternative, welche den Namen  Soil  trägt, stellt einen großen Schritt in eine nachhaltigere Zukunft dar, denn sie ist komplett biologisch abbaubar! Sie wird aus nur 3 Zutaten hergestellt: Naturkautschuk, Viskosefasern und Pilzen und ist somit zu 100% vegan und organisch. 
   
 Links:  Larch Tallow , Rechts:  Larch Giallo   Neben seiner zeitlosen schnittigen Optik und den vielen verschiedenen Colorways definiert sich der Larch aber vor allem durch seine kompromisslos hohe Qualität und Bequemlichkeit. Diese sind das Resultat der aufwändigen Fertigung von Hand durch die erfahrenen Schuhmacher*innen in unseren Produktionsstätten in Portugal. Somit macht der Larch besonders eindrucksvoll deutlich, dass ein nachhaltiger Sneaker problemlos alle Erwartungen an einen modischen Schuh erfüllen kann und dir gleichzeitig das gute Gefühl gibt, die Umwelt so wenig wie möglich zu belasten. 
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                            <updated>2024-02-22T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Alles, was du über den Alder White wissen musst</title>
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                                            Warum gehörte der Alder White eigentlich schon immer zu unseren Favoriten? Hier erfährst du, was Jascha aus unserem Team über diesen Klassiker zu sagen hat und was ihn so beliebt macht.
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                <![CDATA[
                 Der Alder White zählte schon immer zu unseren Favoriten, aber warum eigentlich? Hier erfährst du, was Jascha aus unserem Team über diesen Klassiker zu sagen hat und was ihn so beliebt macht: 
    
 Hier geht´s zum  Alder White  
 Von den coolen Details des Designs bis hin zu den schadstofffreien Materialien und der fairen Produktion - der Alder White ist eine perfekte Mischung aus zeitlosem Style und nachhaltigen Werten. 
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                            <updated>2024-02-15T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Der letzte wilde Fluss Europas ist nun für immer geschützt</title>
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                                            Albanien hat einen historischen Schritt unternommen, indem es den Vjosa-Fluss zum ersten Wildfluss-Nationalpark Europas erklärt und unter Schutz gestellt hat.
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                 Albanien hat einen historischen Schritt im Naturschutz unternommen, indem es den Vjosa-Fluss zum ersten Wildfluss-Nationalpark Europas erklärt und ein ausgedehntes Gebiet von 31 500 Hektar unter Schutz gestellt hat. Der Vjosa, der als einer der letzten großen natürlichen Flüsse Europas gilt, weist eine beeindruckende biologische Vielfalt auf und ist Lebensraum für über 1100 Tier- und Pflanzenarten, von denen 13 Tier- und zwei Pflanzenarten von der International Union for the Conservation of Nature (IUCN) als weltweit bedroht eingestuft werden. 
   
 Die Bedeutung des Vjosa liegt nicht nur in seiner ökologischen Vielfalt, sondern auch in der Tatsache, dass es keine vom Menschen geschaffenen Hindernisse wie Dämme oder Kraftwerke gibt und das Ökosystem somit weitgehend ungestört ist. Dieser blühende Lebensraum beherbergt verschiedene gefährdete Arten, darunter Fischotter, den vom Aussterben bedrohten Balkanluchs, dessen Bestand in Albanien auf 10 und insgesamt nur 40 Tiere geschätzt wird, und den ebenfalls gefährdeten Schmutzgeier.   Die Schutzmaßnahmen werden in zwei Phasen durchgeführt, wobei in Phase I der aktive Flusskanal und die damit verbundenen Gebiete mit einer Gesamtlänge von über 400 km zum Nationalpark erklärt werden. Es wird erwartet, dass die Verwaltung dieses Gebiets bis Anfang 2024 voll funktionsfähig sein wird. In Phase II wird das Schutzgebiet auf andere frei fließende Nebenflüsse und Regionen ausgedehnt, die für das Ökosystem des Flusses von entscheidender Bedeutung sind. 
    
 Albanien bemüht sich um eine Vorbildfunktion bei der Erhaltung der biologischen Vielfalt und ist stolz darauf, den ersten Nationalpark an einem der letzten verbliebenen Wildflüsse Europas einzurichten. Durch den Schutz der unberührten Schönheit und des ökologischen Gleichgewichts der Vjosa hofft das Land, andere Regierungen auf der ganzen Welt zu inspirieren und zu ermutigen, ähnliche Maßnahmen zum Schutz ihrer Naturschätze zu ergreifen und umzusetzen. 
   Quelle   https://www.treehugger.com/europes-last-wild-river-national-park-designation-7367784  
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                            <updated>2024-02-12T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Unsere nachhaltigen Stiefel - bequem, robust, handgefertigt</title>
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                                            Bei unseren hochwertigen Stiefeln gehen wir keine Kompromisse ein. Jeder Schuh ist zu 100% handmade in Portugal, um höchstmögliche Qualität und Langlebigkeit zu gewährleisten. Egal ob modern, minimalistisch oder funktional, hier ist für jeden nachhaltigen Style etwas dabei. 
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                <![CDATA[
                 Bei unseren hochwertigen Stiefeln gehen wir keine Kompromisse ein. Jeder Schuh ist zu 100% handmade in Portugal, um höchstmögliche Qualität und Langlebigkeit zu gewährleisten. Egal ob modern, minimalistisch oder funktional, hier ist für jeden nachhaltigen Style etwas dabei.&amp;nbsp; 
     
  Pine - der Hiking Boot für jedes Terrain   Trendiger retro Style, inspiriert von Vintage Bergschuhen Robuste Konstruktion mit einer hochwertigen Vibram Sohle Organische Materialien: pflanzlich gegerbtes Leder, gewachste Baumwolle und recyceltes Gummi Vegane Colorways mit recyceltem veganem Leder Perfekt als Winterschuh geeignet  Hier geht&#039;s zum Pine  
     
  Osier - der ideale Begleiter für den Alltag   Nachhaltige Variante eines klassischen Chelasea Boots Minimalistisches Design, das zu jedem Outfit passt Robuste Gummi-Sohle mit viel Grip Sowohl mit pflanzlich gegerbtem, als auch veganem Leder erhältlich Ein Allrounder für jede Jahreszeit  Hier geht&#039;s zum Osier  
     
  Thuja - kompromisslos modern   Futuristisches Design mit vielen coolen Details Trendige Vibram-Sohle für besonders viel Grip auf jedem Untergrund Obermaterial aus recyceltem Nylon-Textil und veganem Leder Super bequem dank&amp;nbsp;Innenfutter aus Neopren und herausnehmbarer Einlegesohle Der ideale Stiefel für alle, die Sneaker lieben  Hier geht&#039;s zum Thuja  
     
  Cedar Boot - klassischer Style passend zu deinem Look   Minimalistisches Design mit interessanten Details Besonders leicht und dennoch robust dank EVA-Sohle Entworfen von Daniel Bailey (Concept Kicks) Verschiedene Styles aus chromfrei gegerbtem, geöltem Kalbsleder und Wildleder oder veganem Leder Der zeitlose Stiefel für jeden Anlass  Hier geht&#039;s zum Cedar Boot  
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                            <updated>2024-01-24T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Diese Köchin verändert mit jeder Mahlzeit Menschenleben</title>
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                                            Ebru Baybara Demir, eine Köchin aus Mardin, Türkei, verkörpert eine kulinarische Lebensleistung, die weit über die Kunst des Kochens hinausgeht.
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                 Ebru Baybara Demir, eine Köchin aus Mardin, Türkei, verkörpert eine kulinarische Lebensleistung, die weit über die Kunst des Kochens hinausgeht. Mit der Leitung ihres Restaurants, der Wiederbelebung alter Getreidesorten und der Organisation von Veranstaltungen über die Landesgrenzen hinaus verbindet sie Menschen, darunter auch syrische Geflüchtete, in einer Stadt, die von einer vielfältigen Geschichte geprägt ist. 
   
 Demirs kulinarische Reise begann eher zufällig. Als eine Gruppe von Touristen das einzige Restaurant in Mardin verschmähte, lud sie sie in das Haus ihrer Tante ein, woraufhin ein lebhaftes gemeinsames Abendessen stattfand. Diese Erfahrung löste eine Bewegung aus, in der Demir 21 arbeitslose Frauen dazu brachte, ihre Häuser für Reisegruppen zu öffnen, was schließlich in der Gründung ihres Restaurants Cercis Murat Konaği gipfelte. Das Restaurant brachte einen dringend benötigten wirtschaftlichen Aufschwung in ein Gebiet, das mit einer hohen Arbeitslosenquote zu kämpfen hatte, und inspirierte andere in der Gemeinde, ähnliche Projekte zu starten. Dies trug maßgeblich zum Tourismus in Mardin bei, der von ein paar tausend Besuchern pro Jahr auf mehrere Millionen anstieg.  Neben dem kommerziellen Erfolg ihres Restaurants widmete sich Demir auch der sozialen Gastronomie. Als Reaktion auf die Auswirkungen des Syrienkriegs auf Mardin begann sie, Einheimischen und Geflüchteten das Kochen beizubringen, um so den Zusammenhalt und die wirtschaftliche Stabilität zu fördern. Anschließend gründete sie eine landwirtschaftliche Genossenschaft, die sich mit der Produktion verschiedener Lebensmittel befasst, von der Pilzzucht bis zur Seifenherstellung. Nach den Erdbeben in der Südtürkei begann sie mit dem Betrieb von &quot;Soul Kitchens&quot;, die sechs Monate lang Zehntausende hochwertige Mahlzeiten für die Überlebenden der Katastrophe zubereiteten. 
    
 Durch ihre verschiedenen Initiativen hat sie einen großen Beitrag zur Emanzipation und Stärkung der Frauen in Mardin geleistet, das sich von einer patriarchalischen Kultur zu einer Kultur der Chancen und Unabhängigkeit entwickelt hat.  Für ihre außergewöhnlichen Bemühungen um die Förderung von Frauen in der Gastronomie wurde sie 2023 mit dem Basque Culinary World Preis ausgezeichnet. Mit dem Preisgeld plant Demir die Eröffnung eines Cafés, das von türkischen und syrischen Köch*innen geführt wird, wobei die Gewinne in den Betrieb der Soul Kitchens fließen sollen, welche nun Mahlzeiten für Schulkinder anbieten. 
   Quelle   https://www.theguardian.com/global-development/2024/jan/01/food-is-a-tool-for-change-the-turkish-chef-who-empowers-women-helps-refugees-and-serves-a-mean-dobo  
  &amp;nbsp;  
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                            <updated>2024-01-10T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Daisy - Old School cool mit nachhaltigen Werten</title>
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                                            Mit dem Daisy haben wir unsere eigene Version eines modernen Retro-Trainers entwickelt, und dabei gleich mehrere Elemente von beliebten Klassikern vereint.
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 Mit dem Daisy haben wir unsere eigene Version eines modernen Retro-Trainers entwickelt, und dabei gleich mehrere Elemente von beliebten Klassikern vereint. Besonders inspiriert wurden wir durch den unschlagbare Style, der die Tennisplätze und Skateparks unserer Jugend beherrschte, weshalb wir diese nostalgischen Erinnerungen in unserer kompromisslos nachhaltiges Design mit einfliessen lassen. 
   
 Links:&amp;nbsp; Daisy White , Rechts:  Daisy Berry   Seit dem Release des Modells im Jahr 2022 ist die Daisy-Familie ständig gewachsen. Wir haben neue Colorways und verschiedenste Materialkombinationen entwickelt, sodass es heute eine breite Auswahl an Styles gibt, die entweder aus PETA-approved veganen Textilien oder chromfrei gegerbten Leder hergestellt werden. 
   
 Links:  Daisy Pumpkin , Rechts:  Daisy Soil   Und natürlich mussten wir auch eine Soil-Version des Daisy entwickeln. Hergestellt aus nur 3 Zutaten, Naturkautschuk, Viskosefasern und Pilzen, ist unsere neue Leder-Alternative nicht nur vegan, sondern auch organisch und vor allem biologisch abbaubar. Mit einer Textur, die wie traditionelles Leder aussieht, rundet es das klassische Design des Schuhs perfekt ab und zeigt, dass biobasierte Materialien und Sneaker einfach gut zusammenpassen. 
   
 Links:  Daisy Creme , Rechts:  Daisy Lightgrey   Aber auch wenn wir eine Menge Spaß dabei hatten, neue Designs auszuprobieren, ist die Essenz des Daisy, die ihn zu einem so großartigen und vielseitigen Sneaker macht, unverändert geblieben: Nostalgie-induzierendes 80er-Jahre-Styling mit hochwertigen Materialien und unschlagbarer Qualität dank unserer nachhaltigen Produktion in Portugal! 
   
 Links:  Daisy Tallow , Rechts:  Daisy Nude   Hier wird jedes Paar von Schuhmacher*innen mit jahrzehntelanger Erfahrung sorgfältig von Hand hergestellt. Ihr Können und Blick fürs Detail sorgen dafür, dass der Daisy nicht nur für eine zeitlos coole Optik, sondern auch für Langlebigkeit, Qualität und Komfort steht. 
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                            <updated>2024-01-04T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Dieser geplante Fracking-Standort produziert jetzt saubere Energie</title>
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                                            Das Dorf Kirby Misperton in North Yorkshire war einst ein Zentrum der Proteste gegen Fracking im Vereinigten Königreich, da es große Bedenken wegen Umweltschäden und der Förderung fossiler Brennstoffe gab. Letztendlich führten diese Proteste jedoch zum Erfolg, als das Fracking...
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                 Das Dorf Kirby Misperton in North Yorkshire war einst ein Zentrum der Proteste gegen Fracking im Vereinigten Königreich, da es große Bedenken wegen Umweltschäden und der Förderung fossiler Brennstoffe gab. Letztendlich führten diese Proteste jedoch zum Erfolg, als das Fracking gestoppt wurde und ein ungenutztes Bohrloch zurückblieb. Der Standort hat jedoch ein zweites Leben erhalten, denn er konnte für die Gewinnung von geothermischer Energie umfunktioniert werden. 
   
 Die Geothermie nutzt die innere Wärme der Erde, wobei die Temperatur pro 1.000 Meter unter der Oberfläche um etwa 30 °C ansteigt. Durch die Zirkulation von Wasser in einem Tiefbrunnen und dessen Rückgewinnung ermöglicht dieses Verfahren die sofortige Verfügbarkeit von heißem Wasser. Der umgerüstete Brunnen in Kirby Misperton kann etwa 300 Haushalte mit Wärme versorgen, und es besteht das Potenzial für viele weitere solcher Brunnen im Vereinigten Königreich und weltweit.&amp;nbsp;Das Unternehmen, das ursprünglich die Bohrung durchführte und zuvor Gas lieferte und Fracking unterstützte, hat seinen Schwerpunkt nun vollständig auf saubere Energie verlagert. Trotz der lukrativen Möglichkeiten in der Gasindustrie engagiert sich das Unternehmen weiterhin für die Geothermie, nachdem es die positive Reaktion der Gemeinde auf diese erneuerbare Energiequelle erlebt hat.&amp;nbsp; 
    
 Die Dorfbewohner äußern sich erfreut und optimistisch über die Umstellung auf geothermische Energie. Sie sehen darin eine positive Veränderung, die Beschäftigungsmöglichkeiten und Hoffnung auf eine saubere, nachhaltige Zukunft bietet. 
   Quelle   https://news.sky.com/story/proposed-north-yorkshire-fracking-site-becomes-source-of-clean-geothermal-energy-12988955  
  &amp;nbsp;  
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                            <updated>2023-12-12T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Ekn Kamthala unter den 10 besten Kreativideen Deutschlands</title>
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                                            Knapp ein Jahr nach dem Release des Larch Kamthala können wir nun voller Stolz auf eine ganze Reihe an Auszeichnungen und lobenden Erwähnungen zurückblicken. Der großartige Erfolg des Schuhs bei verschiedensten Preisverleihungen der Kreativbranche hat nun sogar dafür gesorgt, ...
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 Knapp ein Jahr nach dem Release des Larch Kamthala können wir nun voller Stolz auf eine ganze Reihe an Auszeichnungen und lobenden Erwähnungen zurückblicken. Der großartige Erfolg des Schuhs bei verschiedensten Preisverleihungen der Kreativbranche hat nun sogar dafür gesorgt, dass es das Projekt im deutschen Ranking aller großen Kampagnen bis auf Platz 8 geschafft hat.&amp;nbsp;Wir freuen uns riesig, dass unser Appell an die Modebranche auf so viel positive Resonanz gestoßen ist und wir damit einen Beitrag zu mehr Gleichberechtigung und kreativem Austausch leisten konnten. 
    
  Denn der Larch Kamthala ist die ambitionierteste Kollaboration, die wir bisher umgesetzt haben. Angetrieben von der wichtigen Message, die wir mit diesem Projekt vermitteln wollen, haben alle Beteiligten das absolut Beste aus sich herausgeholt und sich auch von Rückschlägen nicht beirren lassen. Das Resultat sind ein Sneaker und eine Kampagne, die die privilegierte Haltung der westlichen Modeindustrie gezielt hinterfragen und zugleich einen innovativen Lösungsansatz bieten.  
   Quelle   https://www.horizont.net/agenturen/nachrichten/kreativranking-2023-das-sind-die-besten-deutschen-werbeideen-des-jahres-216384   
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                            <updated>2023-12-04T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Alder - aus den Turnhallen von früher auf die Straßen von heute</title>
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                                            Der Alder versetzt uns zurück in die Turnhallen der 90er Jahre, mit einer sportlichen Gummisohle und einem Design, das von typischen Indoor-Sportarten wie Handball inspiriert ist.
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 Unser beliebter Retro-Trainer Alder versetzt uns zurück in die Turnhallen der 90er Jahre, mit einer sportlichen Gummisohle und einem Design, das von typischen Indoor-Sportarten inspiriert ist. Sein Markenzeichen, das auffällige Panel an der Ferse, ist eine Hommage and klassische Handballschuhe und fügt sich nahtlos in den zeitlosen Look des Schuhs ein. 
     
 Hier geht´s zum  Alder White   Die Geschichte dieses Modells beginnt&amp;nbsp;&amp;nbsp;im Jahr 2020 mit dem Release des Alder White, der dank seines zeitlosen Colorways bis heute in all unseren Kollektionen zu finden ist. Doch eigentlich liegt der Ursprung des Schuhs noch viel weiter zurück. Wir haben nämlich die Sneaker-Designs der 80er und 90er schon immer bewundert. Und so war es unser Ziel, mit dem Alder etwas von dieser Coolness zurückzubringen und ihn gleichzeitig alltagstauglich zu machen. 
   
 Links:  Alder Cacao , Rechts:  Alder Creme   Der Alder zeichnet sich durch seine hochwertige Qualität und Nachhaltigkeit aus und verbindet klassische Colorways mit innovativen Materialien für einen retro-modernen Look. Die Modelle sind entweder aus pflanzlich gegerbtem Leder oder PETA-zertifiziert vegan und werden in Portugal aus lokal bezogenen Materialien handgefertigt. 
   
 Links:  Alder Soil , Rechts:  Alder Ice   Für unseren neuen Alder Soil haben wir dem Klassiker ein besonders modernes Gewand verpasst. Hinter dem monochromen schwarzen Colorway verbirgt sich unsere neueste Materialinnovation Soil. Dieses biologisch abbaubare und 100% vegane Leder ist komplett organisch und wird aus nur 3 natürlichen Zutaten hergestellt: Naturkautschuk, Viskosefasern und Pilzen. 
   
 Links:  Alder Black , Rechts:  Alder Tallow   Die hochwertige Verarbeitung des Alder macht deutlich, dass hinter jedem Schuh Menschen stecken, deren Können entsprechend gewürdigt werden muss. Aus diesem Grund hat die faire Behandlung und Bezahlung der Schuhmacher*innen in unseren Produktionsstätten in Portugal für uns oberste Priorität. Ihr Können macht den Alder zu einem Sneaker, der sowohl optisch als auch qualitiv überzeugt, und sich seinen Status als ekn-Klassiker somit mehr als verdient hat. 
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                            <updated>2023-11-14T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">14-jähriger entwickelt Seife zur Behandlung von Hautkrebs</title>
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                                            Heman Bekele, ein 14-jähriger Mittelschüler aus Annandale, Virginia, wurde für sein innovatives Projekt zur Behandlung von Melanomen, einer tödlichen Form von Hautkrebs, als „Amerikas bester Nachwuchswissenschaftler“ ausgezeichnet. In den Vereinigten Staaten erkranken jährlich...
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                 Heman Bekele, ein 14-jähriger Mittelschüler aus Annandale, Virginia, wurde für sein innovatives Projekt zur Behandlung von Melanomen, einer tödlichen Form von Hautkrebs, als „Amerikas bester Nachwuchswissenschaftler“ ausgezeichnet. In den Vereinigten Staaten erkranken jährlich etwa 100.000 Menschen an Melanomen, was zu etwa 8.000 Todesfällen führt. 
   
 Bekeles Beitrag trug den Titel „Curing cancer, one bar of soap at a time“, und er macht seine Leidenschaft für Biologie und Technologie für seinen Erfolg verantwortlich. Seine bahnbrechende Idee bestand darin, eine spezielle Seife zu entwickeln, die er einfach „Hautkrebsbehandlungsseife“ nennt. Sie besteht aus Wirkstoffen, die dendritische Zellen, die für den Schutz der Haut zuständig sind, reaktivieren und sie in die Lage versetzen können, Krebszellen zu bekämpfen. Die Inspiration für dieses Projekt stammt aus Bekeles frühen Kindheitserfahrungen in Äthiopien, wo er die Menschen bei der Arbeit unter der Sonne beobachtete. Sein Ziel war es, eine Lösung zu entwickeln, die nicht nur von wissenschaftlicher Bedeutung, sondern auch für eine Vielzahl von Menschen zugänglich ist. 
    
 Hautkrebs, die häufigste Krebsart, schließt Melanome ein, die nur 1 % der Fälle ausmachen, aber für die meisten hautkrebsbedingten Todesfälle verantwortlich sind. Die American Cancer Society berichtet, dass die Melanomraten steigen, vor allem bei Frauen über 50, und dass sie bei Personen mit hellem Hauttyp häufiger vorkommen. Nach seinem Gewinn möchte Bekele seine Erfindung zu einem Symbol der Hoffnung, der Barrierefreiheit und einer Welt machen, in der die Behandlung von Hautkrebs für alle möglich ist. 
   Quelle   https://www.theguardian.com/society/2023/oct/25/skin-cancer-soap-virginia-student  
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                            <updated>2023-11-09T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Dieses Enzym kann aus Luft Elektrizität erzeugen</title>
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                 Forscher der Monash University haben eine bahnbrechende Entdeckung im Zusammenhang mit einem Enzym namens Huc gemacht, welches von Bakterien, die häufig im Boden vorkommen, produziert wird. Das Team unter der Leitung von Dr. Rhys Grinter, Ashleigh Kropp und Professor Chris Greening entdeckte, dass dieses Enzym die einzigartige Fähigkeit besitzt, Strom aus der Luft zu erzeugen. 
   
 Huc wirkt als Wasserstoffgasfänger, und was es von allen anderen bekannten Enzymen und chemischen Katalysatoren unterscheidet, ist seine Fähigkeit, Wasserstoffgas zu absorbieren, selbst wenn es in Mengen vorhanden ist, die unter den atmosphärischen Konzentrationen liegen. Im Grunde funktioniert Huc wie eine natürliche Batterie, die aus der Luft oder dem zugeführten Wasserstoff eine geringe elektrische Spannung erzeugt. Vor dieser Erkenntnis war die wissenschaftliche Gemeinschaft über den Mechanismus dieses Prozesses verblüfft, was diese Entdeckung besonders bemerkenswert macht.  Die potenziellen Anwendungen von Huc sind vielfältig, aber am interessantesten ist vielleicht sein Potenzial, kleine elektronische Geräte mittels Luft oder niedriger Wasserstoffkonzentrationen zu betreiben. Dieser innovative Ansatz würde es ermöglichen, diese Geräte mit sauberer und nachhaltiger Energie zu versorgen. Auch wenn die Gewinnung von Strom aus der geringen Menge an Wasserstoff in der Luft eine Herausforderung darstellt, glauben die Forscher, dass die Möglichkeiten bei ausreichenden Mengen von Huc enorm sind. 
    
 Und nicht zuletzt hat diese Forschung auch wichtige Auswirkungen auf unser Verständnis der Prozesse auf der Erde. Viele Bodenbakterien, insbesondere in nährstoffarmen Böden, verfügen über Enzyme wie Huc, die Wasserstoff absorbieren und sich auf die Atmosphäre auswirken, wodurch das Klima beeinflusst wird. Die Untersuchung dieses Prozesses könnte dazu beitragen, das Klima in Zukunft zu stabilisieren, und neue Möglichkeiten für nachhaltige Energie und Wissen über die Umwelt eröffnen. 
   Quelle   https://lens.monash.edu/@medicine-health/2023/03/08/1385541/the-enzyme-that-could-help-make-energy-dreams-come-true  
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                            <updated>2023-10-12T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">ekn x bstn - ein Interview über Hiphop, Skaten, Nachhaltigkeit und mehr</title>
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                                            Wir freuen uns sehr darüber, mit unseren Schuhen ab sofort im BSTN Store vertreten zu sein! Zu diesem Anlass spricht unser Geschäftsführer Noel im Interview mit BSTN über seinen Hintergrund im Hip-Hop und Skateboarding, den Aufbau einer nachhaltigen Schuhmarke, Kollaborationen...
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                 Wir freuen uns sehr darüber, mit unseren Schuhen ab sofort im BSTN Store vertreten zu sein! Zu diesem Anlass spricht unser Geschäftsführer Noel für die Interview-Reihe &quot;Speak ya Clout&quot; mit BSTN über seine Wurzeln im Hip-Hop und Skateboarding, den Aufbau einer nachhaltigen Schuhmarke, Kollaborationen und vieles mehr.&amp;nbsp;  Hier geht&#039;s zum Interview mit Noel  
     
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                            <updated>2023-09-18T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Die erste abfallfreie Insel der Welt</title>
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                                            Tilos, eine kleine griechische Insel zwischen Rhodos und Kos, hat eine bemerkenswerte grüne Revolution vollzogen: Sie hat es geschafft, energieautark und die erste abfallfreie Insel der Welt zu werden. Mit nur 745 Einwohnern hat Tilos ein inspirierendes Beispiel für ein nachha...
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                 Tilos, eine kleine griechische Insel zwischen Rhodos und Kos, hat eine bemerkenswerte grüne Revolution vollzogen: Sie hat es geschafft, energieautark und die erste abfallfreie Insel der Welt zu werden. Mit nur 745 Einwohnern hat Tilos ein inspirierendes Beispiel für ein nachhaltiges Leben und den Schutz der Umwelt gesetzt. 
   
 Vor der Durchführung des Projekts Just Go Zero wurden auf Tilos 87 % der Abfälle auf Mülldeponien entsorgt. Dank des Erfolgs des Projekts gibt es auf der Insel keine Mülltonnen mehr, und die Mülldeponie ist dauerhaft geschlossen. An ihrer Stelle ist das Zentrum für kreatives Upcycling entstanden, in dem Gegenstände repariert, wiederverwendet oder in Rohmaterial für Kunst und Baustoffe umgewandelt werden.  Polygreen, ein griechisches Unternehmen, das auf Lösungen für die Kreislaufwirtschaft spezialisiert ist, spielte eine entscheidende Rolle bei der Überwachung und Finanzierung des Projekts. Bildung war eine entscheidende Komponente ihres Ansatzes. Sie richteten ein Informationszentrum im Hafen ein, um die Bewohner über die richtige Mülltrennung aufzuklären. Jeder Haushalt wurde mit einer Zero-Waste-Ausrüstung ausgestattet, einschließlich Behältern für wiederverwertbare und nicht wiederverwertbare Abfälle, einem Beutel für organische Abfälle und einem Behälter für Zigarettenstummel. Auf der ganzen Insel wurden Haus-zu-Haus-Abfallsammlungen eingeführt, wobei eine Smartphone-App die Recyclingdaten für Polygreen in Echtzeit erfasste. 
    
 Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Tilos ein Paradebeispiel für erfolgreichen Umweltschutz ist und zeigt, wie nachhaltige Praktiken ein harmonisches Gleichgewicht zwischen Entwicklung und Natur schaffen können. Mit seiner Energieautarkie und seinem Null-Abfall-Status ist es ein bemerkenswertes Beispiel für verantwortungsbewusstes Leben und Umweltschutz, das Bewohner und Besucher gleichermaßen inspiriert, eine bessere und widerstandsfähigere Zukunft anzustreben. 
   Quelle   https://www.positive.news/society/tilos-the-worlds-first-zero-waste-island/  
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                            <updated>2023-09-13T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Soil - eine vegane Innovation</title>
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                                            Soil ist nicht nur ein neues Textil oder ein neuer Colorway, es ist ein großer Schritt in die Zukunft für uns. Zum ersten Mal in der Geschichte von ekn Footwear verwenden wir ein vollständig biologisch abbaubares Material für unsere Schuhe!
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                <![CDATA[
                 Soil ist nicht nur ein neues Textil oder ein neuer Colorway, es ist ein großer Schritt in die Zukunft für uns. Zum ersten Mal in der Geschichte von ekn Footwear verwenden wir ein vollständig biologisch abbaubares Material für unsere Schuhe! Soil ist außerdem 100% vegan, organisch und wird aus nur 3 natürlichen Zutaten hergestellt: Naturkautschuk, Viskosefasern und Pilzen. 
   
 Hier geht´s zum  Daisy Soil     Naturkautschuk spielt eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, Soil die nötige Festigkeit und Langlebigkeit zu verleihen, die für Schuhe notwendig sind. Er wird aus Kautschukbäumen gewonnen, ohne dass die Pflanze dabei beschädigt wird, und kann kontinuierlich geerntet werden. Die Eigenschaften von Naturkautschuk machen ihn zum perfekten Ersatz für herkömmliche Materialien, da er wasserabweisend ist und leicht mit jeder Art von Textur versehen werden kann, so dass er aussieht und sich anfühlt wie Leder. 
   
 Hier geht´s zum  Yucca Soil     Es gibt mehrere Gründe, warum Pilze ebenfalls ein wichtiger Bestandteil von Soil sind. Der wichtigste Grund ist, dass sie ein Naturstoff sind, der biologisch abbaubar ist. Mit ähnlichen Eigenschaften wie der Naturkautschuk können die Pilze einen Teil davon ersetzen, was der Verschwendung von natürlichen Ressourcen aktiv entgegenwirkt. Denn alle Pilze, die für Soil verwendet werden, sind Reste aus der Lebensmittelindustrie, die sich nicht für den Verkauf eignen und sonst weggeworfen werden würden. Da sie sehr leicht wachsen, werden keine Düngemittel oder andere Chemikalien benötigt, was bedeutet, dass die Pilze vollständig organisch sind. 
   
 Hier geht&#039;s zum  Larch Soil     Um den hohen Anforderungen an Schuhe gerecht zu werden, muss die Mischung aus Naturkautschuk und Pilzen verstärkt werden. Dies geschieht mit Viskosefasern, die aus Holz hergestellt werden, das ausschließlich von nachhaltigen Plantagen stammt. Diese regenerativen, erneuerbaren und nachhaltig bewirtschafteten Wälder ermöglichen einen geschlossenen Produktionskreislauf. Die Viskosefasern in Soil stammen zu 100 % aus der Natur und werden ohne den Einsatz zusätzlicher Inhaltsstoffe hergestellt. 
   
 Hier geht&#039;s zum  Alder Soil      Das Material kann also alle wichtigen Kriterien für wirklich umweltfreundliche Schuhe erfüllen: es ist ist biologisch abbaubar, vegan und organisch. Damit bringt uns Soil dem Traum vom kompostierbaren Schuh einen entscheidenden Schritt näher.  
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                            <updated>2023-08-30T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Ekn on TV: &quot;Besser! So?&quot; - Sneaker</title>
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                                            In der neuesten Folge von &quot;Besser! So?&quot; beschäftigt sich Moderatorin Celine Fries mit dem Thema, wie man Sneaker besser behandeln kann. Dafür hat sie uns in unserem Laden in Frankfurt besucht und mit unserem Geschäftsführer Noel ein interessantes Gespräch darüber geführt, wie ...
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                <![CDATA[
                 In der neuesten Folge von &quot;Besser! So?&quot; beschäftigt sich Moderatorin Celine Fries mit dem Thema, wie man Sneaker besser behandeln kann. Dafür hat sie uns in unserem Showroom&amp;nbsp;in Frankfurt besucht und mit unserem Geschäftsführer Noel ein interessantes Gespräch darüber geführt, wie wir bei ekn Sneaker entwickeln und was wir anders machen, um umweltfreundliche Schuhe herzustellen. 
   
 Die beiden sprechen über Noel´s Werdegang, von der Sportartikelindustrie über die Arbeit für einen Pionier im Bereich Ökotextilien bis hin zu dem Entschluss seine eigene Marke zu gründen. Denn gerade in der Schuhbranche gibt es beim Thema Nachhaltigkeit noch große Defizite, die es zu überwinden gilt, eine Herausforderung, die wir uns zur Aufgabe gemacht haben. 
   
 Anhand verschiedener ekn-Modelle wird aufgezeigt, was wir bei der Materialwahl und den Produktionsbedingungen anders machen als andere Marken. Dabei kommen Celine und Noel auch auf das Klischee der Öko-Schuhe und das Bild, welches viele von diesen im Kopf haben, zu sprechen. Denn entgegen vieler Vorurteile können nachhaltige Sneaker locker mit Schuhen aus der Massenproduktion mithalten, gutes Design hängt schließlich nicht von Mengen und Produktionsbedingungen ab! 
   
 Zuletzt zeigt Noel unsere neueste Materialinnovation Soil, ein biologisch abbaubares, veganes Kunstleder und erklärt wie pflanzliches Gerben funktioniert. Hier greifen wir nämlich auf traditionelle Verfahren zurück, die komplett ohne die heutzutage oftmals verwendeten Schwermetalle auskommen.  Wir freuen uns sehr darüber, Teil dieser Reportage zu sein und dem Publikum zu zeigen, dass nachhaltige Sneaker genauso aufregend und modisch sein können wie Schuhe aus der Massenproduktion.&amp;nbsp;&amp;nbsp;   FÜR DEN BEITRAG HIER KLICKEN!  
    
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                            <updated>2023-08-29T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">ADC, Webbies und Co. Der Larch Kamthala sammelt Auszeichnungen</title>
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                                            Nach dem überwältigenden Feedback, das der Larch Kamthala von der Community bekommen hat, können wir uns nun auch über eine ganze Reihe an Auszeichnungen und Preisen freuen. 
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                 Nach dem überwältigenden Feedback, das der Larch Kamthala von der Community bekommen hat, können wir uns nun auch über eine ganze Reihe an Auszeichnungen und Preisen freuen. Wir sind glücklich und stolz, dass die Message, die wir mit diesem Projekt vermitteln wollen, so gut aufgefasst und nun auch von mehreren Institutionen ausgezeichnet wurde. Die Kampagne, mit welcher der Larch Kamthala vorgestellt wurde, ist in Zusammenarbeit mit der Agentur Accenture Song entstanden. 
   
 Der ADC (kurz für Art Directors Club für Deutschland) ist ein unabhängiger Verein mit dem Ziel, exzellente kreative Kommunikation zu finden und zu fördern. Bei den jährlichen ADC-Awards wurden die Larch Kamthala Kampagne und das Produkt selbst gleich mehrfach ausgezeichnet. Insgesamt hat das Projekt 2 Mal Gold, 2 Mal Silber und 4 Mal Bronze, sowie 4 weitere Auszeichnungen erhalten.&amp;nbsp; 
   
 Bei der internationalen Version der ADC-Awards, die durch den One Club for Creativity verliehen wird, wurde die Kampagne um den Larch Kamthala ebenfalls 2 mit Auszeichnungen belohnt. 
   
 Mit dem Deutschen Digital Award werden jährlich Kreativität und Innovation in der Digitalwirtschaft aus dem deutschsprachigen Raum prämiert. Wir freuen uns über 2 Mal Silber für die &quot;Designed in Bangladesh, Made in Europe&quot; Kampagne. 
   
 Auch bei den Clio Awards konnte der Larch Kamthala punkten. Die Clios sind ein jährliches Programm zur Anerkennung von Innovationen und kreativen Spitzenleistungen in den Bereichen Werbung, Design und Kommunikation, die von einer internationalen Jury aus Werbefachleuten beurteilt werden. Hier gab es 1 Mal Silber und 2 Mal Bronze für die Kampagne. 
   
 Die Webby Awards sind eine der wichtigsten Auszeichnungen für herausragende digitale Leistungen. Sie werden von der International Academy of Digital Arts and Sciences präsentiert und jährlich vergeben. Wir sind besonders stolz, dieses Jahr neben einer Nominierung auch Honoree in der Kategorie Best Cause Related Campaign zu sein. 
   
 D&amp;amp;AD repräsentiert die Kreativ-, Design- und Werbebranche weltweit. Die Organisation vergibt mit dem Pencil außerdem eine begehrte Auszeichnung. Unsere Kampagne wurde hier mit 2 Pencils honoriert. 
   
 Außerdem wurde der Larch Kamthala noch mit einer ganz besonderen Auszeichnung geerht: der&amp;nbsp;3D DE&amp;amp;I WORK OF THE YEAR AWARD honoriert&amp;nbsp;Arbeiten, Personen und Organisationen, die sinnvolle Schritte unternehmen um eine vielfältigere, gerechtere und integrativere Gesellschaft zu schaffen. Verliehen wird er im Rahmen des New York Festivals, einem intenationalen Wettbewerb, dessen Ziel es ist, die weltweit besten Leistungen in der Werbebrache zu würdigen. 
    
 Zu guter Letzt wurden wir von Bock auf Morgen&amp;nbsp;mit einem besonders niedlichen Award geehrt: dem Marketing for Future Award in Gold, der in Form einer winkenden Katze verliehen wurde. Die Marketing for Future Awards wurden ins Leben gerufen, um Cases zu ehren, die besonders für Nachhaltigkeit und positive Veränderung stehen. Wir freuen uns daher ganz besonders darüber, dass unsere Kampagne hier mit Gold belohnt wurde. 
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                            <updated>2023-08-28T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Die Verschmelzung von Inklusion und Zirkularität</title>
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                                            Das im Herbst 2022 mit Unterstützung der Stadt Ansterdam und der Bekleidungsmarke Patagonia gegründete United Repair Centre ist ein Unternehmen, über das es sich zu sprechen lohnt. Als gewinnorientiertes Sozialunternehmen gelingt es ihnen, Inklusion und Kreislaufwirtschaft auf...
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 Das im Herbst 2022 mit Unterstützung der Stadt Ansterdam und der Bekleidungsmarke Patagonia gegründete United Repair Centre ist ein Unternehmen, über das es sich zu sprechen lohnt. Als gewinnorientiertes Sozialunternehmen gelingt es ihnen, Inklusion und Kreislaufwirtschaft auf sinnvolle Weise miteinander zu verbinden. Jede*r der Mitarbeiter*innen kam als Geflüchtete in die Niederlande und ist nun Teil der URC-Mission, beschädigte Kleidung zu retten, indem sie repariert wird.  Die meisten Mitglieder*innen des Teams stammen aus Syrien, aber auch Menschen aus der Ukraine, Russland, China und dem Iran sowie aus anderen Ländern sind hier tätig. Einige von ihnen haben bereits Erfahrung im Schneidern, doch ist dies nicht zwingend erforderlich, denn für diejenigen, die neu in diesem Beruf sind, werden Schulungen angeboten. Aber United Repair Centre zahlt seinen Mitarbeitern nicht nur faire Löhne, sondern unterstützt sie auch mit Rechtsberatung, der Vermittlung von Sprachkursen und vielem mehr. 
    
 Wir sind tief beeindruckt von diesem Unternehmen, dem es gelingt, soziale und ökologische Nachhaltigkeit auf eine Art und Weise zu verbinden, die einen echten Unterschied macht und in vielerlei Hinsicht als großes Vorbild dient. Auf dem Account  @unitedrepaircentre  können ihr mehr über die großartige Arbeit von URC erfahren. 
   Quelle   https://www.positive.news/economics/refugees-amsterdam-circular-city/  
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                            <updated>2023-08-14T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Die besondere Fähigkeit von Moosen</title>
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                                            In einer aktuellen Studie haben Wissenschaftler*innen die erstaunliche Entdeckung gemacht, dass Moose besonders große Mengen Kohlendioxid absorbieren. Das Ergebnis zeigt, dass Moose sechsmal mehr CO2 speichern können als andere Pflanzenarten, was sie zu einem wichtigen Helfer ...
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 In einer aktuellen Studie haben Wissenschaftler*innen die erstaunliche Entdeckung gemacht, dass Moose besonders große Mengen Kohlendioxid absorbieren. Das Ergebnis zeigt, dass Moose sechsmal mehr CO2 speichern können als andere Pflanzenarten, was sie zu einem wichtigen Helfer im Kampf gegen den Klimawandel macht.  Moose überleben, indem sie Feuchtigkeit aus der Luft absorbieren. In trockenen Klimazonen bröckeln ihre Ränder nach innen, was den Eindruck erweckt, dass sie vertrocknen und absterben. David Eldridge, Ökologe an der Universität von New South Wales, verweist auf ihre außergewöhnliche Widerstandsfähigkeit: &quot;Wir haben Moose nach 100 Jahren aus einer Verpackung genommen, sie mit Wasser bespritzt und beobachtet, wie sie wieder zum Leben erwachten. Ihre Zellen lösen sich nicht auf wie die normaler Pflanzen&quot;. 
   
 Außerdem scheinen sie Pflanzenpathogene wirksam zu regulieren. Bodenproben, die Moose enthielten, wiesen eine deutlich geringere Belastung mit Krankheitserregern auf als solche ohne Moose.   Dies verdeutlicht, wie die Vernetzung des Lebens funktioniert und warum es wichtig ist, alle lebenden Organismen zu schätzen, da selbst kleine, einfache und primitive Lebensformen zur Erhaltung eines gesunden Ökosystems beitragen. 
   Quelle   https://www.goodnewsnetwork.org/the-magic-of-moss-the-tiny-plant-absorbs-6x-more-co2-than-other-plants-says-new-study/     
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                            <updated>2023-07-17T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Bungalow Vol. 1 Recap</title>
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                                            Was für ein unvergesslicher Tag! Ein riesiges Dankeschön an alle, die zu unserem ersten Bungalow-Event gekommen sind und diesen Samstag perfekt gemacht haben!
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                 Was für ein unvergesslicher Tag! Ein riesiges Dankeschön an alle, die zu unserem ersten Bungalow-Event gekommen sind und diesen Samstag perfekt gemacht haben!&amp;nbsp;Die Teams von Sichtexot und Wemoto und wir hatten einen Riesenspaß, euch kennen zu lernen und diesen sonnigen Tag mit euch zu genießen. Wir könnten nicht zufriedener damit sein, wie alles gelaufen ist, und deshalb haben wir bereits mit der Planung des nächsten Bungalows für das Ende des Sommers begonnen. Mehr Infos dazu gibt es bald auf  Instagram  
   
   
   
   
   
   
   
   
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                            <updated>2023-06-22T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Seltene Schmetterlingsart ist nicht länger ausgestorben</title>
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                                            Die seit der Zeit von König Karl II. als britische Art anerkannte Schwarzkehlchenart wurde 1925 in Großbritannien offiziell für ausgestorben erklärt. Zur Überraschung von Naturforschern und anderen Beobachtern sind sie jedoch vor kurzem in ihrem bevorzugten Lebensraum, den Wei...
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 Die seit der Zeit von König Karl II. als britische Art anerkannte Schwarzkehlchenart wurde 1925 in Großbritannien offiziell für ausgestorben erklärt. Zur Überraschung von Naturforschern und anderen Beobachtern sind sie jedoch vor kurzem in ihrem bevorzugten Lebensraum, den Weißdorn- und Schlehenbäumen am Stadtrand von London, wieder aufgetaucht. Diese mittelgroßen weißen Schmetterlinge zeichnen sich durch die markanten schwarzen Adermuster auf ihren Flügeln aus. 
    
 Butterfly Conservation, eine Organisation, die die Schmetterlingspopulationen in Großbritannien überwacht, geht davon aus, dass diese Insekten wahrscheinlich ausgesetzt wurden, obwohl nicht bekannt ist, von wem und aus welchem Grund. Die Organisation merkte außerdem an, dass es für die Menschen zwar erfreulich ist, diese Schmetterlinge zu sehen, dass dies aber wahrscheinlich nicht auf eine spontane Wiederbelebung einer ausgestorbenen Art hinweist. 
 Als wir diese Nachricht lasen, mussten wir dennoch schmunzeln, dass ein Tier, das so lange verschwunden war, plötzlich wieder auftauchen konnte. Es bleibt zu hoffen, dass der schwarz geäderte weiße Schmetterling bleibt und wieder Teil des britischen Ökosystems wird. 
   Quelle   https://www.bbc.com/news/uk-65804939  
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                            <updated>2023-06-18T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Wie reinigt man eigentlich einen Wildleder-Sneaker?</title>
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                                            Wildleder ist aufgrund seiner edlen Optik und Textur sehr beliebt. Gleichzeitig ist es aber auch anfällig für Verschmutzungen. Wir zeigen euch am Beispiel unseres Daisy Lightgrey wie ihr eure Wildlederschuhe wieder blitzsauber bekommt.
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                <![CDATA[
                 Wildleder ist aufgrund seiner edlen Optik und Textur sehr beliebt. Gleichzeitig ist es aber auch anfällig für Verschmutzungen. Wir zeigen euch am Beispiel unseres Daisy Lightgrey wie ihr eure Wildlederschuhe wieder blitzsauber bekommt. 
      Du brauchst:   - Radiergummi   - Wildlederbürste   - weiche Bürste   - feines Schleifpapier ⚠️ Vorsicht bei der Anwendung ⚠️  
  Hol dir das Gefühl eines neuen Schuhs zurück!  
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                            <updated>2023-06-16T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Retro-Futurismus in Filmen</title>
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                                            Retrofuturismus ist ein immer wiederkehrendes Thema bei unseren Sneakern und ein großer Einfluss auf unseren Designprozess. Aber wie lässt er sich beschreiben? Die Erklärung liegt eigentlich im Begriff selbst - das Bild der Zukunft, das in der Vergangenheit vorherrschte und wi...
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 Der Retrofuturismus ist ein immer wiederkehrendes Thema bei unseren Sneakern und ein großer Einfluss auf unseren Designprozess. Aber wie lässt er sich beschreiben? Die Erklärung liegt eigentlich im Begriff selbst - das Bild der Zukunft, das in der Vergangenheit vorherrschte und wie wir es aus heutiger Sicht betrachten.&amp;nbsp; Das Medium Film fängt die Vielfalt der retrofuturistischen Visionen wohl am besten ein. Deshalb haben wir unseren Creative Director Marek, einen begeisterten Filmliebhaber, gebeten, uns seine drei Lieblingsfilme zu diesem Thema zu nennen: 
 &amp;nbsp;  
 Brazil (1985) von Terry Gilliam  &quot;Mit seiner bestechenden Hässlichkeit und einer übertriebenen Skalierung der Dimensionen, die Räume voller Aktenschränke in Tempel verwandelt, schafft Brazil eine dystopische Vision über Klasse und Leistungsgesellschaft. Als Mitglied von Monty Python bringt Terry Gilliam einen ähnlich absurden Humor in diesen Film ein.&quot; 
   
 Akira (1988) von Katsuhiro Otomo  &quot;Dieser legendäre Anime ist eine Adaption des gleichnamigen Kult-Mangas. Er spielt in Neo-Tokyo und zeigt uns eine sehr faszinierende Version der Zukunft mit atemberaubenden Bildern und Animationen. Voller verblüffender Grafiken, Farben und Interfaces schafft er eine ganz eigene Atmosphäre, die an Blade Runner erinnert, aber viel bunter ist.&quot; 
   
 Existenz (1999) von David Cronenberg  &quot;Ein Film über Eskapismus und Realität mit einigen seltsamen Cronenberg&#039;schen praktischen Effekten. Die Handlung dreht sich um ein Videospiel, dessen Gerät ein lebender Organismus ist, und bietet eine krasse Sicht auf Unterhaltung und Technologie. durch ein erstaunliches Set-Design zum Leben erweckt und unterstrichen, schafft Existenz eine verrückte dystopische Welt.&quot; 
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                            <updated>2023-06-09T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Wie reinigt man eigentlich eine Krepp-Sohle?</title>
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                                            Krepp ist ein geniales organisches Material: es kommt ganz ohne Mineralöl aus, reagiert auf die Außentemperatur und sorgt für ein weiches, gepolstertes Gefühl beim Gehen - aber es ist auch ein bisschen mühsam zu reinigen. Hier seht ihr, wie wir es machen!
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                 Krepp ist ein geniales organisches Material: es kommt ganz ohne Mineralöl aus, reagiert auf die Außentemperatur und sorgt für ein weiches, gepolstertes Gefühl beim Gehen - aber es ist auch ein bisschen mühsam zu reinigen. Hier seht ihr, wie wir es machen: 
    
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                            <updated>2023-06-05T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Wie reinigt man eigentlich eine Gumsole?</title>
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                                            Hast du genug von schmutzigen Schuhsohlen? Wir zeigen dir wie du sie wieder sauber bekommst!
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                <![CDATA[
                 Hast du genug von schmutzigen Schuhsohlen? Wir zeigen dir wie du sie wieder sauber bekommst: 
      Du brauchst:   - Bürste   - Schüssel   - warmes Wasser   - Spülmittel   - Handtuch  
  Los geht‘s!  
                ]]>
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                            <updated>2023-06-05T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">ekn Staff Picks Teil 1</title>
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                                            Da das gesamte ekn footwear-Team eine große Leidenschaft für Musik hegt, haben wir beschlossen, alle unsere hidden Gems, Banger und Guilty Pleasures in einer Playlist zu sammeln. Jedes Mitglied unseres Teams wird regelmäßig ein paar Songs beisteuern, die er/sie gerne hört, und...
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                 Da das gesamte ekn footwear-Team eine große Leidenschaft für Musik hegt, haben wir beschlossen, alle unsere hidden Gems, Banger und Guilty Pleasures in einer Playlist zu sammeln. Jedes Mitglied unseres Teams wird regelmäßig ein paar Songs beisteuern, die er/sie gerne hört, und du kannst dich an einer ständig wachsenden Bibliothek mit verschiedenen Tracks erfreuen. Heute macht Raphael aus unserem Designteam den Anfang mit drei seiner aktuellen Lieblingssongs. 
  &amp;nbsp; 
 100 Gecs - The Most Wanted Person In The United States  &quot;Als Hyper Pop populär wurde, hätte ich nie gedacht, dass mir diese Musik tatsächlich gefallen würde. Aber dann habe ich 100 Gecs entdeckt und sie haben es geschafft meine Meinung zu ändern. Dieser Song ist wahrscheinlich der zahmste von ihrem letzten Album 10.000 Gecs, aber er bringt mich trotzdem gleichermaßen zum Lachen und Tanzen.&quot; 
 &amp;nbsp;  
 JPEGMAFIA x Danny Brown - Burfict!  &quot;Zwei unterschätzte Rapper, die man entweder liebt oder hasst, rappen auf einem kompromisslosen Instrumental mit extrem eingängigem Trompetensample. Danny Brown und JPEGMAFIA bringen beide ihren einzigartigen Charakter und Flow in diesen Track ein, und kreieren dadurch einen absoluten Banger!&quot; 
 &amp;nbsp;  
 Lord Folter - Asbest &quot;Lord Folter ist für mich einer der talentiertesten Lyriker, die Deutschrap, vielleicht sogar Rap international, je gesehen hat. Seine Art, mit Worten zu spielen und dabei seine dunklen, emotionalen Gedanken perfekt zu beschreiben, bleibt unübertroffen. Rest in Power!&quot; 
 Hier findest du die komplette Playlist, viel Spaß beim durchhören: 
    
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                            <updated>2023-05-24T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Musik machen mit Pilzen</title>
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                                            Wer hätte gedacht, dass Pilze so musikalisch sein können? Der Biologe Tarun Nayar hat eine Technik entwickelt, um mit den von Pilzen erzeugten elektrischen Signalen eine einzigartige Form der Musik zu erzeugen.
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                <![CDATA[
                   
 Wer hätte gedacht, dass Pilze so musikalisch sein können? Der Biologe Tarun Nayar hat eine Technik entwickelt, um mit den von Pilzen erzeugten elektrischen Signalen eine einzigartige Form der Musik zu erzeugen.&amp;nbsp;  Nayar schließt kleine Verbindungskabel an die Pilze an, um ihre bioelektrischen Impulse zu erfassen. Diese werden dann verstärkt und durch eine Vielzahl von modularen Synthesizern verarbeitet, um Klänge zu erzeugen, die manipuliert und kombiniert werden können. Seine Technik erzeugt nicht nur faszinierende Kompositionen, sondern demonstriert auch, wie lebende Organismen zu kreativen Werkzeugen werden können. 
    
 Tarun Nayars Arbeit, die er unter dem Namen Modern Biology kreiert, bietet eine neue Perspektive auf die Beziehung zwischen Mensch und Natur. Es bietet die Möglichkeit, sich mit der natürlichen Welt auf eine Art und Weise auseinanderzusetzen, die nicht ausbeuterisch ist, sondern sich darauf konzentriert, ein tieferes Verständnis und eine Wertschätzung für lebende Organismen zu entwickeln. 
 Wir sind nicht nur von dem Hörerlebnis begeistert, sondern auch von der Philosophie, die hinter Nayars Arbeit steht: Er glaubt, dass die Verbundenheit mit der Natur den Menschen helfen kann, emotionale Kämpfe zu überwinden, und hofft, dass seine Musik und die Kunst im Allgemeinen den Menschen das Verständnis für die Probleme unseres Planeten erleichtern und sie dazu inspirieren, sich für Veränderung einzusetzen. 
   Quelle   https://www.treehugger.com/modern-biology-musician-makes-music-using-mushrooms-7485168  
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                            <updated>2023-05-14T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Introducing Spring / Summer 2023</title>
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                                            Entdecke die natürliche Schönheit der Tropen mit der neuesten Kollektion von ekn Footwear.
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                <![CDATA[
                 Tropische Pflanzen machen etwa ein Drittel aller Pflanzenarten dieser Welt aus, und sind ein wichtiger Bestandteil des Ökosystems. Ihre Vielfalt an ungewöhnlichen Farben, Formen und Texturen&amp;nbsp;fasziniert uns so sehr, dass sie zur Inspirationsquelle für unsere Spring / Summer 2023 Kollektion geworden sind. 
   
 Links:  Tsuga Marble , Rechts:  Liana Emerald     Seit dem ersten ekn-Schuh benennen wir jedes unserer Modelle nach einem anderen Baum, daher ist es nur logisch, dass auch unsere Colorways ihren Ursprung in der Pflanzenwelt haben. Wir freuen uns, euch nun unsere Hommage an die Natur vorzustellen und euch damit etwas von ihrer Schönheit zu zeigen. Neben ekn-Evergreens gibt es zahlreiche neue Styles zu entdecken, die die bunte Diversität des Urwalds direkt an eure Füße bringen.&amp;nbsp; 
   
 Links:  Larch Berry , Rechts:  Argan Low Max Herre     Die tropische Flora begeistert uns nicht nur aufgrund ihrer Vielfalt, sondern vor allem auch durch die Intensität ihrer Farben. Die Farbpalette der Kollektion erstreckt sich von kräftigem Grün über leuchtendes Gelb bis hin zu sanften Fliedertönen und verbindet Verläufe mit starken Akzenten und Colorblocking, um auf diese Weise Blüten, Blätter und andere Pflanzenformen neu zu interpretieren. 
   
 Links:  Argan Mid White , Rechts:  Daisy Berry     Der Regenwald und seine Pflanzen sind jedoch nicht nur schön anzusehen, sondern vor allem auch schützenswert. Da für uns Nachhaltigkeit der zentrale Wert ist, bei dem wir keine Kompromisse eingehen, sind wir stolz darauf, bei der Herstellung unserer Schuhe nur hochwertigste, umweltfreundliche Materialien und nachhaltige Produktionsverfahren zu verwenden. Mit der Frühjahr-Sommer-Kollektion 2023 halten wir an dieser Verpflichtung fest, damit ihr sowohl Style als auch Komfort genießen und gleichzeitig einen positiven Einfluss auf unseren Planeten ausüben könnt. 
   
 Links:  Azalea Camel , Rechts: Palm Sandal Berry    Wir laden euch ein, die Naturwunder der Tropen mit unserer Frühjahr-Sommer-Kollektion 2023 zu entdecken. Egal, ob du eher auf ausgefallene Stücke oder klassische Basic Schuhe stehst, diese Kollektion bietet etwas für jeden, der unsere Leidenschaft für Natur und nachhaltige Mode teilt. 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
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            <title type="text">PRESSESTIMMEN ZUM LARCH KAMTHALA</title>
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                                            Der Larch Kamthala ist die größte und bedeutungsvollste Kollaboration, die wir bisher umgesetzt haben. Diese Zusammenarbeit auf Augenhöhe zwischen zwei komplett verschiedenen Seiten der Erde hat einen langen Weg mit diversen Höhen und Tiefen hinter sich. Umso größer ist unsere...
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                 Der Larch Kamthala ist die größte und bedeutungsvollste Kollaboration, die wir bisher umgesetzt haben. Diese Zusammenarbeit auf Augenhöhe zwischen zwei komplett verschiedenen Seiten der Erde hat einen langen Weg mit diversen Höhen und Tiefen hinter sich. Umso größer ist unsere Freude darüber, dass das Projekt von mehreren Nachrichtenportalen thematisiert wurde und dadurch auch Rokaiya Ahmed Purna eine zusätzliche Bühne geboten wird. 
   
 Hier geht´s zum  Forbes Interview mit Rokaiya   Rokaiya´s einzigartiges Design für diesen Schuh wurde von der Jackfruit inspiriert und trägt ihre unverwechselbare kreative Handschrift. Durch die Vielzahl an Details, die sich über den gesamten Schuh ziehen, hat sie es nicht nur geschafft, einen stylischen Eyecatcher zu entwerfen, sondern mit diesem auch eine Geschichte zu erzählen. 
   
 Hier geht´s zum  Beitrag von Futurevvorld   Der Larch Kamthala wurde mit der Intention entwickelt, gängige Konventionen und veraltete Denkmuster auf den Kopf zu stellen und soll dabei vor allem der Person zugutekommen, die für das einzigartige Design verantwortlich ist: Rokaiya Ahmed Purna. Aus diesem Grund geht der Umsatz zu 100% an den von ihr gegründeten Creative Hub in Dhaka, wo junge Designer*innen gezielt gefördert werden. 
   
 Hier geht&#039;s zum  Beitrag von Business Punk   Als Inspiration für den Schuh diente die Jackfruit, die Nationalfrucht Bangladeschs, deren Farben und Muster sich auf unterschiedlichste Art und Weise auf dem Upper, dem Innenfutter, der Sohle und sogar dem Laceplate des Larch Kamthala wiederfinden. 
   
 Hier geht&#039;s zum  Beitrag von Lilli Green   Der Kamthala ist ein mutiges, kreatives Statement an die Industrie, ihren Umgang mit dem globalen Süden zu überdenken: Er ist ein Appell an die Modebranche, menschenverachtende Herstellungs-Praktiken in Entwicklungsländern zu stoppen und auch die kreative Leistung von Talenten außerhalb der Industrienationen zu fördern. 
   
 Hier geht&#039;s zum  Beitrag von The Daily Star   Für alle, die einen Teil zu dieser Bewegung beitragen und gleichzeitig einen einzigartigen Sneaker möchten, gibt es den limitierten Larch Kamthala exklusiv in unserem Shop. 
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                            <updated>2023-02-27T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">EKN FOOTWEAR X SICHTEXOT</title>
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                                            Das etablierte Hip-Hop-Label aus Mainz macht gemeinsame Sache mit dem nachhaltigen Sneakerlabel ekn footwear aus Frankfurt. Herausgekommen ist ein zeitloses T-Shirt mit dem Kollab-Print „WALK THE TALK“.
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                 Das etablierte Hip-Hop-Label aus Mainz macht gemeinsame Sache mit dem nachhaltigen Sneakerlabel ekn footwear aus Frankfurt. Herausgekommen ist ein zeitloses T-Shirt mit dem Kollab-Print „WALK THE TALK“. Die beiden Indie-Labels fühlen sich stark verbunden: Noel Klein-Reesink, Gründer ekn footwear: Sichtexot verfolge ich bereits fast seit ihrer Gründung. Die Beats laufen bei uns im Office schon seit Jahren rauf und runter. Nach den ersten Gesprächen mit Sichtexot war klar, dass wir auch inhaltlich ähnlich ticken. Daher lag es Nahe, eine Kollaboration anzutreiben. 
   
 „If you can&#039;t walk the walk, don&#039;t talk the talk“ (Pete Rock). Welches Zitat könnte besser zu einem Rap Label und einer Schuhmarke passen, deren Philosophie einfach gesagt ist: Guten Shit machen! Umgewandelt in „Walk the Talk“, kurz gesagt „seinen Worten Taten folgen lassen“ war der Slogan der Collabo da und der großartige Max Löffler hat das Ganze mit seinem Design perfekt auf Bild gebracht. 
   
 Als zusätzliches Feature starten die beiden Labels eine Verlosung am 06.01.2023. Zu gewinnen gibt es das Sichtexot x ekn footwear T-Shirt „WALK THE TALK“ sowie eine Cap von Sichtexot + ein Paar Schuhe von ekn (Modell Keir). Die Teilnahme erfolgt über die Veröffentlichung via Instagram. 
   
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 Model: Araz Habibi aka Popadiclo, Instagram:  @popadiclo&amp;nbsp;  Fotograf: Anton Pfurtscheller, Instagram:  @anton_sichtexot  
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                            <updated>2023-01-04T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">ekn footwear x Kinsey</title>
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                                            Dave ist wohl einer der bekanntesten Grafik-Designer unserer Zeit. Wir bei ekn lieben seine Arbeiten - wie das Cover für N.E.R.D. oder seine Absolut Blank Kampagne. Daher sind wir besonders stolz, dass wir sein Design für unser Tissue Paper nun auch auf einem exklusiven Kollab...
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                 Dave ist wohl einer der bekanntesten Grafik-Designer unserer Zeit. Wir bei ekn lieben seine Arbeiten - wie das Cover für N.E.R.D. oder seine Absolut Blank Kampagne. Daher sind wir besonders stolz, dass wir sein Design für unser Tissue Paper nun auch auf einem exklusiven Kollabo-Shirt präsentieren können. 
   
 Das T-Shirt hat eine lockere Passform und wurde aus 100% Biobaumwolle in Portugal gefertigt. Es kommt&amp;nbsp;mit eleganten kleinen Details wie einem gestickten Logo auf der Brust und einer gewebten Beschriftung. 
   
 Das Shirt ist ab sofort in unserem Shop verfügbar, aber Vorsicht! Es ist streng limitiert, für alle Kinsey-Fans lohnt es sich also schnell zu sein.   Hier geht´s zum T-Shirt   
   
  Kinsey auf Instagram   Kinsey´s Website    
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                            <updated>2022-08-12T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">LIANA - Die Zukunft beginnt jetzt</title>
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                                            Mit dem kompromisslos sportlichen Liana haben wir unseren bisher futuristischsten Schuh entwickelt. Er vereint moderne Sneaker-Ästhetik und hochwertige vegane Materialien. Kombiniert mit verschiedenen spannenden Mustern und Texturen entsteht so ein absoluter Eyecatcher.
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                 Mit dem kompromisslos sportlichen Liana haben wir unseren bisher futuristischsten Schuh entwickelt. Er vereint moderne Sneaker-Ästhetik und hochwertige vegane Materialien. Kombiniert mit verschiedenen spannenden Mustern und Texturen entsteht so ein absoluter Eyecatcher. 
   
 Hier geht´s zum  LIANA LEMON  
 Die wohl größte Besonderheit des Liana ist das Gummiband, durch das der Schuh in Form gebracht wird. Durch diese Konstruktion passt er sich jedem Fuß an und sitzt immer perfekt. Die robuste Vibram-Sohle sorgt nicht nur für optimalen Halt, sondern dank EVA-Material auch für ein extrem weiches Laufgefühl. 
   
 Hier geht´s zum  LIANA CONCRETE  
 Neben den sichtbaren Details, wie dem Rubber-Logo und dem seitlichen Logo- Druck, verfügt der Liana auch über Features, die erst auf den zweiten Blick sichtbar werden: Der Cordstopper für die Schnürsenkel hat eine Laser-Gravur, und das bunte Innenfutter verleiht dem Schuh einen versteckten Farbakzent. 
   
 Hier gehts zum  LIANA MARACUJA  
 Unser Liana ist handmade in Portugal und somit der perfekte Schuh für alle, die auf progressive, sportliche Sneaker stehen und keine Abstriche bei der Qualität machen möchten. 
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                            <updated>2022-08-01T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">WDR Beitrag: Das Gleiche in Grün: Sneaker</title>
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                                            In der aktuellen Ausgabe des Formats &quot;Das Gleiche in Grün&quot; beschäftigt sich Moderatorin Donya Farahani mit dem Thema nachhaltige Sneaker. Dafür hat sie uns in Frankfurt besucht, um mit unserem Geschäftsführer Noel und Creative Director Marek darüber zu sprechen wie wir bei ekn...
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                 In der aktuellen Ausgabe des Formats &quot;Das Gleiche in Grün&quot; beschäftigt sich Moderatorin Donya Farahani mit dem Thema nachhaltige Sneaker. Dafür hat sie uns in Frankfurt besucht, um mit unserem Geschäftsführer Noel und Creative Director Marek darüber zu sprechen wie wir bei ekn Sneaker entwickeln, die so umweltverträglich wie möglich sind. 
   
 Wärend Donya´s Besuch in unserem Showroom in Frankfurt erklärt Noel, wie er über seine Liebe zum Skaten auf das Thema Schuhe kam und sich nach seiner Arbeit für hessnatur das Ziel gesetzt hat, Sneaker zu kreieren, die gleichzeitig stylisch und maximal nachhaltig sind. 
   
 Im anschießenden Gespräch mit Marek wird auch die Limitierung, die durch unseren hohen Anspruch an die Qualität der Materialien entsteht, thematisiert. Gerade diese Herausforderung finden wir jedoch besonders reizvoll. Zudem erhalten neue vegane Materialien, wie das Frottee in unserem Daisy oder das gezeigte Lammfell-Imitat dadurch einen höheren Stellenwert.&amp;nbsp; 
   
 Donya und Marek kommen auch auf das Thema Langlebigkeit zu sprechen. Da uns die Strapazierfähigkeit unserer Schuhe sehr wichtig ist, sorgen wir durch die hochwertige Verarbeitung dafür, dass die besonders lange halten. Außerdem lassen sich unsere Modelle wiederbesohlen, sodass selbst ein abgenutzter Schuh noch ein zweites Leben bekommen kann.  Wir freuen uns sehr, ein Teil dieser Reportage sein zu dürfen und dem Publikum zu zeigen, dass nachhaltige Sneaker ebenso spannend und stylish sein können wie Schuhe aus der Massenproduktion.&amp;nbsp;&amp;nbsp;   FÜR DEN BEITRAG HIER KLICKEN!  
    
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                            <updated>2022-04-28T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Schuhsohlen aus Naturkautschuk: Was ist eigentlich Crepe?</title>
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                 Wenn wir den Begriff „Crepe“ lesen, denken die meisten von uns wahrscheinlich an die sehr dünnen, mit zuckrigen Köstlichkeiten bestrichenen Pfannkuchen vom Jahrmarkt. Bei der deutschen Schreibweise „Krepp“ wird sich hingegen vielen eine Rolle Malerkrepp oder eine selbstgebastelte Schultüte vor dem inneren Auge manifestieren. Dass der Begriff allerdings noch eine ganze Textilgattung bezeichnet, ist jedoch nahezu in Vergessenheit geraten.  Im Modewesen bezeichnet Crepe ein Gewebe mit rauer, aufgrund seiner Struktur meist matter Oberfläche. Deren Beschaffenheit ist – je nach Herstellungsart – zum Beispiel auf die Verwendung stark überdrehter Garne und eine bestimmte Webtechnik zurückzuführen. Zu den vielen Untergattungen des Crêpe zählen etwa Chiffon oder Crepe-Satin. Der Begriff wird aber noch für ein weiteres Material verwendet: Schuhsohlen aus Naturkautschuk. 
   
  Erfolgsgeschichte eines Naturmaterials   In der westlichen Welt treten Kreppsohlen erstmals in den Vierzigerjahren des 20. Jahrhunderts auf. Indigene Völker Mittelamerikas nutzen das Material zu diesem Zeitpunkt bereits seit tausenden von Jahren, um Kleidung witterungsbeständig zu machen; infolgedessen exportieren europäische Kolonialmächte die zur Herstellung benötigten Pflanzen nach Afrika und Asien. Aus einer indischen Stationierung während des Zweiten Weltkrieges bringt dann der Soldat Nathan Clark¹, der sich zufälligerweise auch Erbe eines Schuhimperiums nennen darf, eine Rohversion der Desert Boots mit. Der widerstandsfähige Stiefel verhilft dem Unternehmen zu neuem Schwung – und ganzen Generationen von Jugendlichen zu einem modischen Statement.   Krepp: Schuhsohle der Subkulturen   Die Rockabillys der Fünfziger zeigen sich entweder in den durch Elvis verewigten Blue Suede Shoes oder in den extravaganteren Creepers, die durch eine besonders dicke Sohle auffallen. Hier wird die Kreppsohle sogar politisch: In Prag lässt 1954 ein Ministerium angeblich die Produktion des westlich-geprägten Schuhwerks einstellen². Britische Mods, amerikanische Studenten und deutsche 68er eint neben der Aufbruchstimmung der Sechziger auch die dünne, helle Schuhsohle der Wüstenboots.  Spätestens in den Siebzigerjahren steigt die Nachfrage für das Naturmaterial noch einmal deutlich an; unter anderem entdecken Vivienne Westwood und die Londoner Punkszene die Kreppsohle für sich. Entsprechend nimmt auch die Konkurrenz durch synthetische Alternativen zu, sind diese doch zumeist günstiger in Herstellung wie Logistik und unterliegen weniger umweltbedingten Schwankungen. Bei ekn nutzen wir allerdings immer noch mit großem Enthusiasmus Naturkautschuk.   Crepe x ekn   Die Kreppsohlen von Modellen wie dem Desert Boot Pear oder dem Max Herre-Signature verleihen den Schuhen einen rauen, erdigen Charme, aber so richtig hot finden wir Crepe vor allem wegen seiner hitzeregulierenden Eigenschaften. Als Naturprodukt passt sich der Kautschuk verlässlich der Umgebungstemperatur an; wundere dich also nicht, falls die Sohle deiner Boots im Winter fester und im Sommer weicher erscheint. Aber neben nicht nur am Schuh harmoniert Kautschuk bestens mit seiner Umgebung, denn auch Gewinnung und Verarbeitung laufen nachhaltig und ohne lange Lieferketten ab. 
   
  Kautschuk: ein ziemlich perfektes Naturprodukt   Gewonnen wird Krepp seit jeher aus dem Saft von Kautschukbäumen. In seiner Rohform handelt es sich um eine milchige Latexflüssigkeit, die man durch feine Schnitte den Bäumen entnimmt und in Eimern auffängt. Das schadet dem Baum übrigens nicht; vielmehr bildet er dadurch neue Triebe und produziert den klebrigen Saft schlicht nach. In weiteren Schritten wird die Flüssigkeit eingedickt, ähnlich der Milchverarbeitung in einer Käserei. Mithilfe einer Säure bringt man die Latex-Milch zum Gerinnen. Die so entstandene zähe Masse gibt man anschließend in Pressen, bevor sie zu Platten getrocknet wird, die jetzt die für das Endprodukt typische Bernsteinfarbe aufweisen. Während der Trocknung eingeschlossene Luftbläschen fungieren später als natürliche Federung, und aus den fertigen Platten kann man nun bereits die rutschfeste Sohle stanzen.  Werden die Bäume nicht in Monokulturen angepflanzt, sondern nachhaltig in ihre Umgebung integriert und zur Gerinnung beispielsweise biologisch abbaubare Ameisensäure verwendet, so ist die Gewinnung von Naturkautschuk weitgehend unbedenklich für die Umwelt. Auch für dich stellt Krepp eine nachhaltige Investition dar: Hast du die Sohle deines Schuhs einmal abgenutzt, kannst du sie mit unserem  Crepe Ersatzsohlen Set  austauschen. 
   
  Kreppsohle: Desert Boots, Creeper und mehr   Fairerweise sollte man festhalten, dass selbst ein von der Natur nahezu perfekt konzipiertes Produkt Schwachstellen mit sich bringt. Aufgrund ihrer Porosität zeigen sich Kautschuksohlen relativ anfällig für Staub, Fusseln und Verschmutzungen. Für Fans des Kultprodukts ist das allerdings Teil des Reizes, und erst die Patina macht die Kreppsohle wirklich salonfähig.  Wir stehen also voll und ganz hinter unseren Kreppsohlen und fühlen uns bei der Sichtung und Qualitätskontrolle des Materials immer wieder in unserer Mission bestätigt: Nachhaltige Naturprodukte sind keine Anomalie, vielmehr steht ihnen ein fester Platz in den globalen Produktions- und Handelsketten zu. Für Modebegeisterte gehören sie immerhin seit fast 75 Jahren fest in den Schuhschrank.   Fotos von  Tim Peukert  
  Quellen   [1]  https://www.stern.de/lifestyle/mode/nathan-clark-wer-steckt-hinter-dem-desert-boot--3747400.html    [2]&amp;nbsp; https://www.spiegel.de/politik/auf-kreppsohlen-a-99e9c199-0002-0001-0000-000028956513    
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            <title type="text">Ist Leder ein Abfallprodukt? </title>
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                                            Wieso ist es nicht zwangsweise nachhaltiger vegane Schuhe zu tragen? Pelz tragen ist tabu. Darüber sind sich nicht nur in Deutschland viele einig. Doch wie schaut es mit tierischem Leder aus? Hier scheint die Lage etwas komplizierter. Allein die deutsche Lederindustrie verbuch...
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                  Wieso ist es nicht zwangsweise nachhaltiger vegane Schuhe zu tragen?  Pelz tragen ist tabu. Darüber sind sich nicht nur in Deutschland viele einig. Doch wie schaut es mit tierischem Leder aus? Hier scheint die Lage etwas komplizierter. Allein die deutsche Lederindustrie verbuchte 2017 Umsätze von knapp einer halben Milliarde Euro [1]. Unzählige Tonnen Echtleder gehen pro Jahr in Form von Schuhen, Jacken, als Möbel- oder Sitzbezüge für Autos über die Ladentheke. Ist das ethisch vertretbar?  Die Antwort: Es ist kompliziert. An erster Stelle muss man festhalten: In der Lederherstellung sterben Tiere. Das ist – zumindest Stand 2021 – Fakt. Für manche ist damit bereits eine rote Linie überschritten und das ist völlig legitim. In jedem Fall lohnt sich ein genauerer Blick auf die vorherrschende Produktionsweise.  Der Großteil des heute weltweit hergestellten Leders stammt aus der fleischverarbeitenden, also der Lebensmittelindustrie [2]. Es handelt sich dabei nicht, wie mancherorts zu lesen, um ein Abfallprodukt, sondern mindestens um ein Nebenprodukt der Fleischindustrie. Die Verarbeitung von Tierhäuten zu Leder macht das Geschäft mit dem Fleisch lukrativer als es wäre, würde man die Häute einfach entsorgen. Je nachdem, aus welchem Blickwinkel man diesen Umstand betrachtet, ergeben sich daraus unterschiedliche ethische Implikationen. 
   
 Eine Argumentation besagt: Wenn das Tier schon sterben muss, dann sollten wir wenigstens den Anstand haben, möglichst viel von seinen sterblichen Überresten zu verwenden, anstatt einfach nur sein Fleisch. So hat man es schließlich auch früher gemacht: Fleisch und Innereien wurden gegessen, Häute gegerbt und zu Leder verarbeitet, aus Horn wurden Schmuck, Kämme oder andere Werkzeuge hergestellt. Dieses Argument lässt sich jedoch genauso gut in die entgegengesetzte Richtung lesen: Tierschützer und Umweltaktivist:innen monieren, dass die komplette Verwertung des Tieres ebenjenes noch weiter zur Ware, zu etwas zu verwertendem degradiert als sowieso schon. Diese Art der Verarbeitung trägt demnach dazu bei, die Wirtschaftlichkeit von Massentierhaltung, Tierleid und Umweltzerstörung zu steigern. Das Ergebnis: Eine Welt, in der Tiere nicht mehr durch Menschenhand sterben, rückt in noch weitere Ferne.  Und ja: Zur traurigen Wahrheit gehört, dass die Bedingungen in der globalen Lederproduktion oft wahnsinnig schlecht sind, sowohl für Tier, Mensch als auch Umwelt. Rinder werden teils ohne Betäubung geschlachtet, für den Anbau von Futtermitteln werden jedes Jahr große Flächen Regenwald gerodet, mitunter minderjährige Gerber:innen stehen bei ihrer Arbeit knietief in Chemikalien, mit Chromsalzen, Zyanid, Blei und Säuren belastetes Abwasser wird ohne Wiederaufbereitung in Flüssen, Feldern und Seen entsorgt [3]. Warum also überhaupt noch Leder tragen? Anders als unsere Vorfahren sind wir nicht mehr auf Pelze und Häute angewiesen, um uns warmzuhalten und im Zweifelsfall den Winter zu überleben. Von Baumwolle über Kunstfaser bis hin zu neuen, veganen Lederersatzstoffen stehen uns heute zahlreiche Alternativen zur Verfügung, mit denen wir uns einkleiden oder unsere Möbel beziehen können. Aber ist das auch nachhaltiger als herkömmliches Leder? Über diese Frage wird nach wie vor gestritten. 
   
 Klassisches Kunstleder ist – technisch gesehen – zwar vegan, besteht aber oft aus erdölbasierten Kunststoffen wie PVC oder Polyurethan. Diese sind im Gegensatz zu Echtleder nicht biologisch abbaubar und werden am Ende ihrer Reise immer noch viel zu oft auf Müllkippen verbrannt oder im Meer entsorgt. Auch die miserablen Arbeitsbedingungen der Näher:innen, die gegen einen Hungerlohn Sportschuhe für internationale Modeunternehmen fabrizieren, unterscheiden sich meist kaum von denen der Gerber:innen einige Blocks weiter [4,5]. Inzwischen werden jedoch auch zusehends vegane Lederalternativen entwickelt, die einen besonderen Fokus auf Nachhaltigkeit legen. Dazu zählen plastikfreie Textilien auf Pflanzenbasis wie etwa das “Ananasleder” Piñatex oder auch Kunstleder, das aus recycelten PET-Flaschen hergestellt wird. Letzteres verwenden wir bei ekn für unsere veganen Modelle wie den Oak Low. 
   
 Doch auch Echtleder lässt sich wesentlich nachhaltiger herstellen, als es die geschilderten, in weiten Teilen der Welt leider nach wie vor vorherrschenden Zustände vermuten lassen würden. So arbeiten unsere Zulieferer aus Portugal schon seit 1988 mit traditionellen Gerb- und Färbeverfahren, die statt Chrom und Aluminium ausschließlich pflanzliche Stoffe wie Eichenrindenextrakt oder Taraschote verwenden, eine Methode, die bereits seit 5000 Jahren existiert. Ein großer Vorteil für die Träger:innen eines Schuhs aus pflanzlich gegerbtem Leder ist dessen natürlicher Schutz gegen Pilze und Bakterien. Die Tierhäute werden von Höfen aus der Region bezogen und das verbrauchte Wasser direkt vor Ort wiederaufbereitet. Bei der Frage, was nachhaltiger ist, Leder oder vegane Alternativen, lohnt sich neben tierethischen Überlegungen also auch eine nähere und kritische Betrachtung der Art und Weise wie produziert wird. Werden für meine Kunstlederschuhe Materialien mehrmals kreuz und quer über den Globus geschickt, zum Teil nur für einzelne Veredelungsschritte? Dann ist das wahrscheinlich nicht nachhaltig, auch wenn der Schuh zu 100% aus pflanzlichen Einzelteilen besteht. Stammt mein Lederschuh aus einem kleinen Handwerksbetrieb mit regionalen Zulieferern, die nach ökologischen Prinzipien arbeiten? Dann ist das mit einiger Sicherheit nachhaltiger als der Kunststoffschuh eines internationalen Großkonzerns. Die Beantwortung der Frage, ob man es für sich persönlich verantworten kann, Kleidung aus tierischem Leder zu tragen, kann einem niemand abnehmen, auch kein noch so gut recherchierter Blogartikel nicht. Was sich, ob vegan oder nicht, jedoch immer lohnt, ist ein kritischer Blick auf globale Produktionsbedingungen. 
   Quellen   [1] Bundesministerium für Wirtschaft und Energie - Branchenfokus Lederindustrie  https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Artikel/Branchenfokus/Industrie/branchenfokus-le derindustrie.html   [2] Verband der Deutschen Lederindustrie e.V. - Was ist Leder?   https://vdl-web.de/was-ist-leder/   [3] Common Objective - Fibre Briefing: Leather   https://www.commonobjective.co/article/fibre-briefing-leather   [4] Cicero - Der Lohn reicht kaum zum Überleben   https://www.cicero.de/wirtschaft/WM_2018-Adidas-Nationalelf-San_Pedro_Sula-Bay_ Island-Outsourcing   [5] Clean Clothes - Fashion’s Problems   https://cleanclothes.org/fashions-problems  
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            <title type="text">ekn footwear x Passing Me By - Interview mit Robert Winter</title>
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                 Robert Winter ist Reise- und Musikfotograf aus Köln. Seit etwa einem Jahr fotografiert er außerdem regelmäßig für ekn. Im Interview berichtet er von seinen Anfängen in der Hiphopszene, der Arbeit für große Agenturen, persönlichen Vorbildern und seinem Indie-Magazine namens Passing Me By.   Du machst seit ungefähr einem Jahr die Fotos für ekn. Wie kam diese Zusammenarbeit zustande?  Das hat sich eigentlich ziemlich organisch ergeben. Ich habe Marek kennengelernt und mit meinem relativ großen Musikernetzwerk war’s kein Problem, wenn ich beim Shooting mal gesagt habe: “Hier, zieh doch mal die Schuhe an.” Gerade hier bei mir in Köln habe ich ein großes Netzwerk vom Plattenladen bis zur Kneipe, das sind alles sehr dankbare Spots und Motive für diese Art von Alltagssituationen, die ich für ekn fotografiere. 
   
  Bild 1: Robert in LA beim Videodreh für Masego &amp;amp; Ta-Ku, Bild 2: Donutladen „Dilla&#039;s Delights&quot; von Uncle Herm, dem Onkel von J Dilla  
  Deine Bilder für ekn haben einen sehr distinkten Vintage-Look. Fotografierst du analog oder digital?  Ich komme aus der Analogfotografie, aber für corporate Shootings ist das mittlerweile einfach viel zu teuer. Wenn du da einen Kunden hast, der sagt: “Hier hätte ich gerne nochmal eine andere Perspektive, können wir da noch ein paar verschiedene Versionen haben?”, dann rechnet sich das einfach nicht. Analogfilm ist mittlerweile so teuer, da kommst du mit der Entwicklung und allem drum und dran umgerechnet locker bei einem Euro pro Foto raus. Deswegen habe ich dann irgendwann auf Digitalfotografie geswitched. Ich bin aber sowieso auch kein cleaner, high-end Werbefotograf, mein Stil ist nicht sauber und poliert, wie man das von irgendwelchen Hochglanzshootings kennt. Das passt dann natürlich gut zu den Leuten, die ich fotografiere und auch zu ekn. Weißt du, dann guckt der eine mal schief, der andere hat noch die Kippe in der Hand, das sind ja alles Sachen, die für Werbefotografie klassischerweise eigentlich nicht erwünscht sind.   Nicht nur ekn, viele Brands haben dieser Katalogoptik mittlerweile abgeschworen. Wir leben in einem Zeitalter, in dem Marken nicht als Unternehmen wahrgenommen werden wollen, sondern lieber wie der Kumpel von nebenan.  Genau. Deswegen passt das mit der Musik auch so gut. Was ich halt gut kann, ist, ein Setup zu schaffen, in dem die Leute cool und entspannt sind, in dem sie sich normal verhalten. So funktioniert das dann auch am besten mit den Muckern. Das sind halt keine Models. Außerdem kann ich das entsprechende Vokabular, bewege mich in dieser Welt ganz natürlich. Den Sprech von irgendwelchen Werbern und IT-lern habe ich nicht drauf. Die haben einen ganz anderen Humor, kennen nicht die selben Referenzen wie ich. In so einem Kontext würde ich diesen Vibe nie hinkriegen. Deshalb finde ich’s aber auch cool, dass die Bilder für ekn eigentlich ziemlich normale Fotos sind. Die Musiker, die ich vor der Linse habe, sind im Grunde auch ganz normale Dudes. Aber eben ein bisschen funky. 
     
  Bild 3: Cosplayfestival in Osaka, Bild 4: Zugfahrt nach St. Petersburg, Bild 5: Angler am Ufer des Bosporus  
  Angefangen hast du selbst als Musiker. Was hast du damals gemacht?  Rap. Ich habe noch so eine Produktionsfirma mit zwei Kumpels, mit denen ich jahrelang eher die klassischen Werbejobs gemacht habe. Mit den beiden saßen und sitzen wir oft im Keller und machen Beats. Kiffen uns blöde und machen Beats (lacht).   Ein hervorragendes Wellness-Programm in diesen schwierigen Zeiten.  Ja! Gerade 2020 passierte das dann sehr oft.   War das dein Segway in die Musikfotografie, der Hiphop? Wie hat sich diese Seite von dir herausgebildet?  Quasi genau so. Wir waren 16 oder 18. Dann gab’s ‘nen Auftritt, da brauchte man Flyer. Und dann war die Frage halt: “Wer macht mal ein Foto davon?” Oder man bringt eine CD raus, selbst gebrannt, wie das damals so war. Da braucht man dann aber ein Booklet für und so weiter. Und so habe ich im Grunde angefangen zuerst für meine Crew und dann die befreundeten Crews aus der Umgebung die Cover zu machen. Das hat sich dann so ein bisschen verselbstständigt. Irgendwann hatte ich dann gar nicht mehr so Bock auf das Rappen selbst und fand dieses Gestalten viel spannender... Weil ich aber auch vor dem Rap vom Graffiti komme (lacht). Also ich bin quasi schon so alt, dass Rap für mich noch so ein Dreiklang war aus Graffiti, Rap...   ...und Breakdance.  Genau! Wir haben dann haben quasi in unseren Kinderzimmern gehockt und den ganzen Tag irgendwelche Tags und Pieces gemacht und so weiter. Da war immer diese visuelle, gestalterische Komponente dabei. Und rückblickend hat sich das einfach stärker manifestiert, als der Rap-Aspekt.   Der Übergang zur Fotografie ist also eher organisch entstanden, hat sich über die Zeit so herauskristallisiert. Oder war das bewusst, dass du gesagt hast: “Yes, das isses.”  In echt war’s eigentlich viel schlimmer (lacht). Angefangen mit der Fotografie habe ich, weil meine Ex-Freundin damals ‘ne Kamera in der Kneipe gefunden hat, wo sie zu der Zeit gearbeitet hat. Das war eine der ersten Digitalkameras und die hat wohl irgendwer da liegen gelassen. Also der Typ, der die verloren hat, ist hoffentlich richtig sauer, aber er kam halt auch nie zurück in die Kneipe, um nachzufragen. Ich habe zu der Zeit noch gemalt. Damals hat man aber schon angefangen, Graffitis zu digitalisieren, in Photoshop abgefahrene Hintergründe zu basteln und so weiter. Ich bin dann dazu übergegangen, Strukturen zu fotografieren, die als Fills für die Buchstaben zu benutzen und damit rumzuexperimentieren. Irgendwann bin ich dazu übergegangen, nur noch Fotos zu machen. Ich habe da sehr früh einen Gefallen gefunden an – ich sag mal: Realität. Ich bin wie gesagt nicht sehr gut darin, Fotos zu inszenieren. Leute wie Dave LaChapelle, die riesige, inszenierte Bilder machen, sowas könnte ich gar nicht. Ich kann mir das im Vornherein nicht vorstellen. Aber wenn ich irgendwo lang gehe, bin ich so hyperaktiv in meinem Kopf, dass ich ständig sage: “Hey, coole Ecke. Hier, guck mal, was ist denn das?” Macht meine jetzige Frau natürlich wahnsinnig, weil ich so oft mit ihr spazieren gehe, aber so kam das bei mir sehr natürlich (lacht). Nicht, dass ich mich besonders auf die Fotografie fokussiert hätte, ich hab den Rest einfach sein gelassen, weißt du, was ich meine? Ich kann auch keine normalen Serien mehr schauen, dafür laufen bei mir den ganzen Tag irgendwelche Dokus – irgendwelche Reisereportagen, Russland von oben, oder so. Das ist fast das gleiche wie mit der Fotografie: Ich kann auch nur rausgehen, da sehe ich Dinge und dann fotografiere ich die. So ist auch die Idee zu Passing Me By entstanden, ich fahre einfach raus, halte fest, was ich erlebe, und suche auch diese Normalität. 
     
  Bild 6: U-bahn-Station in Moskau, Bild 7: altes Wohnhaus von J Dilla. Produziert hat er dort unter anderem: Erykah Badu, Common, Mos Def und Slum Village  
  Gutes Stichwort. Passing Me By – was hat es damit auf sich?  Das Ganze lief zuerst auch wieder über die Hiphop-Welt. Ich war damals in Detroit, 2016. Da habe ich ein Musikvideo gedreht und ein Cover gemacht für Illa J, dem kleinen Bruder von J Dilla. Ich war ‘ne Woche da. Illa hatte nicht so viel Zeit, ich aber schon. Also bin ich einfach durch die Gegend gelaufen und war direkt völlig geflasht von der Stadt. Als General Motors noch da war, hat Detroit ja wirklich diesen amerikanischen Lifestyle verkörpert und gelebt, den man aus dem Fernsehen kennt. Dann geht GM und die Leute gehen auch. Das sieht heute total krass aus, überspitzt gesagt ist jedes zweite Haus verlassen oder abgebrannt. Das ist natürlich heftig. Aber aus Detroit kommt eben auch Motown, dann später Eminem, Illa J, dann Detroit Techno. Wenn du da bist, merkst du sofort, dass dieser Arbeiterklassenkontext aber auch die Perspektivlosigkeit da kulturell so viel geiles hervorgebracht hat. Mir war sofort klar, dass ich da unbedingt länger bleiben wollte. Die meiste Zeit bin ich einfach nur rumgelaufen. Es ist krass, wie fotogen dieses Land ist. Wenn du von oben drauf schaust, sieht die Stadt wirklich kacke aus, aber wenn du genau hinguckst, sind da überall Ecken wo du sagst: “Wow, das sieht einfach richtig geil aus, das könnte direkt aus nem Film stammen!” So bin ich da halt rumgelaufen wie ein Irrer eine Woche lang, kam zurück und dachte mir: “Okay cool. Jetzt habe ich ein paar Fotos von Illa J. Ich hab aber auch noch so 500 andere, die ganz geil sind.” Und dann habe ich damals mit Carhartt gesprochen, die das Illa J Shooting finanziert hatten. Die fanden die Bilder cool und meinten dann: “Fahr doch nochmal hin, mach ein Modeshooting mit Illa J und bleib diesmal zwei Wochen und mach einfach dein Ding.” Dabei kam so viel Material zustande, das ich unmöglich auf der Festplatte versauern lassen wollte, also habe ich einfach ein Magazin draus gemacht. Einfach nur Bilder, sonst nichts. Quasi als kleiner Urlaub für zuhause, WG-Toilettenlektüre (lacht). Das hat mir so viel Spaß gemacht und kam so gut an, dass ich im Folgejahr direkt nochmal los bin. Ich war dann in Tokio und Honshu, und hab einfach wieder das gleiche gemacht. Mich treiben lassen, spazierengehen. Am Tag laufe ich dann so zwischen zehn und zwanzig Kilometern. Mittlerweile vermarkte und vertreibe ich alles komplett selbst. Für die nächste Ausgabe soll es dann mit ekn nach Istanbul gehen. 
     
  Klingt nach einem Traumjob. Machst du sonst noch was?  (lacht) Also leben kann ich von den Zines natürlich nicht. Geld kommt eher durch die Prints rein, die ich verkaufe, wenn Leute Bilder aus dem Magazin toll finden und mir dann schreiben, um die sich groß ziehen zu lassen. Das Magazin an sich dient da schon fast eher als Katalog. Aber: Dadurch, dass das Magazin so gut lief, konnte ich mich schon zu einem gewissen Grad aus dem Werbe- und Agenturkosmos zurückziehen. Das Problem ist halt: Im Endeffekt ist jeder Mensch käuflich. In dieser Werbebranche steckt so unfassbar viel Geld drin, das ist schon unangenehm, wie viel Geld sich da verdienen lässt. Aber dann landest du halt am Ende auch bei Kunden wie Nestlé oder Shell (lacht). Also die habe ich jetzt nicht gemacht, aber du verstehst, was ich meine! Und da bin ich dann doch sehr froh drum, wenn das Ganze auch indie klappt und man durch, ich sag mal, Kleinkunst überleben kann. 
     
  Bild 9: POV Martin a.k.a. V Raeter wird von Robert fotografiert. Im Hindergrund ein Foto von Martha Cooper (Roberts Heldin) Bild 10: Illa J im legendären Melodies &amp;amp; Memories - wo Common, Eminem und J Dilla ihre Sampleplatten gekauft haben  
  Nachhaltige Mode mit ekn. Ist das für dich ein Zwischenweg, mit dem du leben kannst? Überleben nicht in der völligen Askese, aber eben auf eine Art, wo man das Gefühl hat, nicht die eigene Seele oder den Planeten für zu verkaufen?  Vollkommen. Also natürlich wäre das der best case, wenn alle da draußen nur meine Spazierfotos kaufen würden und ich davon meine Miete bezahlen könnte. Da kannst du dir dann aber auch wieder überlegen: “Ey Robert, was bist du denn für ein Arschloch? Nur weil da ein Typ auf der Straße vorbeigelaufen ist, den DU funky fandest, der aber vielleicht ‘nen Scheißtag hatte, hast du den einfach abgelichtet. Jetzt sieht der da traurig aus. Irgendwer interpretiert da was rein, findet das total geil für sich zuhause und bestellt sich ‘nen Print, aber im Endeffekt machst du das dann doch irgendwie auf dem Rücken von dem Typen, den du da fotografierst.” Also das ist schon eine ganzheitliche Kette irgendwo. Mir ist schon klar, dass ich irgendwie auch ein bisschen arbeiten muss. Also meine Zeit für Dinge aufbringen muss, die ich sonst nicht gemacht hätte. So gesehen cool, dass ich die Shirts jetzt mit ekn machen kann, das hat dann eine gewisse Message. Ich mein’ ich mach das jetzt nicht mit H&amp;amp;M.   Du hast erwähnt, dass du die Normalität suchst, sehr dokumentarisch fotografierst. Meinst du, dass der Erfolg von Passing Me By etwas damit zu tun hat, dass sich viele Leute in dieser Welt, wo alles ständig verfügbar ist und sich oft künstlich anfühlt, nach etwas “echtem” sehnen?  Lustig, dass du das sagst. Das ist mit Sicherheit so. Und durch diese Verfügbarkeit wird man auch so haltlos. Die Leuten wissen zum Teil nicht mehr, was richtig und was falsch ist, was sie selbst mögen, was nicht. Selbst Trends: Gibt’s ja global so gar nicht mehr, wie wir das mal kannten. Es gibt im Grunde nur noch Trends innerhalb der eigenen Bubble.   Stichwort Bubble: Wer sind eigentlich deine größten künstlerischen Einflüsse?  Martha Cooper aus den USA. Die hat quasi die Hiphop-Fotografie erfunden, sag ich jetzt mal ganz überspitzt. In Sachen Reportagefotografie auf jeden Fall Ara Güler, das ist ein Streetfotograf aus Istanbul, der die Schwarzweißfotografie dort sehr geprägt hat. Und dann würde ich noch einen Franzosen anbringen, oh Gott, jetzt muss ich die richtige Aussprache raussuchen… Henri Cartier-Presson. Als ich vom Selbermalen zum Fotografieren kam, habe ich mir viel so alte Schwarzweißfotos reingezogen und da habe ich mich in seiner Arbeit völlig drin verloren.   Deine aktuelle Lieblingskamera und -Objektiv?  Die Streetfotografie mache ich mit einer Leica und einem 35mm-Objektiv. Alles, was ich für ekn mache, schieße ich auf einer Hasselblad X1D, ihres Zeichens die erste portable, digitale Mittelformatkamera. Und auch mit einem 35mm-Objektiv.   Und dein Lieblingsschuh von ekn?  Den Alder find ich super. Und den Low Seed in schwarz hab ich! Super dezent und echt bequem, kann man gut tragen. 
 Das Interview mit Robert wurde für uns von Max Röbel geführt. Vielen Dank! 
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            <title type="text">Wie viele Schuhe braucht man eigentlich?</title>
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                 Ob Sneaker, Ballerinas, Stiefel, Sandaletten, Loafer oder High Heels – die Deutschen lieben Schuhe. Und sie lieben es, Schuhe zu kaufen. Etwa 15,25 Paar Schuhe besitzt jeder und jede Deutsche im Durchschnitt. Das hat 2017 eine Umfrage im Auftrag der TextilWirtschaft herausgefunden – Sport- und Hausschuhe nicht mit eingerechnet. Trotz klaustrophobischer Zustände in deutschen Schuhschränken: Nur noch selten beläuft sich die Halbwertszeit unserer Schuhe auf mehr als ein oder zwei Saisons. Dafür gibt es verschiedene Gründe. 
 Dereinst reine Schutzmaßnahme sind Schuhe heute längst zum Modeartikel avanciert. Ihre Herstellung unterliegt somit genau derselben Taktung, in der große Klamottenhändler ihre Kollektionen durchrotieren, um uns, teilweise im Wochenrhythmus, mit trendgerecht aktualisierten Artikeln zu versorgen. Wer heute noch mit It-Pieces an den Füßen durch die Innenstadt flaniert, hat womöglich morgen schon Schwierigkeiten, ein modisch vertretbares Outfit zusammenzustellen – wenn er oder sie nicht fleißig nachkauft. 
   
 Gleichzeitig halten die meisten, massenindustriell gefertigten Schuhe auch qualitativ längst nicht mehr das, was ihre handgemachten Geschwister früher versprachen: Robustheit, Schutz vor Wind und Wetter, Wärme und Luftdurchlässigkeit über Jahre hinweg – bei ordentlicher Pflege sogar ein Leben lang. Mit dem Aufkommen von Fabriken, Thermoplastik und vor allem kostengünstigen Klebeverfahren im 20. Jahrhundert haben sich Schuhe zusehends vom Wegbegleiter zum Wegwerfartikel entwickelt. Das heißt nicht, dass Gummisohlen an den Pranger gehören. Vor allem auf die Qualität der verwendeten Materialien und deren richtige Verarbeitung kommt es an: Vernähte Sohlen halten länger als verklebte, organische Materialien wie Echtleder oder Baumwolle sind in der Regel atmungsaktiver als Kunststoffe wie PVC oder Polyethylen.  Diese Unterschiede spiegeln sich natürlich auch im Preis wider. Schuhe vom Discounter kosten in der Herstellung oft gerade mal um die fünf Euro, wie Tobias Börner von Shoepassion in einem Interview zu berichten weiß. Dahingegen blättern zukünftige Träger:innen eines Maßschuhs dieser Tage gut und gerne Summen jenseits der 1.000€ hin. Das muss man sich – bei aller Liebe zur langen Lebensdauer – auch erst mal leisten können. Zumal man mit einem Paar allein meist nicht weit kommt: Wer in Sneakern zur Beerdigung aufkreuzt, riskiert verständnislose Blicke, und einem Wochenende im knöcheltiefen Festivalschlamm hält selbst die edelste Maßpantoffel nicht Stand. Hinzu kommen Anlässe wie Arbeit (die, je nach Beruf, anderes Schuhwerk erfordert), Sport und Hobbies, sowie wechselnde Wetterbedingungen. Jeden Tag das gleiche Paar zu tragen sorgt bestenfalls für eine schnellere Abnutzung und ruiniert einem im schlimmsten Fall nicht nur die Schuhe, sondern die Füße gleich mit. 
   
 Wie viele Paar Schuhe braucht man dann also wirklich? Eine pauschale Antwort lässt sich auch hier, wie bei so vielen Dingen im Leben, natürlich nicht ohne Weiteres geben, und auch im Internet gehen die Meinungen auseinander. Von zwei bis zwanzig sind alle Ansichten vertreten – Sammler und Reseller wiederum schütteln bei solch mickrigen Zahlen wahrscheinlich müde lächelnd den Kopf. Nichtsdestotrotz soll an dieser Stelle der Versuch einer Aufstellung gewagt sein.   Allen voran steht ein, besser zwei Paar Lieblingsschuhe für den Alltag. Wichtig sind hier Funktionalität und Tragekomfort. Der modische Aspekt ist natürlich nicht zu vernachlässigen, in diesem Fall aber zweitrangig. Wer sich hier (frei nach dem Motto: „Lederjacke, Jeans, T-Shirt“) für ein zeitloses Design entscheidet, muss auch gröbere Trendwenden in der Modewelt nicht fürchten. Zwischen den beiden Lieblingsschuhen am besten täglich wechseln, um die Beanspruchung des jeweils anderen Paars zu verringern. So halten die Schuhe bei ordentlicher Pflege am längsten.  An zweiter Stelle erwähnt seien „die guten Schuhe“: Also ein Paar für förmliche Anlässe wie Hochzeiten, Beerdigungen oder den Gang in die Oper. Idealerweise passend zum Anzug, beziehungsweise dem am häufigsten zu solchen Gelegenheiten getragenen Kleid. 
 Es folgen je ein Paar für verschiedene Jahreszeiten. Feste Winterstiefel für den Ausflug bei Schnee und Eis und ein Paar luftige Sandalen oder Slipper für den Sommer.   Anschließend bleibt im Minimalist:innen-Schuhschrank noch Platz für ein Paar Spezialschuhe. Das können Laufschuhe für die abendliche Runde im Park sein, Gummistiefel zum Wattwandern oder die handgeklöppelten Kroko-Slipper für die Bühne. Arbeitsschuhe laufen außerhalb der Wertung und zählen extra.   Macht zusammen also fünf bis sechs Paar Schuhe. Das mag nicht für alle die richtige Anzahl sein und, je nach Lebensstil, kommt der Mensch sicherlich auch mit mehr oder weniger aus, aber zumindest für die alltäglichen Herausforderungen des Lebens sollte man mit dieser Standardausstattung gewappnet sein. Doch wie schaut es mit der richtigen Pflege aus? 
   
 Hier kommt es zum einen natürlich auf das Material an, aus dem die Schuhe gefertigt sind. Lackschuhe sind nicht gleich Sneaker und Wildleder nicht gleich Baumwolle. Es gibt allerdings ein paar fast universalgültige Basics, die an dieser Stelle genannt seien:  1. Schnürsenkel auf. Auch wenn es manchmal bequemer ist: Wer die Schnürsenkel beim Rein- und Rausschlüpfen zu lässt, nimmt eine enorme Belastung des Materials in Kauf. Stattdessen lieber die Zeit zum Aufschnüren nehmen, das lohnt auf Dauer ungemein.  2. Tragepausen einlegen. Schuhe, die täglich getragen werden, nehmen mehr Feuchtigkeit auf und gehen schneller kaputt. Eine Tragepause von 24 Stunden nach getaner Arbeit sorgt für ordentliche Durchlüftung und hilft dem Material, seine Form zu behalten. Dabei gilt:  3. Schuhspanner benutzen. Schuhe, die nicht getragen werden, verlieren auch bei kurzen Pausen gerne an Form oder bilden unansehnliche Falten. Dagegen wirkt ein Schuhspanner Wunder. Pro-Tipp: Schuhspanner aus Holz nehmen Feuchtigkeit besonders gut auf, beugen Muffigkeit vor und schonen so auch das Material.  4. Schuhe schonend trocknen. Auch wenn der Waldspaziergang im Bach geendet ist: Schuhe bitte nicht föhnen oder auf die Heizung stellen, da sich davon das Material verzieht und brüchig wird. Stattdessen lieber mit Zeitungspapier ausstopfen und bei Zimmertemperatur trocknen lassen.  Wer über diese Grundregeln hinaus in gute Qualität, die passende Pflege für das entsprechende Material und Reparaturen investiert, der wird auch über Jahre hinweg Freude an ihrer oder seiner sorgfältig ausgewählten Sammlung haben. 
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            <title type="text">ekn im Doppel-Interview mit loveco</title>
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                                            Wir haben uns mit unseren Partnern von loveco aus Berlin zusammengesetzt und uns gegenseitig interviewed. Die Interviews haben stattgefunden zwischen Jonas (ekn footwear) und Lina (loveco) Den zweiten Teil des Interviews findet ihr bei loveco. Checkt das aus.
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                  Interview mit Lina Zuppke von loveco.  Wir haben uns mit unseren Partnern von loveco aus Berlin zusammengesetzt und uns gegenseitig interviewed. Die Interviews haben stattgefunden zwischen Jonas (ekn footwear) und Lina (loveco) Den zweiten Teil des Interviews findet ihr bei loveco.  Checkt das aus.  
   
  Hey Lina! Warum komplett vegan?  Uns liegt das Wohl der Tiere genauso am Herzen wie das der Menschen oder der Umwelt. Gerade bei Schuhen hängen diese drei Bereiche für uns oftmals auch zusammen. Konventionelles Leder ist dafür ein gutes Beispiel: Beim Gerben der Tierhäute werden Chemikalien genutzt, welche auch der Gesundheit der Arbeiter:innen schadet und häufig falsch entsorgt und in umliegende Flüssen geleitet werden. Wir wissen, dass es auch Betriebe gibt, die es besser machen. Für uns allerdings ist Leder z.B. trotzdem ein totes Tier und wir sehen bei all den innovativen Alternativen nicht mehr die Notwendigkeit, das auf unserer Haut zu tragen.   Wie habt ihr mit Euren Stores Corona verkraftet? Was habt Ihr umgestellt?  Corona war eine sehr harte Zeit für uns, wie für Euch sicher auch. Wir fielen durch Unterstützungraster, waren als Unternehmen entweder zu groß oder zu klein, mussten ständig unsere drei Berliner Läden schließen oder uns blitzschnell auf neue Regelungen umstellen. Wir mussten deshalb im letzten Jahren einen sehr großen, neuen Kredit aufnehmen. Erst jetzt haben wir die Nachricht erhalten, dass wir hoffentlich im September einen Tilgungszuschuss bekommen werden. Ohne unser starkes Team und unsere sehr unterstützungsfreudigen Kund:innen hätten wir die Zeit nicht überstanden. Natürlich haben wir während der Lockdowns mehr auf unseren Online Shop gesetzt. Außerdem haben wir kurzzeitig auch Videoberatung im Laden angeboten und die Leute konnten ihre Bestellungen sowie Retouren bei uns in den Läden abgehen, um die DHL nicht zu überlasten. Wir haben unsere Produkte generell mehr im Detail auf Social Media gezeigt, vor allem auch an unseren Mitarbeiter:innen, um das Beratungsgefühl aus dem Laden zu vermitteln. In Bezug auf unseren Finanzen, Entscheidungen und Herausforderungen haben wir die ganze Zeit über sehr transparent und offen kommuniziert. Darüber hinaus haben wir die Initiative Fair Fashion Solidarity ins Leben gerufen. Gemeinsam mit LangerChen, Avocadostore und Lanius wollten wir darauf aufmerksam machen, dass die faire Modebranche zusammenarbeiten muss, damit es alle durch die Krise schaffen. Wir sahen, dass in der konventionellen Branche schnell Corona-Rabatte geboten, Bestellungen storniert wurden und Zyklen und Saisons noch schneller wechselten als sowieso schon. Das wollten wir in der Eco Fashion verhindern. Hersteller:innen, Marken und Shops entwickelten zusammen Handlungsempfehlungen, die allen helfen sollten: Styles wurden in nächste Kollektionen übertragen, Auslieferungstermine abgestimmt und Kund:innen über die Problematik informiert. 
  Sind die Kund:innen seit Corona bewusster in ihrem Konsum geworden?  Sie haben uns auf jeden Fall durch die Krise gerettet! Wir haben gesehen, dass z.B. viele Gutscheine bestellt wurden, um uns zu helfen - selbst, wenn gerade keine Kleidung benötigt wurden. Ob andere Kund:innen langfristig bewusster konsumieren, ist schwer zu sagen. In Studien wird das zwar deutlich, doch das bezieht sich eher auf die Kaufüberlegungen von Kund:innen und nicht auf ihr reales Kaufverhalten. Das Interesse wächst auf jeden Fall - auch während Corona. Laut Umfragen wurde zumindest mehr lokal um die Ecke eingekauft, hoffentlich auch in kleinen und nachhaltigen Läden. Allerdings machen Fast Fashion Konzerne leider auch während Corona immer noch riesige Gewinne. Ich würde sagen, in ihrem Denken werden die Kund:innen bewusster - jetzt müssen wir sie davon überzeugen, das auch in die Tat umzusetzen. 
   
  Wie seht Ihr die Zukunft des Einzelhandels im heutigen Zeitalter, in dem fast alles auch online verfügbar ist? Muss sich der Einzelhandel neu erfinden?  Wir sehen auf jeden Fall, dass sich eine Verknüpfung von Onlinehandel und stationärem Handel lohnt. Man sollte die Bereiche nicht mehr losgelöst voneinander betrachten: Viele Kund:innen kommen in unsere Läden, weil sie uns online gefunden haben. Einige haben sogar schon eine Auswahl aus unserem Shop als Liste auf dem Handy und fragen ganz gezielt nach den Produkten. Auch Click &amp;amp; Collect ist nach wie vor für viele interessant. Die Passform von Mode ist allerdings immer noch ein Vorteil des Einzelhandels: Gerade Menschen, denen Nachhaltigkeit wichtig ist, kommen zum Anprobieren doch gern in einen Laden, um unnötige Retouren und Versand zu vermeiden. Bei einigen Produktgruppen ist das natürlich wichtiger als bei anderen, z.B. Jeans. 
  Was meint Ihr, wohin der vegane Sneaker Trend geht?  Ich glaube, dass vegane Sneaker sich in alle Bereiche ausbreiten und den konventionellen Brands gehörig Konkurrenz machen wird. Man sieht das ja an Veja, deren V an allerhand Füßen steckt und die sowohl Straßen- als auch Sportsneaker rausbringen. Die vielseitigen Materialien sind erprobt und gleichzeitig ist deren Weiterentwicklung spannend. Wer Lust auf etwas Neues hat, kann sich von Corn Waste Laminate, Pinatex und Upcyclingideen faszinieren lassen. Die Palette an Styles ist breit aufgestellt. Es kommen immer mehr nachhaltige Adaptionen von konventionellen Klassikern auf den Markt, die ihre ganz eigenen Note mitbringen (bei ekn z.b. Alder, der dem Adidas Samba ähnelt oder Keir, der vage an Vans erinnert). Vegane Sneaker sind aber auch absolut trendy - und da ist ekn ganz weit vorn dabei!   Warum arbeitet Ihr mit ekn zusammen? Was sind Eure Lieblingsmodelle?  Unser Lieblingsmodell im Bereich Sneaker ist der Larch. Da präsentiert ekn seine Designkünste und gleichzeitig ist der Schuh perfekt verarbeitet. Ein Stück für Liebhaber:innen, finde ich. Der Schuh sieht zwar &quot;massiv&quot; aus, wiegt aber kaum etwas (EVA-Sohle, aus wiederverwerteten Materialien und recyceltem Chloropren-Kautschuk) und begeistert uns wegen des Designs, das auf recyceltem Kunstleder und recyceltem Neopren immer wieder tolle Farbkombinationen zulässt. Außerdem hat ekn auch schon mal extra für uns eine bestimmte Farbkombi in vegan angefertigt, die so gar nicht geplant war. Einfach toll! 
   
  Was für eine Rolle spielt Nachhaltigkeit Eurer Meinung nach in Berlin?  Eine sehr große! Wir wissen auf jeden Fall, dass sie hier viele Menschen mit Nachhaltigkeit beschäftigen. Das merkt man immer wieder, wenn man mal aus Berlin rauskommt. Gerade für Berlin Besucher:innen kann das als Inspiration dienen. Vielleicht schaffen sie dann auch in anderen Teilen Deutschland Nachfrage oder starten selbst eigene nachhaltige Projekte. Berlin lebt einfach davon, dass viele Menschen von überall her kommen und spannende Ideen mitbringen oder auf Gleichgesinnte treffen, mit denen sie ihre Ideen entwickeln können, z.B. im Bereich Nachhaltigkeit. Das prägt die Stadt einfach und macht sie besonders.   Was macht Nachhaltigkeit sexy?  Guter Style und die richtige Sprache darüber! Wir sind froh, dass es mittlerweile so viele coole Brands wie Euch gibt, die zeigen, dass nachhaltige Mode schon längst nicht mehr das beige Sackkleid aus Leinen ist. Leider gibt es aber dieses Vorurteil immer noch. Wir kämpfen jeden Tag dagegen an!   Euer Lieblingsort in Berlin?  Wenn nicht unsere drei super gemütlichen Läden in Friedrichshain, Kreuzberg oder Schöneberg, dann das Tempelhofer Feld.   Euer Restaurant Geheimtipp in Berlin?  Das Maria in Kreuzberg, das Kaffee Ingwer in Friedrichshain oder die Republic Reger in Alt-Treptow.   Hier geht’s zum zweiten Teil des Interviews.  
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                            <updated>2021-09-23T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Durch die Linse von Robert WInter: Larch Tangerine, Argan Mid, Alder, Pear un...</title>
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                                            Der Fotograph Robert Winter hat unsere Klassiker Larch, Argan Mid, Alder, Pear und Willow in ihrer natürlichen Umgebung abgelichtet. Hier erfährst du wo sich die Schuhe am wohlsten fühlen, zusammen mit ein paar nützlichen Informationen zu den Modellen.
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                 Der Fotograph Robert Winter hat unsere Klassiker Larch, Argan Mid, Alder, Pear und Willow in ihrer natürlichen Umgebung abgelichtet. Hier erfährst du wo sich die Schuhe am wohlsten fühlen, zusammen mit ein paar nützlichen Informationen zu den Modellen. 
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  Unser Modell: Larch Tangerine aus recyceltem Kunstleder, recyceltem Neopren und recyceltem Mesh Die Chunky-Sohle veredelt das Design und rundet den Look um den derzeitigen Fashion-Zeitgeist perfekt ab. Die handgefertigte Produktion aus Portugal sorgt für Langlebigkeit und großen Tragekomfort.   
   
  Die EVA-Sohle, aus wiederverwerteten Materialien und recycletem Chloropren-Kautschuk, bringt reaktionsfreudige Dämpfung und lang anhaltende Leichtigkeit beim laufen.&amp;nbsp;   
   
  Unser Modell: Alder White aus vegetabil gegerbtem Leder mit&amp;nbsp;Fütterung aus Microfaser Klassische Colorways und innovative Materialien formen einen Retro-Sneaker der neuen Generation. Wie all unsere Schuhe wird der Alder von Hand in Portugal gefertigt. Alle verwendeten Materialien kommen aus der Region um die Produktionsstätte.   
   
  Unsere Schuhmacher entstammen einer langen Tradition des Handwerks. Tragekomfort und Langlebigkeit sind Qualitätsmerkmale der Verarbeitung, die man spürbar merkt. Die Gummi-Sohle sowie die Dämpfungseinlage werden aus Resten der konventionellen Sohlenindutrie upgecycled und bieten Premium-Laufqualität.   
   
  Unser Modell: Argan Mid White Dieser Sneaker besticht mit seinem besonders hochwertigen, vegetabil gegerberten Glattleder, außergewöhnlichen Leder-Elementen und einer recycelten Sohle.&amp;nbsp;   
   
  Zahlreiche versteckte Details wie der Heelloop mit Knopf, die Prägung an der Ferse oder die einzigartige Verarbeitung des Leders machen den Schuh besonders - auch in Sachen Langlebigkeit. Dafür sorgen zum Beispiel die hochwertig verarbeiteten Nähte. Der Argan Mid hat eine herausnehmbare Innensohle und kommt mit zwei Paar Schnürsenkeln.   
   
  Unsere Modelle: Pear Brown und Willow Black Pear ist ein traditioneller flacher Desert Boot, bei dem wir das Design auf ein Minimum reduziert haben. Durch die dezente Gestaltung kann man den Schuh sowohl klassisch als auch casual tragen – die optimale Mischung für Freizeit und Arbeitsalltag. Willow ist unser erster Chelsea Boot aus dem Hause ekn footwear. Was von Euch lange angefragt war haben wir nun mit diesem schnörkellosen Essential umgesetzt. 
  Fotos von  @robert.winter  
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                            <updated>2021-09-13T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Durch die Linse von Robert Winter: Palm und Larch Lychee</title>
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                                            Der Fotograph Robert Winter hat unsere Sommer-Essentials Palm und Larch Lychee in ihrer natürlichen Umgebung abgelichtet. Hier erfährst du wie er sich einen sonnigen Tag mit unseren Schuhen vorstellt, zusammen mit ein paar nützlichen Informationen zu den Modellen.
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                 Der Fotograph Robert Winter hat unsere Sommer-Essentials Palm und Larch Lychee in ihrer natürlichen Umgebung abgelichtet. Hier erfährst du wie er sich einen sonnigen Tag mit unseren Schuhen vorstellt, zusammen mit ein paar nützlichen Informationen zu den Modellen.   
   
  Unser Modell: Palm Sandal Cognac Vegan aus veganem Kunstleder Die Sohle ist von Vibram. Für die Mittelsohle haben wir natürliches Kork verwendet. Mehr Qualität geht nicht.&amp;nbsp;   
   
      
   
  Unser Modell: Larch Lychee aus recyceltem Kunstleder, recyceltem Neopren und recyceltem Mesh Die Chunky-Sohle veredelt das Design und rundet den Look um den derzeitigen Fashion-Zeitgeist perfekt ab. Die handgefertigte Produktion aus Portugal sorgt für Langlebigkeit und großen Tragekomfort.   
   
  Die EVA-Sohle, aus wiederverwerteten Materialien und recycletem Chloropren-Kautschuk, bringt reaktionsfreudige Dämpfung und lang anhaltende Leichtigkeit beim laufen.&amp;nbsp;   
   
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 &amp;nbsp;Fotos von  @robert.winter  
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                            <updated>2021-08-11T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Meltdown! Walking clean in a dirty world.</title>
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                                            Das Lookbook zu unseren Schuhen für den Sommer 2021.
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 Dürre am Amazonas, Waldbrände in Kalifornien und Verschwinden von Gletschern, Klimakatastrophen sind heute schon auf der ganzen Welt sichtbar. Die Erderwärmung ist nicht zu leugnen. Verschwenderische Produktionsweisen und Überkonsum schaden nicht nur unseren Planeten, sondern schaffen auch soziale Ungleichheit. Die Frage sollte jetzt lauten: Was tun? 
   
 Das Pariser Abkommen setzte 2016 den Grundstein für einen globalen Kampf gegen die Klimakrise. Von den beschlossenen Zielen sind wir weit entfernt. Die Bewegung Fridays For Future fordert nicht mehr und nicht weniger als die Umsetzung der schon lange beschlossenen Ziele. Dass hierfür weltweit mehrere Millionen Menschen demonstrieren, zeigt eine neue Einstellung, einen Optimismus, die Krise zu überwinden. 
   
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  » EVERY DAY GETS HOTTER THAN THE ONE BEFORE,   RUNNING OUT OF WATER, ITS ABOUT TO GO DOWN «  CHILDISH GAMBINO » FEELS LIKE SUMMER « 
 Die Welt muss neu gedacht werden, denn Nachhaltigkeit gehört zu den großen Menschheitsherausforderungen des 21. Jahrhunderts. Verbraucher*innen suchen gezielt nach Produkten, die ökologisch und sozialverträglich produziert werden. EKN wurde 2013 gegründet, um eine Marke zu entwickeln, die sich genau diesem Interesse widmet. Bei unseren Produkten achten wir auf nachhaltige Produktionsweise, faire Löhne und Langfristigkeit. So versuchen wir, unseren Beitrag zum Dreiklang aus Klima- und Umweltschutz, Wirtschaftlichkeit und sozialem Ausgleich zu leisten. 
   
 Moderne Technologie muss so entwickelt werden, dass sie im Einklang mit Mensch und Natur steht. Die allgegenwärtige Angst vor der Ressourcenknappheit ist lähmend und fatalistisch, an ihre Stelle sollte Optimismus und Tatkräftigkeit treten. Wir müssen bewusst in die Zukunft schreiten, um vom unsozialen Überfluss zum besseren Leben für alle kommen. Die Menschheit ist kein Parasit, sondern ist ein natürlicher Teil des Planeten. In dieser Position müssen wir Verantwortung übernehmen. 
   
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  » FLEX, WHEN ALL THAT´S LEFT IS IMMATERIAL    AND THE PRICE WE PAID IS UNBELIEVABLE «&amp;nbsp;  RINA SAWAYAMA » XS « 
 Vom „Mehr“ ins „Besser“: Wir wollen nicht mehr Teil des Problems sein, sondern Teil der Lösung. Eine umweltverträgliche Zukunft muss nicht auf Verzicht gegründet sein. Durch bewusste Entscheidungen befreien wir uns vom schädlichen Zuviel. Wir sind der Wandel, den wir selbst in der Welt sehen wollen. (Ghandi) 
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                            <updated>2021-06-24T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">V.Raeter im Interview: »Wenn du zeichnest, ist alles möglich.«</title>
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                                            Producer, DJ, Grafikdesigner, Fotograf, Illustrator, Designer und Kaffeetrinker – All das und mehr ist Martin aka. V.Raeter. Der Berliner Alleskönner hat für uns das »Mascot« T-Shirt gestaltet. Im Interview erzählt er von Inspirationen und Arbeitsweise, vom inneren Kind und se...
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                 Producer, DJ, Grafikdesigner, Fotograf, Illustrator, Designer und Kaffeetrinker – All das und mehr ist Martin aka. V.Raeter. Der Berliner Alleskönner hat für uns das »Mascot« T-Shirt gestaltet. Im Interview erzählt er von Inspirationen und Arbeitsweise, vom inneren Kind und seiner Liebe zu Adventure Time. 
   
   Du bist DJ und Producer seit über 20 Jahren. Was begeistert dich heute noch daran?  Ich freue mich immer wieder, wenn ich was geschaffen habe, was mir gefällt. Producing ist ein Nerd-Ding. Samples sind die Grundlage meiner Musik. Du findest eine Sache, dann eine andere und buddelst dich immer tiefer rein. Da öffnen sich immer neue Universen. Wenn man das liebt, wird man das immer machen. Klar, der geschäftliche Teil kann einem die Lust vermiesen. Gerade in der HipHop-Welt. Ich mache Musik für mich selbst, weil ich es machen muss. Positives Feedback ist dann umso schöner.   Du hast im Interview bei ALL GOOD gesagt, die Zeile »Real Rhymes, not your everyday hologram« von MF DOOM sei oft ein Leitspruch für deine Arbeit. Wieso?  Es geht einfach darum, Sachen anders zu machen. Neue Zugänge zu finden. Ich komme aus einer Zeit, in der es extrem wichtig war, einen eigenen Stil zu haben. Wenn du die selben Schuhe anhattest wie der Typ von nebenan, warst du nicht cool. Heute klingt die Musik erfolgreicher Produzenten oft sehr ähnlich. Egal, ob im Trap oder im Lo-Fi-Bereich. Das ist die Generation Type Beat. Für mich ist es das größte Kompliment, wenn jemand sagt: »Das klingt nach dir!«   Bist du ein nostalgischer Typ?  Ich glaube nicht. Ich versuche, im Jetzt zu sein. Positiv auf Dinge zu reagieren. Früher war nicht alles besser, nicht alles schlechter. In letzter Zeit ertappe ich mich dabei, an alte Zeiten zurück zu denken. Ich habe schon eine ziemlich lange Reise hinter mir. Alles, was passiert, fühlt sich als neuer Erfolg an. Wenn etwas Besonderes passiert, denke ich ganz oft: »Boah, jetzt geht’s richtig los«. Das ist jetzt schon seit über 20 Jahren so.&amp;nbsp;    Was ist deine schönste Erinnerung?  Es gibt viele Momente, an die ich mich erinnere, die mir ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Zum Beispiel war ich im September 2019 in New York und das war ‘ne geile Zeit. Super positive Energie, davon zehre ich immer noch. Aber wie gesagt: Ich freue mich jedes Mal auf’s Neue, wenn etwas Neues passiert. Der Höhepunkt ist noch nicht gekommen.&amp;nbsp;    Wie bist du zum Zeichnen gekommen?  Mit dem Zeichnen habe ich als Kind angefangen. Das ist das Einfachste. Du brauchst nur Zettel und Stift, dann ist Ruhe. Ich habe Sachen gezeichnet, die ich cool fand. Zum Beispiel die Friedensfahrt, Fahrräder. Wir hatten aber auch Westfernsehen, da habe ich Star Trek und Batman gesehen und die Figuren gemalt.&amp;nbsp;    Was war dein größter Traum als Kind?  Ich weiß ziemlich genau, dass ich irgendwann gecheckt habe, dass der Vater meines besten Freundes Grafikdesigner ist. Das war in der dritten Klasse. Auf einmal war mir klar: Mit Zeichnen kann man Geld verdienen. Arbeit war für mich vorher immer das, was keinen Spaß macht. Da wusste ich, ich will diesen Beruf ausüben.&amp;nbsp; 
   
   Welche Cartoons begleiten dich schon lange?  Star Trek gab es ja auch als Zeichentrickserie, das finde ich heute noch cool. Ich habe ein Herz für Science Fiction. Adventure Time ist für mich eine perfekte Serie, ich liebe alle Figuren. Finde ich inspirierend, aber gleichzeitig belastend. Ich kann’s manchmal nicht schauen, weil es zu gut ist. Vordergründig ist Adventure Time eine Kinderserie, lebt aber von all den Details, Witzen und Referenzen, die Kinder gar nicht verstehen.&amp;nbsp;    Was sind Ähnlichkeiten von Producing und Illustration?  Du komponierst etwas, du machst eine Collage aus verschiedenen Referenzen und Assoziationen. Ich bringe Sachen zusammen und erzähle damit eine neue Geschichte. Kochen ist genauso. Für mich ist das alles das Gleiche. Ein Gericht aus verschiedenen Zutaten. Ob es gefällt, ist am Ende eine Frage des Geschmacks. All diese Bereiche sind auch ein Spiel mit Tiefen und Höhen, egal ob Schallwellen oder Geschmacksnuancen oder Gradationskurven. Ich liebe es, zu gestalten.   In deinen Zeichnungen kommt immer wieder Anthropomorphismus vor. Wieso nimmt diese Form der Figurendarstellung eine zentrale Rolle in deiner Arbeit ein?  Ich habe keine Ahnung, wo das herkommt. Es wird sicher eine Inspiration dafür gegeben haben. Ich find’s gut, dass die Figuren dadurch gebrochen werden. Das hat eine Niedlichkeit, wie japanische Autos, deren Scheinwerfer einen freundlichen Blick ergeben müssen. Ich versuche, mir eine kindliche Art zu bewahren. Nicht erwachsen zu werden, sondern die Welt wie ein Kind zu sehen. Als Kind gibt es keine Regeln. Wenn du zeichnest, ist alles möglich. Darum kann ich einem Hund eine Hose anziehen.&amp;nbsp;    Wenn man deinen Instagram verfolgt, sieht man immer wieder bemalte Coffee To Go-Becher. Hebst du die eigentlich alle auf?  Ja. Manche verschenke ich auch, aber nur, wenn es sich in der Situation ergibt. Es gab auch schon Ausstellungen mit den Bechern. Ich mag die Becher, weil ich da frei gestalten kann. Die Bilder stehen ganz für sich und halten kleine Überraschungen parat. Eine Hand steckt in der Hosentasche, kommt aus dem Ohr wieder raus.&amp;nbsp;    Generell ist die To-Go-Kultur wichtig für dich, auch wenn man deine Songtitel auf »Alltimers« anschaut. Was fasziniert dich daran?  Der weiße Becher ist eine tolle Leinwand, auf der ich zeichnen kann. Mir ist klar, dass das kein nachhaltiges Konzept ist – Aber was ich mit den Bechern mache, ist Upcycling. Zuhause habe ich noch sehr viele unbemalte Becher, auch die hebe ich auf. Benutzt müssen sie sein. Dadurch, dass ich generell viel unterwegs bin und viel laufe, komme ich oft mit To Go-Produkten in Berührung. Wie die Currywurst eben. 
   
   Was war dein erster selbst gekaufter Sneaker, weißt du das noch?  Der erste Sneaker, auf den ich wirklich gespart habe, war der Adidas Forum Low, mit Klettverschluss und hellblauen Streifen. Den habe ich 1998 gekauft, der hat 240 Mark gekostet. Ich feier den Schuh heute noch, in dieser Form gab es auch nie ein Re-Issue. Den habe ich getragen, bis die Sohle durch war.&amp;nbsp;    Dein absolutes Basic ist ein weißes T-Shirt, oder?  Ich finde weiße T-Shirts toll. Als Kind habe ich auch immer mal Hemden getragen. Aber das weiße T-Shirt ist auch ein guter Untergrund für Zeichnungen. T-Shirt mit Print haben sicher einen Statement-Faktor. Da lassen sich Messages ganz plakativ übertragen. Wie eine Litfaßsäule. Perfektes Beispiel ist der WALK CLEAN-Schriftzug auf dem Mascot-Shirt von ekn, das ich gestalten durfte.&amp;nbsp;    Wie ist diese Kollaboration zustande gekommen?  Ich kenne Marek Bäuerlein schon länger und habe mich super gefreut, als der mit der Idee auf mich zu kam. Er hat sich diese freche Eichel gewünscht. Ich war total euphorisch. Ekn beobachte ich schon lange und finde es richtig cool, dass Marek dort gelandet ist. Damit beweisen sie Mut und schlagen einen Weg ein, der edgy ist. Als ich gefragt wurde, ein Shirt zu designen, war ich sofort an Bord.&amp;nbsp;    Hast du ein Lieblingsprodukt von ekn?  Ja, der Keysleeve, den ich gerade trage. In Gelb. Den habe ich gesehen und fand ihn sofort geil. Dann dachte ich: »Brauch ich das wirklich?«. Seitdem ich ihn habe, benutze ich ihn durchgehend.&amp;nbsp;    TOP 5 FOTOGRAF:INNEN  Evelyn Hofer Arnaud Montagard Rachelle Mendez Robert Winter Phil Penman   TOP 5 PRODUCER:INNEN  Dexter Tom Doolie Flako Farhot Josi Miller   TOP 5 ILLUSTRATOR:INNEN  Mawil Elsa Klever Dave McKean Gipi F.K. Waechter 
  V.Raeter auf Instagram   V.Raeter auf Spotify  
 Interview von  Till Wilhelm  Fotos von  @maxmdy  und  @vraeter  
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                            <updated>2021-06-17T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Noel im Interview: »Wenn du etwas bewegen willst, musst du selbst aktiv werden«</title>
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                                            Noel Klein-Reesink, das ist unser Chef. 2012 hat er ekn gegründet, als Herzensprojekt. Die Themen Style und Nachhaltigkeit hatten ihn allerdings schon lange zuvor begeistert. Im Interview erzählt er von seinem ersten Schuhverkauf, genussorientierter Nachhaltigkeit und seinem P...
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                 Noel Klein-Reesink, das ist unser Chef. 2012 hat er ekn gegründet, als Herzensprojekt. Die Themen Style und Nachhaltigkeit hatten ihn allerdings schon lange zuvor begeistert. Im Interview erzählt er von seinem ersten Schuhverkauf, genussorientierter Nachhaltigkeit und seinem Praktikum in den portugiesischen Produktionsstätten der Marke. 
   
 &amp;nbsp; 
  Wie ist deine Faszination mit Schuhen entstanden?  Im Münsterland, wo ich aufgewachsen bin, war die Marke Titus ein riesiges Thema. Dort ist jede:r Skateboard gefahren. Auch ich, und ich habe mich sehr angestrengt. Der heilige Gral des Skateboarding ist es, ein Sponsoring zu bekommen. Das habe ich erreicht, ein Shop hat mir kostenlos Schuhe und Bretter zur Verfügung gestellt. Die Herausforderung war: Denen Feedback zu geben, was man besser machen kann. Das haben wir sehr ernst genommen: Wir haben uns die Produkte genau angesehen, haben Schuhe durchgesägt, geschaut, was da drin steckt. Das hat mein Interesse geweckt. 
  Nach dem Abitur warst du in den USA. Welche Erfahrungen aus dieser Zeit sind dir bis heute wichtig?  Ich wollte wegkommen von meiner Heimat. Ich war in Washington D.C. und New York, bin viel Skateboard gefahren. In Brooklyn habe ich in einem Café gearbeitet, das viel Wert auf Bio-Produkte und Nachhaltigkeit gelegt hat. Die Ökologie-Bewegung in Deutschland war zu dem Zeitpunkt sehr auf Verzicht ausgerichtet, immer mit dem altruistischen Zeigefinger. In Deutschland sah Bio schlecht aus, hat nicht geschmeckt. In New York wurde das ganz anders gelebt. Mir wurde klar, dass Nachhaltigkeit auch Genuss und Spaß bedeuten kann. Viele Künstler:innen sind in diesem Café ein- und ausgegangen. Erykah Badu hat dort ihren Kaffee gekauft, der Erfinder des Krümelmonsters saß jeden Tag im Laden. Bio war ein großes Gesprächsthema, das hat mich gepackt.&amp;nbsp; 
  Wie kam dann der Einstieg ins Modegeschäft?  Während meines Studiums habe ich in Münster in einem Laufladen gearbeitet. Viele der Kund:innen laufen Marathon, Triathlon oder ähnliches. In solchen Geschäften werden Schuhe genau auf die Bedürfnisse der Sportler:innen angepasst. Mittels Laufbandanalysen, Druckmessplatten und verschiedener Sohlensysteme. Ich wollte unbedingt wissen, was das alles bedeutet. Deswegen habe ich an der Universität Kurse zu Biomechanik belegt. Ich bin selbst Marathonläufer geworden, habe für New Balance und Adidas gearbeitet. In dieser Zeit wurde ich oft nach Produktionsbedingungen und Umweltverträglichkeit der Schuhe gefragt, ich konnte aber immer nur mit einem Achselzucken antworten. Das hat sich geändert, als ich zu Hess Natur gewechselt bin. Der nordhessische Ökotextil-Anbieter hat viele der Standards in Punkto Nachhaltigkeit gesetzt, die wir heute kennen. Zuvor dachte ich immer, ich könnte entweder etwas Gutes tun und dabei Geringverdiener bleiben – Oder für eine große&amp;nbsp; Firma arbeiten und Geld verdienen. Die Zeit bei Hess Natur hat mir gezeigt, dass Ökologie und Ökonomie vereinbar sind. Diese Erkenntnis war entscheidend für mich.&amp;nbsp; 
  Wie hast du diese Erkenntnis angewendet?  Mit einem Kollegen habe ich einen Blog zu Nachhaltigkeit und Wirtschaft geführt. Die »LOHAS«-Bewegung (Lifestyle of Health and Sustainability) hat uns beide fasziniert. Wir haben uns bundesweit vernetzt, sogar eine Business-Konferenz zum Thema in Frankfurt durchgeführt. »Wie können wir Nachhaltigkeit cool machen?«, das war unsere Leitfrage. Während wir nachgedacht haben, fand draußen schon die Öko-Revolution statt. Heute findest gibt’s Bio-Supermärkte an jeder Ecke. Viele Kontakte habe ich in dieser Zeit geknüpft, auch im Bereich junge Mode. Am Ende wollte ich aus dieser Nische raus. Ich dachte: »Wenn du etwas bewegen willst, musst du selbst aktiv werden«. Im Schuhgeschäft lag meine Expertise, dieses Feld hing und hängt immer noch in Punkto Nachhaltigkeit hinterher. Die Idee von ekn entstand.&amp;nbsp; 
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  Ich merke, dass Nachhaltigkeit für dich ein emotionales Thema ist. Gab es da einen Schlüsselmoment?  Während meiner Zeit in der Öko-Branche kam es zu einem Gespräch mit einem Bauern aus Burkina Faso, der Baumwolle angebaut hat. Ich fragte ihn, was sich für ihn geändert hat, seitdem er auf Bio-Baumwolle umgestellt hat. Und er erklärte mir, dass in seinem Dorf die Kinder wieder gesund auf die Welt kommen. In der konventionellen Baumwollindustrie wird mit vielen Pestiziden gearbeitet, ohne Schutzkleidung, die Menschen wohnen nah am Feld. Sie sind den Giften durchgehend ausgesetzt. In der Produktion von Bio-Baumwolle wird ohne chemische Pestizide gearbeitet. Die Antwort des Bauerns hat mich komplett umgehauen. Ich habe realisiert, welchen Einfluss die Entscheidungen der Textilindustrie auf das individuelle Leben haben. Es lohnt sich, für eine nachhaltige Mode zu kämpfen.&amp;nbsp; 
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  Was waren die ersten Schritte zur Gründung von ekn?  Ein ehemaliger Designer von Adidas hat mir geholfen, die ersten Modelle zu gestalten. Über die Community baute ich Kontakt zu nachhaltigen Produktionsfirmen auf. In Portugal, wo wir produzieren, habe ich einen Monat verbracht und mir wie ein Praktikant die Werkstätten angeschaut. Ich wollte verstehen, wie ein Schuh entsteht. Von den Schnürsenkel über das Leder bis zu den Schuhkartons habe ich mir die Entwicklung meines Schuhs angesehen. Als ich zurück nach Deutschland kam, hatte ich eine kleine Musterkollektion unterm Arm. Die Zeit in Portugal hat mir gezeigt, dass ich das richtige tue. Leder wird in der konventionellen Schuhindustrie mit Schwermetallen gegerbt, das Wasser, das diese Fabriken verlässt, ist vergiftet. In unseren Produktionsstätten wird vegetabil gegerbt. Das Wasser hat am Ende Trinkwasserqualität. Nach dem Gerben wird es zur Bewässerung der umliegenden Obstbäume verwendet. Das hat mich wahnsannig begeistert. Die Produktion ist teurer und langsamer, aber das zahlt sich vollkommen aus.&amp;nbsp; 
  Wie hast du deinen ersten eigenen Schuh verkauft?  Ein sehr guter Freund von mir, Aki Tuncer, hat mir sehr geholfen. Tuncer ist der Vertriebsleiter einer nachhaltigen dänischen Kleidungsmarke, Knowledge Cotton Apparel. Er hat mich in seine Showrooms mitgenommen, ich konnte meine Schuhe neben seiner Kleidung präsentieren. Seine Kund:innen zu treffen, war Gold wert. So konnte ich zum ersten Mal Schuhe verkaufen. Gleich zehn Kund:innen konnte ich dadurch auf einen Schlag gewinnen, das war ein riesiger Erfolg für mich.&amp;nbsp; 
  Bist du an anderer Stelle auf taube Ohren gestoßen?  Natürlich gab es auch negatives Feedback, mit neuen Ideen ist Ablehnung vorprogrammiert. Gerade wenn ein Deutscher ins Schuhgeschäft&amp;nbsp; einsteigen will, wird das eher erstmal belächelt. Die Designs waren sicher nicht perfekt. Credibility musste ich mir erarbeiten. In diesen ersten Jahren habe ich als Unternehmensberater gearbeitet. Bei Tag Geld verdient, bei Nacht die Marke ekn weiterentwickelt. Bis heute ist ein großer Aspekt meiner Arbeit Selbstausbeutung.&amp;nbsp; 
   
  Wann hast du dich dafür entschieden, dich voll und ganz auf ekn zu konzentrieren?  2017 habe ich entschieden, das Projekt ekn durchzuziehen. Ich hatte großen Spaß an der Marke, habe ein riesiges Potenzial in ekn gesehen. Das Projekt hat ein Feuer in mir ausgelöst, deswegen bin ich All In gegangen. Als Unternehmer habe ich ständig Angst vor dem Scheitern, aber die letzten Jahre haben mir gezeigt, dass sich der Mut auszahlt. Du gehst mit deinem gesamten Kapital in die Produktion und musst dann hoffen, dass du am Ende wirklich Schuhe verkaufst. Die Risiken können nervenaufreibend sein. Die ersten Erfolge kamen durch meine Begeisterung, durch das Herzblut, das ich in die Brand gesteckt habe. Ekn ist und bleibt ein Herzensprojekt.&amp;nbsp; 
  Wie hat sich ekn bis heute verändert?  Es ist ein permanenter Fluss der Veränderung. Zur Gründungszeit hatte ich nur einen Angestellten, wir haben auch die Logistik selbst übernommen. Wir hatten ein kleines Lager in Offenbach, haben etwas hemdsärmelig einen Webshop entwickelt. Alles DIY. Wir mussten agiler werden, dadurch kam Wachstum. Mit einer Werbeagentur aus Hamburg ist eine neue Website entstanden. 2015 kam ein Ladenlokal im Frankfurter Ostend dazu. Heute haben wir acht feste Mitarbeiter:innen, dazu kommen externe. Wir suchen immer wieder interessierte Mitarbeiter:innen! Auch international geht es voran: Wir haben neue Vertreter:innen für Niederlande, Belgien, auch Skandinavien. Der nächste Schritt ist die USA. Es ist mein Job geworden, alles auf Spur zu halten, die Leute zu motivieren und voranzutreiben. Das macht mir viel Spaß, heißt aber auch, dass ich nicht mehr alle Details kennen muss.&amp;nbsp; 
  Das Design der Schuhe glänzt durch Retrofuturismus. Welches war das erste ekn-Modell, das diesen Vibe für dich verkörpert hat?  Ich war früher großer Fan des Nike Presto-Designs. Der war damals sehr modern und eine Inspiration für das erste wirklich relevante Produkt von ekn, dem Modell »Bamboo«. Der Schuh wurde in Zusammenarbeit mit Daniel Bailey ( conceptkicks.com ) geschaffen. Den »Bamboo Runner« gibt es zwar heute nicht mehr, aber damals hat er uns sehr begeistert, weil das Design sehr futuristisch war. Wir hatten das großartige Gefühl, etwas wirklich Neues kreiert zu haben. Ein Slip-On mit Sock-Construction und Schnürsenkeln an der Ferse, die man auf unterschiedlichste Art binden konnte. Wir waren alle sehr stolz, das war ein Meilenstein. Das Design wurde später sogar von anderen Marken kopiert! 
  Welcher ist dein aktueller Lieblingsschuh von ekn?  Der Larch, den trage ich meistens. Den Schuh haben wir mit dem Designer David Mawdsley erarbeitet. Das war ein toller Prozess, weil wir zum ersten Mal einen wirklich zeitgemäßen Runner entwickelt haben. Der ist wahnsinnig bequem, sehr soft und hat immer die perfekte Silhouette.&amp;nbsp; 
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                            <updated>2021-05-03T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">SUMMER IN THE CITY</title>
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                                            EVERYDAY LUXURY
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                 Die Band The Lovin’ Spoonful haben im Jahr 1966 einen Nerv getroffen. Mit dem Sommerhit, der den Titel dieses Editorials trägt, schafften sie es weltweit in die Hitparaden. Sänger John Sebastian erzählt dort von den heißen, unerträglichen Sommertagen in der Stadt, geprägt von Schmutz und Schweiß. Aber nachts, da beginnt das Leben. Man putzt sich heraus und geht in Diskotheken, sucht sich eine fremde Person zum Tanzen und verliebt sich zumindest für ein paar Stunden. Das Narrativhandelt von einer Auflösung des Alltagsstress’, einem kleinen Genuss im hektischen Leben. 
   
 &amp;nbsp; 
 Denken wir an Luxus, haben wir oft große Namen vor uns, Häuser, die zu geräumig sind für ihre Bewohner, ein Leben im Überfluss. Dabei kann Luxus auch bedeuten, sich durch bewusste Entscheidungen das Leben einfacher zu machen. Ein Strauß Blumen auf dem Tisch, ein Eis in der Mittagssonne oder zum teureren Produkt zu greifen, weil man sich damit besser fühlt, so kann der Luxus des Alltags aussehen. Die eigene Wahrnehmung spielt dabei die wohl größte Rolle: Nur wer bewusst lebt, kann Luxus erfahren. 
   
 &amp;nbsp; 
 Dass diesem Komfort mit Ablehnung begegnet wird, ist tief in der europäischen Geistesgeschichte verankert. Schon Platon erkannte als gesunde Gesellschaft nur die an, die strikt nach ihren geringsten Bedürfnissen lebt, während Thomas Hobbes gar der Ansicht war, der menschliche Drang nach Luxus führe zwangsläufig zu Gewalt und Anarchie. Für den puritanischen und asketischen Protestantismus ist nach Max Weber Wohlstand nur ethisch, wenn er hart erarbeitet und sparsam genutzt wird. Leben im Überfluss führt aber auch ganz real zur sozialen Ungleichheit. Wer seinen Reichtum zur Schau stellt, übt Macht über andere aus. 
   
 &amp;nbsp; 
 Deswegen müssen wir Luxus neu denken. Nicht als Verschwendung, nicht als Instrument, um die eigene Überlegenheit auszudrücken. Sondern vielleicht als Self Care, als eine Möglichkeit zur Identitätsstiftung. Herauszufinden, was einem selbst und anderen gut tut und diese Dinge und Momente zu genießen, da kann Luxus anfangen. Luxus ist nicht nur, wenn ich Geld ausgeben kann, sondern auch, wenn ich mir Zeit mit Freund*innen nehme, um einen heißen Tag am See zu verbringen und sich gegenseitig die Seele zu streicheln. Das Gegenteil von Überfluss ist nicht der Verzicht, sondern die Suche nach einer besseren Lösung – Wie Flugzeuge, die die Atmosphäre sauberer machen, anstatt sie zu verschmutzen. Luxus ist, das Gute noch besser zu machen. 
   
 &amp;nbsp; 
 1973 veröffentlicht Quincy Jones eine CoverVersion von »Summer In The City«, auch dieser Song wird zum Hit. Seichte Strings mischen sich mit knisternder Percussion und verspielten Key. Die Leichtigkeit wirkt fast drückend, wie anschwellende Hitze, bevor erst zum Schlussteil Gesang einsetzt, fast wie ein Ausbruch aus der gestauten Atmosphäre des Stücks. Die Entschleunigung, die das Stück bietet, ist genau das, was wir in der Hitze der hektischen Stadt brauchen. 
   
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 Im Berliner Bergmannkiez nehmen wir uns Zeit. Yannick und ich schlendern durch kleine Straßen und Hinterhöfe. Beim Anblick des Wasserfalls im Viktoriapark atmen wir tief durch. Hier kann man zur Ruhe kommen. Später essen wir zu Mittag, während 50 Meter weiter Lastwagenfahrer mit Autokorso und Hupkonzert demonstrieren, während um uns hunderte Menschen die Straße hinauf und hinunter hetzen. Trotzdem können wir den Moment genießen. Das ist kein pompöser Urlaub, sondern ein schöner Vormittag mit guten Gesprächen und viel Gelächter, der psychische Entlastung bietet. 
   
 &amp;nbsp; 
 Dieser Sommer fühlt sich anders an. Aufgrund der globalen Pandemie sind viele unserer Pläne geplatzt, Urlaub findet dieses Jahr nicht auf Mittelmeerinseln statt, sondern auf dem Balkon oder dem nächstgelegenen Zeltplatz. Wer trotz der diesjährigen Katastrophen Tag für Tag arbeitet, muss besonders darauf achten, sich eine Auszeit zu nehmen. Die Stadt bietet fast unbegrenzte Möglichkeiten, das Umland noch mehr Raum und Ruhe. Sich vom vollen Terminkalender zu lösen, um diese Möglichkeiten wahrzunehmen, ist der erste Schritt zum alltäglichen Luxus. Man findetihn dann dort, wo man die kleinen und großen Dinge bewusst genießen kann. 
 Yannick trägt unseren neuen Sneaker  Ash  in Off White Nubuck 
 Text und Foto von  Till Wilhelm  
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                            <updated>2020-08-21T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">TALKING ‘BOUT WALKING</title>
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                                            Mit ALDER und PEACH
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                <![CDATA[
                  Spazieren durch die Stadt, ohne Ziel und Zweck, fasziniert ihre Bewohner:innen, seitdem es Städte gibt. Lässt man Augen, Beinen und Gedanken freien Lauf, kommt man der Stadt vielleicht näher, ihren Widersprüchen und ihrer Beziehung zum Menschen. Was einst mit Baudelaire und Benjamin begann, wird auch heute noch am Leben gehalten.  
     
 &amp;nbsp; 
 Der Flaneur ist eine fast vergessene Figur. Zum Ende des 19. Jahrhunderts tauchte er auf, der Müßiggänger, der die Straßen der Stadt durchstreift und sich in ihnen verliert. Die Stadt, das war alles neu. In ihr konnte man sich so wunderschön treiben lassen, während drumherum alles hetzt, besorgt, kauft, liefert. Der Flaneur schaut und assoziiert, lässt den Füßen und Gedanken ihren Lauf, Eindrücke von Menschen, Architektur und Atmosphären vermischen sich. Die Beobachtungen, die Widersprüche im Stadtbild selbst, die er auf seinen Streifzügen entdeckt, führen zu einer Auseinandersetzung mit der Wirkung des Ortes auf die Psyche. 
   
 Nur logisch ist es, dass die Situationisten im Frankreich der 1950erJahre ähnliche Methoden nutzten, um die Untersuchung des Zusammenhangs zwischen Städtebau und Psyche zur Wissenschaft zu machen. Guy Debord zeichnete nach seinen Spaziergängen durch die französische Hauptstadt den »Guide psychogéographique de Paris«, eine Art Karte, die atmosphärische Einheiten der Stadt darstellt, verbunden nur durch Pfeile. Sie macht einen Eindruck, als würde man immer wieder in die UBahn steigen, um einen anderen Stadtteil zu erkunden, unwissend über die Verbindung zwischen den Vierteln. 
   
 &amp;nbsp; 
 Als die SBahn am Tag des Shootings nicht mehr fuhr, überschritten wir schon diese Grenze. Wir nahmen ein Taxi, Richtung Osten, und sahen, wie die Plattenbauten links und rechts an uns vorbei flogen, diese Betonmonster, umringt von Parkanlagen. Wir kamen an, die zuvor spezifisch ausgewählte Plattenbausiedlung vor uns, und ließen uns treiben. Alles hier entstand Ende der 1970erJahre, lange, nachdem ordentlich flaniert wurde. Wo zu Zeiten der DDR ein ganzer Bezirk zur Unterbringung von Arbeiter:innen entworfen wurde, leben heute vorrangig Familien und Rentner:innen, die gleichzeitig die Ruhe und den Großstadtflair genießen. Hier verbringen wir nun einige Stunden und versuchen, diesen Ort zu verstehen. 
   
 &amp;nbsp;»Man kennt eine Gegend erst, wenn man sie in möglichst vielen Dimensionen erfahren hat«, schrieb Walter Benjamin in seinem Tagebuch. Sich die Zeit zu nehmen, einen Ort wirklich zu erkunden, widerspricht im Kern dem Sinn der Stadt, entstand sie doch als Sammelpunkt für Handel und Arbeit, immer mit klarem Zweck vor Augen. Doch der Widerstand gegen die feste Struktur ist wohl so alt wie sie selbst. Entzog sich der Flaneur ganz bewusst dem Treiben, erforschten die Situationisten die Machtmechanismen, die sich im Stadtbild spiegeln. 
   
 &amp;nbsp; 
 Und heute? Wir laufen durch dieses Berliner Viertel und sinnieren über das Leben an diesem Ort. Wie er auf den Nutzen der Menschen ausgerichtet ist, oder eben nicht. Wir klettern auf Mauern, Stromkästen, Altkleidercontainer und finden neuen Zugang zu unserer Umgebung. Wir sind nicht die einzigen. Skater:innen, Sprayer:innen, Breakdancer:innen, Punks, all das sind Figuren, die ebenso zur Masse gehören, wie sie den Zweck der Stadt umdeuten. Urbanität bedeutet immer auch die Auseinandersetzung mit der Stadtlandschaft. Ob es anerkannte Tänzer:innen wie Oona Doherty sind, die die Stadterfahrung in ihre Choreografie mit einbezieht oder die Pokémon GoSpieler:innen, die den Geschäftigen im Weg stehen, die Stadterkundung ohne festes Ziel lohnt sich auch heute noch. 
 Die Models tragen unseren neuen Retro-Sneaker  Alder  sowie die Trekking-Sandale  Peach  
 Text und Foto von  Till Wilhelm  
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                            <updated>2020-07-13T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Ecofashion vs.Corona</title>
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                                            Ecofashion vs.Corona
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                <![CDATA[
                 Corona ist allgegenwärtig und betrifft alle von uns. Seit gestern ist bekannt, dass unsere Freunde und Partner im Einzelhandel ihre Geschäfte für unbestimmte Zeit schliessen müssen. So müssen auch wir unseren Laden in Frankfurt zusperren. 
 Wir unterstützen den Gedanken, weniger und besser zu kaufen. Allerdings wird es zu einer realen Bedrohung für uns alle, wenn die umsätze faktisch ausfallen. Unsere Marke sowie auch viele unserer Partner haben ihre Idee von Ecofashion mit sehr viel Herzblut, Courage und persönlichen Risiken aufgebaut. Da häufig das finanzielle Polster fehlt ist diese Krise für viele so bedrohlich. 
 Was können wir tun? Helft wo ihr könnt. Wascht eure Hände und supported die guten Indie-Marken, Händler und Kreativen durch Online-Käufe – sofern euch danach ist. 
 Support your local Dealer. Online. Vielen dank! Euer Team von ekn footwear. 
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                            <updated>2020-03-18T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Throwback: ekn footwear x HighSnobiety x Soto Store</title>
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                                            Throwback: ekn footwear x HighSnobiety x Soto Store
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                <![CDATA[
                 2013: Die Camel Suede Couro Sole Loafers von Le Berlinois x ekn Footwear sind die perfekten Sommerschuhe. Die Loafer haben ein Obermaterial aus Kamelwildleder, einen vernähten Lederrand, eine Couro-Sohle und sind in Europa handgefertigt - 100% Sweatshop-frei. 
 &amp;nbsp; 
   
 &amp;nbsp; 
 Die besondere Überraschung: Man kann die Quasten austauschen und mit wenigen Handgriffen entweder braune, rote oder blaue Details hervorheben. Das Video wurde in Zusammenarbeit mit Highsnobiety und der Medienagentur Superiest erstellt und fängt alle Informationen über dieses handwerklich hochwertige Produkt ein. 
 &amp;nbsp; 
    
  SOTO presents: Le Berlinois x ekn footwear  from  SOTO  on  Vimeo . 
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                            <updated>2020-03-17T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Artikel FAZ</title>
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                                            &quot;Nachhaltige Sneaker ohne Öko-Hedonismus&quot;
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                 Für den Artikel  hier  klicken 
   
 Foto © Michael Kretzer 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2020-01-06T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">ARD-Bericht: Faire Turnschuhe – wie gehen Sneakers nachhaltig?</title>
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                                            ekn footwear bei &quot;W wie Wissen&quot;
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 Zusammen mit der Redaktion der ARD-Sendung W wie Wissen sind wir nach Portugal zu unseren Produktionsstätten gereist. Wir zeigen im Beitrag, wie wir Sohlen upcyclen, vegetabil gerben und wie unsere Schuhe genäht werden. 
   Für den Beitrag hier klicken!   
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                            <updated>2019-08-29T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">DIe Kreppsohle</title>
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                                            Kreppsohle
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                 Die Sohle - entscheidend für denTragekomfort, gleichzeitig stilgebend für die Gesamtkonstitution des Schuhs. Mit dem  Maple &amp;nbsp;oder  Max Herre  haben wir unsere Interpretationen von &quot;Modern Classics&quot; geliefert.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp;Heutzutage findet man nur eine geringe Auswahl an Schuhen mit Kreppsohlen, sind sie doch in der Verarbeitung komplex und kostenintensiv in der Produktion. Im Entwicklungsprozess neuer Modelle legen wir großen Wert auf unsere Materialien. 
 Für unsere Sohlen verwenden wir Restmaterialien, die in der Sohlenproduktion konventioneller Anbieter anfallen. Für den Naturkautschuk wird die Rinde des Heveabaums angeritzt, sodass aus jedem Baum pro Tag circa 50 Gramm Kautschukmilch gewonnen werden können. Das Anritzen der Rinde hat dabei keinesfalls die Schwächung des Baumes zur Folge, es hilft ihm sogar dabei zu florieren und neue Triebe hervorzubringen.&amp;nbsp;Die gewonnene Kautschukmilch wird mithilfe von biologisch abbaubarer Ameisensäure zum Gerinnen gebracht. Dabei trennen sich die 20 bis 30 Prozent Kautschuk vom Rest der Milch. Die geronnene Masse wird anschließend durch Pressen und Trocknen zu einer Kreppplatte. 
 &amp;nbsp;Als Endprodukt steht die uns bekannte Sohle mit ihrer honigartigen braunen Farbe.&amp;nbsp; Neben der charakteristischen Farbe erkennt man eine echte Kreppsohle an seiner kräuseligen Struktur und der porösen Haptik. Des weiteren überzeugt die Kreppsohle durch ihre biologische Reinheit sowie als wasserdichtes und rutschfestes Sohlenmaterial. Auch der Tragekomfort ist durch die mikroskopisch kleinen Luftbläschen innerhalb der Sohle besonders hoch. Dabei wirken die kleinen Luftpolster als vielfacher Stoßdämpfer. Ökologische Unbedenklichkeit und optimaler Tragekomfort machen die Kreppsohle zu unserer ersten Wahl für Euch. Übrigens kannst du die Sohle beliebig häufig wieder besohlen lassen. &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
   
 &amp;nbsp; 
      
     
 &amp;nbsp; 
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